Beiträge von Nocte

    Sind denn wirklich Flöhe drauf gewesen? Ich hab in dem Eingangspost nichts gelesen, das darauf hindeutet.

    Hat sich der Hund gekratzt oder habt ihr gar Bisse - habt ihr irgendwann mal einen Floh oder Dreck der Flohkot sein könnte auf dem Hund gesehen?

    Das mit dem 24h nicht anfassen, kenne ich gar nicht - wozu soll das dienen?
    Unser Tierarzt benutzt bei Hunden, die auf die Station kommen und Flöhe haben ein Mittel, das als Tablette gegeben wird und innerhalb von 10 Minuten alle Flöhe auf dem Hund (nicht die Eier) abtöten soll. Weiß leider nicht, wie das heißt. Ansonsten eben gründlich reinigen (Liegestellen etc.) und zusehen, dass das arme Tier wieder auf die Pfoten kommt.

    Alles Liebe!

    Zitat

    ich hab generell ein vorurteil pudel besitzern gegenüber (auch besitzern deutscher schäferhunde was ich nichtmal begründen kann) aber bei den pudeln ist es so das bisher alle die ich getroffen hab gans offensichtlich kein stück sozialisation erfahren haben... ich halte die hunde an sich für tolle tiere...

    Das ist echt schade - ich kenne wenige Pudel, aber durchaus tolle und gut sozialisierte, mit denen meine Hunde immer spielen dürfen und dabei ist total egal, ob Hündin oder Rüde, kastriert oder unkastriert.

    Siehe den hier:

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    Ich fand gut, dass er darauf hingewiesen hat, dass man Kind und Hund nie allein lassen darf und auch weiterhin drauf aufpassen muss.

    Die Reizangel als Instrument finde ich nichtmal schlecht, aber um Himmels Willen doch nicht jeden Tag - die Gelenke etc. gerade bei Labbis, die ja nun selten mit gutem Bindegewebe gesegnet sind, leiden doch ziemlich drunter. Käme mir im Traum nicht in den Sinn, sie oft zu benutzen. Hin und wieder gibt es sie bei uns auch.

    Meine beste Maus :herzen2:

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    Sie ist und bleibt mein größter Schatz und macht mir nur Freude. So ein Geschenk von einem Hund. mein Lunchen.

    Diese Anweisung, dem Hund das Wasser zu entziehen, sscheint mir langsam Standard zu werden. Wenn der Hund das Wasser auf Grund einer Krankheit braucht, dann wäre es schlimm, es zu entziehen. Gegen den Tipp mit dem Tee zugießen spricht doch nichts, dann trinkt der Hund, was er benötigt, aber keine Unmengen, weil er den Tee nicht mag. Unsere kranke Hündin trank auch von dem Tee in unverminderter Riesenmenge weiter.

    Wozu die 'Diät' gut sein soll, ist mir nicht klar. Außerdem scheint mir dein TA nicht von der schnellen Sorte zu sein. Ein Ultraschallgerät sollte doch eigentlich jede Praxis haben und so schonmal schauen können, ob die Blasenwand verdickt ist.

    Ich würde den Hund sehr schnell in einer guten Klinik vorstellen und mich auch nicht abspeisen lassen. Oft gehen die Tierärzte davon aus, dass man sich bei der Trinkmenge verschätzt. Mit solchen Geschichten ist nicht zu spaßen. Egal, ob es 'nur' eine Blasenentzündung ist oder ein anderes Problem vorliegt.

    Zitat

    naja nicht jeder Student arbeitet und zahlt dann Sozialabgaben.
    Und dort wo es keine Studiengebühren gibt, wer kommt für seine Ausbildung auf? Das Land, dass die Uni finanziert.
    Bin selbst Studentin, gott sei Dank mittlerweile wieder ohen Studiengebühren, und denke gerade mein Studiengang kostet das Land schon einiges.
    Finde es nicht schlimm , das es so ist, aber wollte damit nur mal verdeutlichen, dass man auch als Student das Land oder den Staat noch was kostet

    Aber eben nicht überall. (Drittmitteleinwerbung mal außen vor.) Der Staat hat sich den Bildungsauftrag auf die Fahnen geschrieben und in der Theorie lohnt die Ausgabe für die Finanzierung der Unis auch, so lange der Arbeitsmarkt nicht auch die Absolventen immer mehr in die Rolle der Lohnsklaven drängt und daran ändert die Regierung gar nichts. So hat kaum ein Ex-Student mehr das Gehalt, bei dem die Steuern auch dem Staat dienen. Hinzu kommt, dass einer großen Zahl ausländischer Studenten keine Studiengebühren berechnet werden und diese bleiben oft nicht im Land nach ihrem Studium.

    Vielen Harz IVlern geht es nicht besser. Sie freuen sich über 1-Euro-Jobs und würden sich nie trauen auch nur anzumerken. dass ihre Stelle nicht mit 1-Euro-Kräften besetzt werden dürfte.

    Es stimmt schon, dass eine Gruppe gegen die andere aufgehetzt wird und die Mentalität geschürt: "Warum soll es denen besser gehen?"


    Aber nun Ende OT von meiner Seite.

    Zitat

    (...)
    Uns selbst ein Student ohne Bafög liegt dem Land auf der Tasche

    An welcher Stelle denn? Er zahlt Steuern, je nachdem wieviel er verdient mehr oder weniger und dann u.U. auch voll in die Sozialkassen, er hat keine Ansprüche (außer er rutscht in die Sozialhilfe ab), er zahlt seine Krankenkasse selbst, er zahlt teils horrende Studiengebühren, Rückmeldegebühren und Ausleihgebühren, kann nichtmal mehr seinen Lebenspartner + Wohnung frei bestimmen, weil er sonst u.U. für den Partner oder dieser für ihn unterhaltspflichtig werden könnte, er bekommt weniger Geld und Leistungen für seine Arbeit, obwohl er oft durchaus qualifizierte Arbeit abliefern muss (und nicht nur Arbeit an der Kasse)

    an welcher Stelle liegt er dem Staat auf der Tasche? Abnutzung der Uni-Liegenschaften?

    :???:

    Zitat

    Ich glaub sogar, wenn ich vollzeit arbeiten würde, würd ich sowas um den Dreh auch bekommen (und ich bis auch erst 2 Jahre dabei)...müsste ich mal durchrechnen...
    PinkerPilz: Ja, so kenn ichs auch. Eine Freundin von mir hat nach dem BWL-Studium ne Stelle bekommen, 30 Stunden, knapp über 1500€. Die war fast eher enttäuscht, weil das in dem Bereich wohl eher wenig ist.

    Ist aber auch sehr abhängig vom Studienfach. Bei manchen geisteswissenschaftlichen Fächern bist du damit schon sehr gut bediehnt.

    Zitat


    darf ich ein wenig Öl ins Feuer gießen???? :smile:

    ich kenne ein paar Studenten die schon so alt sind wie ich u.studieren immer noch mit den Spruch: "wofür arbeiten ???"

    ich mag nicht verallgemeinern aber du siehst ,überall das gleiche......

    Von Harz mal losgelöst, kann ich dieses Post nicht nachvollziehen. Als Student - egal ob Langzeit oder nicht - liegst Du dem Staat nicht auf der Tasche. Du hast auf nichts Anspruch und wenn die Leistung nicht stimmt, dann ist nichts mit BaföG. Nach der Regelstudienzeit ohnehin nicht mehr. Für Arbeitgeber sind Studenten auch ein gefundenes Fresses - seit es genügend Lohnsklaven gibt nicht mehr ganz so sehr - aber es werden weniger Lohnnebenkosten bei Werkstudenten fällig. Dann noch die horrenden Studiengebühren, die Student erstmal reinarbeiten muss bei dem geringen Verdienst und der kurzen Arbeitszeit von unter 20 Wochenstunden. Wird das Studium abgebrochen, muss alles zurückgezahlt werden.

    Das eizige, was ein Student verursacht, sind Kosten bei der Verwaltung und die Gefahr nicht genügend Rentenbeiträge erwirtschaftet zu haben. Aber ein Zuckerschlecken ist dieses Leben weiß Gott nicht und irgendwann hat sicher jedes Elternpaar die Nase voll vom Zufinanzieren.