Beiträge von Nocte

    Unser Lenchen schnattert beim Einschlafen. Das klingt so witzig und sie sieht echt niedlich dabei aus (niedlich sieht sie eigentlich immer aus). Außerdem schläft meine Terrieristin gern im Bett. Sie wartet, bis man fest schläft und schleicht sich dann rein. Morgens, wenn ich aufwache, ist sie aber noch nicht immer in der Stimmung, den Tag zu beginnen. Wenn ich sie dann ansehe oder gar anspreche, dreht sie sich mit einem Gesichtsausdruck um, der ziemlich nach: "Was willst Du denn schon hier!" aussieht und dreht mir den Allerwertesten zu.

    Luna ist da ganz anders - die wird wach und will den Tag beginnen. Geht es ihr nciht schnell genug, dann steigt sie auf ihren Sessel, klettert auf die Lehne und schaut aus dem Fenster. Dabei seufzt sie dann einen: "Lahme Zweibeiner"-Seufzer.

    Zitat

    Schlagfertige Antwort! :gut:

    Ich habe schon gehört, dass es sowas geben soll, es aber zum Glück noch nie live gesehen. Was müssen die Eltern pädagogisch inkompetent sein, um solche Hilfsmittel zu benötigen? Solche Eltern hätten lieber keine Kinder kriegen sollen... :no:

    Das als pädagogische Inkompetenz abzutun, ist ziemlich engstirnig. Hast Du mal erlebt, wie schnell sich ein Kleinkind aus einem Griff herauswinden kann?

    Ich finde die Dinge gut - jedenfalls bei einem wiselflinken Miniaturzweibeiner in viel befahrener Stadtlage. Da leine ich meinen Hund auch an und es hat nichts mit Inkompetenz zu tun, sondern Sicherheit für ALLE Beteiligten.

    Naja, ich kenn auch alles von unseren Freunden und Helfern. Einmal wurden ein lieber Frund und ich ziemlich von Polizisten 'auseinandergenommen', weil wir die Frechheit besaßen, von Neonazis zusammengeschlagen zu werden - vor einer Kirche. Ein andernmal rief ich wegen eines Betrunkenen an und es kamen gleich drei Streifen, um den heim zu bringen. Wieder ein anderes Mal riefen wir an, weil wir vom Balkon aus beobachtet hatten, wie ein Mann eine (s)eine Frau zusammenschlug und da sagten sie nur: "Und was sollen wir da tun?". Ich könnte das fortsetzen, aber ... lieber nicht.

    Zum Thema: "Verstehen sie Deutsch." hab ich auch noch einen Spruch. Schon entwas angestaubt.

    Zu Beginn meiner Fahrprüfung hielt der Prüfer meinen Ausweis in der Hand. Aus diesem geht sowohl mein Geburtsort, als auch meine Nationalität deutlich hervor. Wir hatten uns auch schon bestimmt 5 Minuten unterhalten - so von wegen "Fühlen sie sich in der Lage zu dieser Prüfung anzutreten." Jedenfalls sieht der Mann meinen Namen und fragt:

    "Du - verstehen?"

    Nicht wirklich, allerdings nicht wegen der Sprache.

    Gestern im Fressnapf:

    Kundin: Ne, so ein Kaninchen will ich nicht. (War ein normales Zwergkaninchen, hab da keine Ahnung von.)

    Freund der Kundin: und was ist an denen besser? (Zeigt auf junge Widder)

    Kundin: Ja ich will solche mit Schlappohren, die sind relaxter.

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    Danke asterix, du bist wirklich ein Schatz :smile:

    Nocte, darf ich dir mal eine Frage stellen? Sorry falls das etwas zu OT ist, aber mich interessiert das wirklich. Wie sind die Chancen nach einer FKR? Kann dein Hund damit problemlos alt werden wie jeder andere Hund? Oder hat ein Hund nach einer FKR eine andere Lebenserwartung? Sorry falls dass jetzt etwas direkt gefragt ist, aber mich interessiert das Thema HD und die verschieden Behandlungsmöglichkeiten (gezwungenermaßen) brennend.

    Ich hoffe zwar dass wir durch die GA den Rest ihres Hundelebens Ruhe haben, aber man weiß halt nie was kommt............

    Klar darfst Du die Frage stellen - ich hab sie dem Tierarzt auch gestellt. Unsere Luna hat eine normale Lebenserwartung. Allerdings wird das Scheingelenk durch die Muskeln gestützt (quasi zusammengehalten). Lassen also im Alter die Muskeln nach, dann wird sie auch wieder schlechter laufen.

    Was bei einem FKR-Hund also von Großer Wichtigkeit ist, ist der Muskelerhalt. Allerdings sind gute Muskeln für jeden HD-Hund (und eigentlich ja jeden Hund) wichtig. Zum Couchpotatoe darf so ein Hund nicht werden.

    Ich glaube die FKR wird ein wenig unterschätzt, weil es eine ältere MEthode ist und der Hund auch nicht 'schön' läuft. Das Gangbild ist schon speziell - der Po wackelt halt. Aber sie hat den großen Vorteil, dass die Ursache des Schmerzes beseitigt wird und keinerlei Abstoßungsreaktionen (wie beim Gelenkersatz) kommen. Einer Denervation gegenüber, finde ich z.B. viele Vorteile. Auch weniger versierte Chirurgen können sie mit gutem Erfolg durchführen. Die Regenerationszeit ist auch vergleichsweise kurz.

    Unsere Luna ist jetzt seit Januar 2009 operiert (mit 1/2 Jahr) und sie darf Sport etc. machen. Sie springt und klettert unglaublich gern.

    Falls Du mal schauen magst:
    https://www.dogforum.de/ftopic78633-140.html

    sind auch Fotos dabei, auf denen sie übers Cavaletti springt oder rennt. Wer nicht weiß, dass sie kranke Hüften hat, sieht es ihr heute nicht mehr an.

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    ach das alte Thema...
    Mittlerweile mache ich NICHTS mehr als Vorsorge - allerdings hatte Murphy bisher auch keine einzige Zecke (andere Hundehalter hier jammern schon sehr..). Es gibt ab und zu Knobi ins Futter, Kokosflocken oder Bierhefe...

    Mein voriger Hund bekam Frontline (starb dann an Leberkrebs), hatte TROTZDEM öfter festgesaugte Zecken...
    Der Borreliose-Keim benötigt ca. 24 Std. um durch die Speicheldrüsen in den Wirt zu gelangen. Ich suche Murphy jeden Abend gründlich ab (bisher wie gesagt nix zu finden...). Bei einem langhaarigen Hund kann ich die Vorsorge zwar verstehen - aber obs echt was bringt...? Der Nachbarshund fing sich trotz Exspot (zeitweise Scalibor) ständig Zecken ein, hatte letztes Jahr nach einem Urlaub dann Borreliose...
    Ich bin gegen die Chemiekeule...und nehm mir abends eben immer die paar Minuten zum Absuchen...

    Wenn es nur meine Zwergin wäre, dann würde ich das auch so handhaben, denn so ein PRT-Kerlchen abzusuchen ist schon was anderes, als mein großes Fellmonster.

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    @ asterix: Ich Latschkopf :headbash:

    @ nocte: Um das Geld geht es mir nicht. Außerdem weiß ich, sofern es nicht von Erfolg gekrönt ist (wovon ich derzeit noch nicht ausgehe), dass ich es zumindest versucht habe.

    @ Princessinlu: Mein Hund ist 5 Jahre alt. Magst Du Deine mail mal freischalten bzw. mir eine schicken?

    Ach verflucht, das hab ich doof ausgedrückt. Es ging mir auch nicht um das Geld, sondern darum, dass das Gute an der GA ja ist, dass Dir nun noch weitere Möglichkeiten offenstehen, wenn sie nicht ausreichend wirkt.

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    @ Nocte
    Der Satz bezieht sich darauf, wie allgemein mit bestimmten Dingen umgegangen wird. Wenn ich Ruhe bewahre und Ruhe ausstrahle, wird das Tier auch weniger Stress haben und ruhiger bleiben.

    O.K., das klingt ein wenig anders, als der Satz ankam. Allerdings kann ich mit Ruhe ausstrahlen nur bis zu einem gewissen Grad auf ein Verhalten einwirken. Außerdem ist es etwas gänzlich anderes, ob ein Tier sich ruhig verhält oder körperlich und seelisch leidet.

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    Hallo Leut's,
    ich klink mich hier mal kurzerhand bei Euch ein.
    Meine Hündin 9 Jahre hat leichte Hd,sowie Arthrose und Spondylose.Nachdem uns Rimadyl und Phenylutazon nicht halfen haben wir heute mit Previcox angefangen.Gleichzeitig bin ich mal wieder auf der Suche nach "dem Ei des Kolumbus"...
    Wie alt sind Eure Hunde?? Wie hoch sind die Kosten für eine GA??
    Gruß Alex

    Wenn Du das Ei findest, teil mit uns.

    Bei meiner Hündin half vor der OP kein Schmerzmittel...gar keins, leider.

    Ansonsten denk an einen Schutz für den Magen. Nach der OP braucht meine zwar keine Schmerzmittel mehr, aber die Arthrose macht sich schon beim Wetterwechsel bemerkbar. Am Besten wirkt bei ihr tatsächlich eine Mischung aus Teufelskralle, Ingwer, Grünlippmuschel (und ein paar anderen Kräutern) + gleichmäßiges ausdauerndes Bewegen.

    Rotlicht könntest Du probieren - aber nicht jeder Hund mag das. Meine z.B. hasst Wärme. Der Zwerg hingegen liebt es.