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entschuldigung aber jetzt muss ich schon mal fragen was fuer dich serioes ist????
du hast geschrieben "auch wer einen reinrassigen hund beim SERIOESEN ZUECHTER kauft, hat nicht unbedingt papiere!!!!
das ist schwachsinn.wie gesagt es gibt schwarze schafe aber bei einem serioesen zuechter bekommst du deine papiere! da musst du nichts beantragen.
fakt ist. hat dein hund keine papiere ist er nicht reinrassig.punkt ende!
und zuechtet jemand nicht in einem verein ist er nicht serioes!
solche leute sind nichts anderes als vermehrer!!!
und wenn sich leute das nicht endlich mal bewusst machen wird es immr die geben, die beim "hobbyzuechter" kaufen der evtl sogar haendler ist und nur gut getarnt.
willst du einen rassehund dann geh zum SERIOESEN zuechter....kaufst du beim vermehrer dann bekommst nen mischling!!! egal was dein DNA- test behaupten mag.
und ich hoffe ich werd jetzt hier nicht falsch verstanden.ich hab nichts gegen mischlinge.ueberhaupt nicht!!!
nur muss des mal klar gestellt werden. ein hund ohne papier ist offiziel ein mischling.ganz egal was dir dein hobbyvermehrer auch erzaehlen mag oder man sich selber und anderen einredet/erzaehlt!!!
jetzt magst dir vielleicht denken"pff dann ist es halt offiziel ein mischling aber ich weiss das die eltern beide B+B waren somit ist er fuer mich reinrassig!!!
und da sind wir bei dem punkt den ich oben angeschprochen hatte.so lange leute so denken, wird es sie immer geben...die hobbyvermehrer, hinterhofzuechter, haendler, massenzuechter, upswurfe.
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der von dir hier so dreist als Hobbyvermehrer verschriene Züchter ist Mitglied im ASCA. Beide Elterntiere haben uneingeschränkte Zuchtzulassung und das, nachdem Gesundheitszeugnisse erbracht wurden, die so im ASCA gar nicht gefordert sind. Die Anträge wurden allen Welpenbesitzern mitgegeben und der Wurf ist auch registriert. Halt dich also mit derart unqualifizierten Anschuldigungen zurück.
Die Posts von Yane und mir zu den Welpenanträgen scheinst Du gar nicht mehr gelesen zu haben und auch nicht, was ich zum DNA-Test geschrieben habe und zum Welpenerwerb geschrieben habe.
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Na ja, wer an den paar Euro Gebühren spart.....
Da würde ich mich fragen, ob der dann auch an anderen Dingen wie Futter, Prägung, Tierarzt spart.
Auch das ist eine derbe und durch nichts zu rechtfertigende Unterstellung, die da mitschwingt. Warum sollen die Leute am Hund sparen, nur weil sie die Anträge nicht abschicken? Vielleicht brauchen sie die Papiere nicht, weil sie weder ausstellen, noch aktiv im Sport mit dem Hund gehen oder züchten. Vielleicht sparen sie deshalb an den Gebühren, vielleicht haben sie auch einfach die englischsprachigen Formulare nicht verstanden.
Einer dieser Welpen, bei dem 'an Prägung gespart wurde', ist Therapiehund und macht sich wunderbar.
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Intressant fände ich den Umkehrschluss:
Wenn man in eine Rasse eine Einkreuzung vornehmen würde mit Genehmigung des Zuchtverbandes... wären die F1-Welpe dann automatisch reinrassig, wenn sie Papiere bekommen würden?
Wären ihre Nachkommen reinrassig, wenn man sie mit der Ausgangsrasse rückkreuzt?
Oder erst deren Nachkommen?
Oder kann man nach einer Einkreuzung nie wieder auf den "reinrassig" Status zurückkommen? Wenn doch, nach wie vielen Generationen?
Ich finde es (ganz davon ab wer nun ein guter und ein schlechter Züchter ist und wo man seinen Hund kaufen will oder sollte), ganz intressant da mal drüber nachzudenken, wie viel an "reinrassig" Biologie und wie viel Ideologie ist.

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Ganz ehrlich, wenn das alles so ist, warum sollen die Welpen dann keine Papiere bekommen? Warum züchtet man dann nicht in dem Verein, um auch Seriosität nach außen hin zu zeigen? Man MUSS in keinem Verein der Welt an irgendwelchen Vereinsmeiereien oder Streitigkeite oder Wasauchimmer teilnehmen. Ich mache mein Ding und halte mich an die Auflagen, Ende.
Da wird doch schon wieder Zucht und Genetik durcheinander gewürfelt. Nicht jeder der Welpen produziert, ist ein Züchter. Und nicht jeder, der Welpen ohne Papiere abgibt ein Vermehrer oder vereinslos. Es gibt mehr als VDH/FCI. Eine befreundete Züchterin hat für alle Welpen die Papiere beantragt. Einer ging jedoch ins Ausland und die Antragsformulare waren eben wegen der von Yane beschriebenen Notwendigkeit die Unterschrift beider Seiten zu tragen nicht vollständig. Die Welpenkäufer haben den Antrag übersendet bekommen, ob sie ihn abschicken, kann die Züchterin ja nun wirklich nicht mehr bestimmen.
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Das kann ich Dir sagen.
Weil den Rassehundehaltern mit Ahnentafeln von den Rassehundehaltern ohne Ahnentafel unterstellt wird, sie meinten ihre Tiere seien mehr wert. 
Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs
Oder andersrum den Rassehundhaltern ohne Ahnentafeln von den Rassehundhaltern mit Ahnentafeln unterstellt wird, ihre Tiere seien weniger wert.
Nur so aus Interesse, wo passe ich da rein? Ich habe einen Rassehund ohne Papiere und einen mit 
Ohne jetzt dich zu meinen, in diesem Thread wurde mehrfach unterstellt, dass papierlose Hunde vom Vermehrer kommen würden, billig gewesen seien und 'sparsame' Halter hätten.
Zumal nach der Papier-Logik auch aus Hunden wie meiner Lena, die unter einem Verband gezogen, vom Zuchtwart abgenommen, eingetragen und mit Papieren versehen waren, nachträglich ja ein Mischling geworden sein müsste, weil die Papiere vom Tierschutz eingezogen worden sind. Aber ihr braucht euch in ihrem Fall gar keine Sorgen machen - zumindest wir züchten nicht mit ihr, was man vom Vermehrer - der aber immerhin Papiere vorweisen konnte - nicht behaupten kann.