Ich kann beide Standpunkte nachvollziehen.
Wobei mich ein Fall aus dem Tierschutz immer wieder maßlos auf die Palme bringt. Im Bekanntenkreis hat sich jemand vor knapp 2 Jahren einen Hund zugelegt. Vermeintlich einen reinrassigen Hund. Wäre nur die fehlende Reinrassigkeit das Problem, wären sie gut bediehnt. Der Hund hat einen Bewegungsapparat, der schlichtweg besch*** ist. Der Hund hört schlecht, sieht schlecht und hat charakterliche Macken, von denen ich nicht weiß, wieviel Erbanlage ist.
Jedenfalls wird die Mutterhündin weiterhin belegt und zwar von immer demselben Rüden. Alle Einwände und Hinweise auf den Gesundheitszustand der bislang produzierten Welpen, halten die Besitzer nicht ab.
Nun kommt aber der Knaller - die Hündin stammt aus dem Tierschutz und wurde mit entsprechendem Schutzvertrag abgegeben, der eine Weiterzucht untersagt.
Bei solchen Geschichten kann ich nur zu gut verstehen, dass der Tierschutz lieber kastrierte Hunde abgibt.