Beiträge von Nocte

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    Nee noch nicht, bin momentan etwas abgeschreckt von den preisen... bei der verbraucherzentrale kostet es zwischen 20 und 50 euro (wird dir aber erst hinterher gesagt) und bei anwalt.de oder so noch mehr..
    ich muss erstmal diesen monat abwarten, häng grad zwischen ausbildungsende und berufsanfang, hinzu kamen einige ta besuche und dementsprechend knapp ist das geld..
    aber im august greife ich an.. ;)

    Wenn das Geld knapp ist, steht dir wahrscheinlich Beratungshilfe zu. Die Formulare bekommst Du bei den meisten Anwälten direkt oder beim Sozialamt, manchen Gerichten und gar nicht so selten im Schreibwarenhandel.

    Eine Erstberatung hat soweit ich weiß einen festen Satz. Erst durch die Festlegung des Streitwerts und das RVG kommen die nachfolgenden Preise zustande.

    Hast Du zudem mal im Vertrag geschaut, ob es Gründe gibt, die es dir erlauben vor Vertragsende zu kündigen (Allergie z.B.)?

    Sind die Stufen glatt? Wenn ja, könnten Stufenmatten / Treppenschoner helfen.

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    Meiner Meinung nach kann man diskutieren so viel man will, Hunde gehören an die Leine wenn einem Passanten entgegen kommen, und wenn man net um die Ecke sieht oder so, dann hab ich den Hund zu mir zu rufen..

    Find das aber auch ziemlich arg, wei panische Angst das Kind gehabt haben muss :/

    Vielleicht ging der Hund ja im Fuß.

    Da man hier eigentlich nichts erfährt, außer dass das Kind auf die Straße gerannt ist, hab ich dazu keine Meinung.

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    Nun habe ich mich nicht durch alle Seiten gequält, aber ich kann etwas beitragen, da wir genau das selbe mit unserer Züchterin hatten - die ist nämlich auch nebenberuflich Reico-Vertreterin und meine Eltern ließen sich schön bequatschen und orderten brav Kisten über Kisten von der Firma (wenn man sich seinen ersten Welpen holt und sowieso unsicher ist, neigt man ja dazu, Züchterin und HuSchu jedes Wort zu glauben; man will ja nur das beste für den Wuff).

    Lange Rede kurzer Sinn, nach einem halben Jahr fanden wir gleichwertiges und günstigeres Futter und bestellten nicht mehr. Die Züchterin rief an, wir sagten ihr, dass wir uns schlau gemacht hätten und etwas anderes füttern wollten. Sie war nicht begeistert, musste aber damit klarkommen und Fiete lebt auch immer noch bei uns :roll:
    Und wenn das für sie ein Kriterium wäre, an wen sie ihre Welpen vergibt, würde ich mich auch um die Beziehung zu ihr nicht kümmern.

    Also, lass dich nicht verrückt machen und bestelle einfach woanders.

    Vielleicht könntest Du ja mit FräuleinSmilla mal per PN oder Mail den entsprechenden Vertragspassus vergleichen. Das wäre ja schon eine interessante Information.

    Das kann ich nachvollziehen! Du schreibst, dass Du über 20 Jahre gewartet hast und dann erwischst Du einen Züchter, der dir so einen Vertrag ans Bein nagelt und einem umstrittenen Verein angehört?

    Dass Du nicht nicht schon mit dem Thema vertraut gemacht hast, als Du knapp 4 warst, sehen ja alle ein, aber mit 18, 19, 20?


    Wenn der Vertrag bindend ist, dann verkauf das Futter eben weiter und nimm die Einbuße als Lehrgeld in Kauf.

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    Um nochmal auf den Handyvertrag zurück zu kommen.

    Bei derartigen Verträgen hat man immer ein Widerrufsrecht von 14 Tagen, wenn man nicht extra darauf hingewiesen wird verlängert sich diese Frist noch.

    Das dürfte bei einem Futterabo genauso sein, sie hatte ja bei der Übergabe des Hundes gar keine Zeit, sich das in Ruhe zu überlegen.
    Ich würde es mal auf dieser Schiene versuchen.

    Der Zug ist aber abgefahren, wenn Du die Haustürgeschäfte meinst.

    Geh zum Verbraucherschutz / einem Anwalt oder jemandem, der sachkundig ist und lass dich beraten.

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    Ich schubs noch mal, damit vielleicht noch mehr Leute unterschreiben. Wie viele sind es denn inzwischen?
    Ich finde es ziemlich bizarr, dass wir hier gegen die Rasseliste demonstrieren und uns vornehmen, nie wieder nach Dänemark zu fahren und in einem anderen Thread ganz viele Leute jubeln, dass sie bald endlich wieder Urlaub in Dänemark verbringen. :???:
    Hoffentlich sind das alles nur eindeutig erkennbare Goldies und Labbies und es gibt kein böses Erwachen! :gott:

    Das finde ich auch bizarr! Aber ich erlebe es hier auch. Viele meiner Freunde mit Hunden anderer Rassen, interessiert es nicht die Bohne. Sie wundern sich nur, dass ich das so sehe, obwohl ich keinen Hund aus einer Mischung auf dieser Liste habe. Sie stehen auf dem Standpunkt, dass man eh nichts ändern kann und das ist dann die Entschuldigung es auch gar nicht zu versuchen. Eine Unterschrift ist scheinbar schon zu viel.

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    Nicht ironisch gemeint, ja Nocte von uns gibts zuviele. :smile:
    Wie schon so oft wenn ich mich über diese Themen unterhalte, komme ich zu dem Schluß, dass die meisten sehr wohl in der Lage wären wenigstens etwas beizutragen, aber die meisten einfach denken nach mir die Sintflut.
    Traurig! :/

    Das sehe ich auch so, aber ich halte mich auch nicht für einen besseren Menschen, weil ich seit mehr als 2 Jahrzehnten kein Fleisch mehr gegessen habe. Es ist doch eine Frage des Gesamtkonsumverhaltens und ich bin leider davon überzeugt, dass wir das am ehesten über den Geldbeutel beeinflussen können. Mit Einsicht haben es wir Zweibeiner scheinbar nicht so.

    :ironie:

    Wenn ichs weiterdenke, komme ich wieder mal zu dem Schluss, dass es einfach zu viele von uns Menschen gibt. Insofern ist mein Hund ein ethisch vertretbarer Beitrag zur Lösung des Problems:

    Hund statt Kind. Da er sich nicht vermehrt, nie Auto fährt und auch viel weniger isst als ich, ist er aus ökologischer Sicht wohl eher vertretbar, als ein weiterer Mensch. Bestimmt sterben um ihn zu ernähren auch weniger Tiere, als für einen einzigen Menschen. Also lasst uns auf Kinder oder wenigstens mehrere Kinder verzichten und ersaztweise Hunde halten.


    Ich esse seit mehr als 2 Jahrzehnten kein Fleisch mehr, aber trotzdem bin ich der Ansicht, dass es zu schwarz-weiß gedacht ist, das als allgemeingültige Philosophie jedem schmackhaft machen zu wollen.

    Außerdem werden nicht nur Pflanzen angebaut, um Tiere zu ernähren und es werden jährlich Tonnen vegetarischer Nahrungsmittel (z.B. Tomaten) vernichtet.

    Massenproduktion gibt es auch in 1000en Treibhäusern für pflanzliche Nahrung.

    Es ist das Wie und die Menge. Aber da auch in unserem Land Ackerstilllegungsprogramme für die Stilllegung nutzbarer Flächen sorgt, anstatt diese sinnvoll zu nutzen, wird das Problem auch hier nicht besser.

    Aus Vernunft heraus handelt die Masse an Menschen selten und wenn man es finanziell kaum kann, noch viel weniger.