Beiträge von Nocte

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    Sagt mal, habt ihr auch so nette Nachbarn? :roll: (...)

    Ja. Meine Hunde sind ja nie ohne Begleitung unterwegs und auch an der Straße vor dem Haus und innerhalb der Wohnanlage an der Leine. Das scheint nicht recht zu sein. Dann können sie nur aus einem Fenster kucken, was daran liegt, dass nur vor diesem einen Fenster ein Sessel steht. In anderen Wohnungen der Anlage muss der betreffende Raum eine Abstellkammer sein - den Rest kannst du dir denken. Dann ist plötzlich meine schwarze Hündin bösartig, weil sie schwarz ist u.s.w.

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    Also Rider fängt dann an Roonie zu rammeln, allerdings macht er das höchstens 1-2 mal, danach reicht ihm die ansage :roll:
    Der nachbarsrüde allerdings bringts, dass er wirklich durchgehend am fiepen und jaulen ist. Ob er allerdings rammelt weiss ich nicht...


    Ich muss ja gestehen, dass ich auf der "Baustelle" sowas von verwöhnt bin. Shadow leckt auch den Urin auf und klappert mit den Zähnen und leckt die betreffende Kandidatin ab, aber der ist relativ ansprechbar und entspannt dabei ... jedenfalls im Verhältnis. Er muss ja momentan auch mit läufigen Hündinnen unter einem Dach hausen und zumindest eine der Damen ist hartnäckig. Er lässt sich abrufen und hat nur am ersten Tag etwas gewinselt, als sie auf der anderen Türseite gewinselt hat. Er frisst weniger, aber ansonsten kann ich ihn nicht gerade hormongesteuert nennen. Die Hündin hingegen .... ;)

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    Grad zufällig entdeckt:

    http://www.dhd24.com/azl/index.php?anz_id=78037106

    Wie siehts denn eigentlich gesundheitlich aus bei der Verpaarung zweier fehlfarbener Hunde unterschiedlicher Rassen :???: ?

    Die Fehlfarbe würde mich hier weniger stören, wenn man davon absieht, dass ich mir bei der Hündin nicht sicher bin, wie weit das Weiß reicht. Aber solche Verpaarungen sind sinnlos wie ein Kropf. Wenn so etwas geplant gemacht wird, mit Zuchtziel und Programm, organisiert etc., dann kann man ja evtl. noch einen Sinn erkennen, aber das ist hier dem Anschein nach nicht der Fall. Wozu muss man so unterschiedliche Hunde verpaaren? Die ersten Welpen sind ja nun 2 Jahre alt. Mich würde interessieren, was (außer der Geldsumme) zur Wiederholungsverpaarung rät. Wie sind die charakterlich, gesundheitlich und leistungstechnisch?

    Aber es steht ja jeden Tag wieder ein Dummer auf. Der Markt ist sowohl bei den Rassehunden, als auch den Mischlingen groß genug, um alle zu bedienen ... :ugly:

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    Ja das hatte ich auch fast mit als erstes überlegt. Wir waren gestern den ganzen Tag in einer anderen Stadt, sind nach Hause gefahren und er war tooooootmüde. Kaum aus dem Auto raus und einmal über die Wiese da fing es schon an.

    Würde sich das denn so äußern wenn er "liebeskrank" wäre?

    Kann es, es kann auch noch Jammern dazu kommen und das Einstellen von Nahrungsaufnahme.

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    Ich bin der Meinung, dass die, die den Schein machen müssen, es besser wissen müssten. Klar.

    Momentan machen es jedoch wenige, bzw. ists ja nur die Sachkunde und ein test, bei dem es eher um den Hund geht als den Halter. Damit wäre die andere prüfung nicht vergleichbar, wenns nach mir ginge.

    Vor allem machen die wenigsten diese ganzen Tests und lassen den Hund einfach laufen und haben keine Ahnung....


    Ist halt alles ne Einstellungssache. ich finde, wenn es so schief läuft, wie gerade, dann muss was getan werden. So kann es jedenfalls schlecht bleiben, wenn sich alle wohl fühlen sollen.

    Ich frage nochmal danach, an welcher Stelle wurde denn erhoben, was sich verschlechtert hat? Was genau hat sich denn so verschlechtert, dass nichts bleiben kann, wie es ist und nun fang bitte nicht von Hunden an, die Du siehst. Wenn allgemeingültige Regeln für alle her sollen, dann müsste ja überall was schief laufen und auch messbar sein. Was ist das bitte?

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    Find ich gut.... Und sonst bleibts eben beim alten.... D.h. aber evtl. auch, dass, wenn mal etwas passiert, die die den Führerschein gemacht haben, besser dastehen.

    Warum? Im Grunde müssten die dann ja schlechter dastehen, nach deiner Argumentation - die hätten es ja besser wissen müssen.

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    In Berlin wäre die Konsequenz bei nicht bestehen oder gar nicht erst machen, Leinenpflicht für den Hund. Auch in Hundeauslaufgebieten. Wie oft die Prüfung wiederholt werden kann, weiß ich nicht.

    Da aber, Berlin, aus Geldmangel, mit OA-Mitarbeitern mehr als dürftig ausgestattet ist, werden da so gut wie keine Kontrollen statt finden. Sie schaffen ja jetzt noch nicht mal ihre Aufgaben :D

    Gaby und ihre schweren Jungs

    Bei Nichtbestehen, würde man demnach gezwungen, den Hund nicht mehr artgerecht zu halten. Macht ja total viel Sinn :muede2: :headbash:

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    Gaby, in diesem Beispiel sehe ich keine Entmündigung.
    Man kann selbst freiwillig entscheiden: Mache ich eine Prüfung oder nicht.
    Macht man sie und besteht sie, bekommt man halt 1 Jahr die Hundesteuer erlassen.
    Entscheidet man sich gegen die Prüfung, auch okay, muss man halt die Steuer bezahlen.

    Wo genau siehst du dich da entmündigt?

    So lange das freiwillig ist, kann es gern jeder ablegen, der will, aber über die unwillkürliche Anhebung von Steuern, kann man da durchaus Druck machen und da für Niedersachsen z.B. die Zahl 200€ allein für die Prüfung veröffentlicht wurde, hätten die Städte durchaus Interesse daran, die Halter zu den Prüfungen zu "drängen". Gaby ging es - glaube ich - um den Satz:

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    Irgendwo (weiß die Stadt nicht mehr) ist es so, dass jemand, der éinen test mit seinem Hund ablegt, die Hundesteuer für 1 Jahr erlassen bekommt.... und dann muss das ganze wiederholt werden.... So in etwa stelle ich es mir vor. Dann arbeiten die Leute nämlich vermehrt mit Ihren Tieren. Und dass das nach den Möglichkeiten des Tieres geschehen muss, hab ich ja gesagt.

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    Generell kann ich den Schrei nach Überregulierung nicht verstehen und schließe mich da Nightstalkers Bemerkung mit der Diktatur an. Ich würde gern unabhängige statistische Erhebungen sehen, die die gesteigerte Notwendigkeit nach noch mehr Regeln rechtfertigen. Zumal dem Gesetzgeber reichlich egal ist, ob Leute ihre Kleinsthunde in Taschen rumtragen. Ein Test, der allgemeingültig sein soll hätte null Sinn - es würde ja nicht mal berücksichtigt, welche rassespezifischen Eigenheiten ein Hund so haben kann. Daneben finde ich die Idee einer jährlichen Wiederholung absolut daneben. Wozu soll man mit seinen Hunden ständig Dinge üben, die andere Menschen wichtig finden? Wir haben genügend Gesetze, die das Halten von Hunden regeln und auch genügend Gesetze, die Regelungen treffen, wenn durch den Hund ein Schaden entsteht. Welche Lücke gibt es denn bitte, die auch Omi noch zur Hundeschule / auf die Schulbank zwingt, weil sie sich nach dem Tod ihres Mannes mit 68 Jahren ein Tierheimdackelchen anschaffen möchte?

    Mein Gott, ich sehe auch jeden Tag idiotische Dinge auf der Arbeit, aber ich bin mir der Tatsache bewusst, dass das ein sehr beschränkter Ausschnitt aus der Realität ist und durchaus verzerrt. Wenn ich bei einem Tierarzt arbeite, sehe ich natürlich mehr kranke und auch schlecht gehaltene Tiere u.s.w.