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Da lachst Du, ich hab das auch schon gemacht. Beim ersten Mal, dass mir ein ganz bestimmter Rüde auf Freiersfüßen nicht mehr von der Pelle wich, hatte ich gleich zwei läufige Hündinnen dabei und der Bursche war ohne Zweibeiner unterwegs. Ich den Kleinen (war G.s.D. nicht groß) angeleint und Richtung Heimat mitgenommen. Die 'willigen' Mädels auf der einen Seite, den jankernden Knaben auf der anderen. Luna konnte ich ja ableinen, die lief also frei.
Die Halterin des Rüden war auch noch sauer und verlangte, meine kastrieren zu lassen. Ihr Hund wird ständig von irgendwem eingesammelt, da sind nicht immer läufige Hündinnen beteiligt. Das nächste Mal, habe ich ihn am Wanderparkplatz an den Baum gebunden und ihr Bescheid gegeben.
Unsere Straßennachbarn haben mal den Hund der direkten Nachbarn an einen Baum in unserer Straße gebunden - der war nämlich auch immer allein unterwegs und wurde wohl nervig. Ich hab ihn erst kennengelernt, als er schon fast ein opi war, kastriert und eher schissig.
@Tani: Shadow hat schon recht früh Hündinnenurin aufgelutscht und das Programm mit Zähneklappern abgespult. Da war er ca. 7 Monate alt. Interesse an läufigen Hündinnen hat er logischerweise auch, aber er lässt sich trotzdem bis heute gut handhaben. Wir hatten auch schon läufige Hündinnen mit auf dem Spaziergang. Ich würde nicht meine Hand dafür ins Feuer legen, aber bislang war eine läufige Hündin nie ein Grund, dass er durchgebrannt oder nicht mehr ansprechbar war. Schon eher pöbelnde Rüden oder andere "aufregende" Sachen.