Beiträge von Nocte

    Belle macht mich fertig. Am Montag wäre ja Schlupftag gewesen. Ich habe es also gewagt die Dame heute mal anzuheben. Sie hat noch Eier zugelegt :datz: Sie hat die Brut also verzögert ... als würden 10 Küken nicht reichen .....

    Die möchte den Übermutterpokal.

    Ich denke das, weil die Farbgebung mit den dunklen blauen Federn typisch Erpel ist. Sicher wissen wirst Du es spätestens, wenn sie entweder eine Erpellocke bekommen oder Eier legen ;-). Wie Quaken die denn? Enten sind lauter und quaken höher. Bei Erpeln kommt i.d.R. ein leiserers Quark.

    Es heißt, dass unpaarig gehaltene Enten Verhaltensstörungen entwickeln würden, aber das habe ich noch nie beobachtet. Erpel werden auch gern zusammen abgegeben. Meine Küken 2011 waren nur Erpel und vertragen sich auch heute noch bestens. Es scheiden sich die Geister an der Geschlechterfrage. Einig sind sich alle, dass nie eine Erpelüberzahl herrschen sollte, wenn man beide Geschlechter hat. Ich denke, dass man die auch gut als Erpelgruppe halten kann.

    Zitat

    Ach Mensch.... :sad2:
    Du hast doch auf der Seite vorher geschrieben, dass ein paar der Hühner Kontakt mit nem toten Vogel hatten... vielleicht haben die sich da was eingefangen?

    Die Vermutung hatte ich, aber wenn es das war, dann kann es nur Gift gewesen sein, denn ich glaube nicht, dass ein Virus oder Bakterien die Tiere innerhalb von 10 Stunden umgebracht hätten, ohne dass es ein paar Stunden vorher nicht wenigstens irgend ein Anzeichen dafür gegeben hätte. Es gibt auch keinerlei Sichtungen von kranken Vögeln in der Ecke. Ich vermute inzwischen, dass sie den Wetterwechsel hin zu der extremen Hitze nicht verkraftet haben. Das scheint nicht so selten vorzukommen.

    :rip: Annegret und Theresa. Ich hab die beiden auf meiner Abendrunde tot im Stall gefunden. Es gibt keinen ersichtlichen Grund. Einen Marderschaden schließe ich aus und die anderen Hühner sind ganz normal. :-( Hattet ihr sowas schon mal?

    Ich kann mir gut vorstellen, wie das bei der TS abläuft, weil ich es hier ähnlich erlebe. Wir haben einen kleinen Park vor der Wohnung. Im Park befinden sich ein Sportbereich für ältere Kinder und ein Kinderspielplatz für die Kleinen. Eigentlich herrschen sowohl im Park, als auch dem gesamten Bereich Leinenzwang. Es stört mich nicht, wenn Hunde frei laufen und ich kann das auch nachvollziehen, dass man sie da ableint, aber greift nimmt seit ca. 2 Jahren hier eine Lagermentalität um sich. Entweder man gehört ins Laissez-faire Lager oder ins Lager der Halter, die an der Leine keinen Kontakt wünschen. In ersterem ist mein tägliches Ärgernis die neuerliche Häufung der Freigänger. Bisse gab es, auch ich habe welche, einen toten Kleinhund gab es auch (ein Zwergpudelchen, dass der Halterin von einem freilaufenden Schäfi vom Arm gerissen wurde). Es gibt auch ständig Streit wegen der unterschiedlichen Haltungsauffassungen und ich persönlich ärgere mich darüber, dass ein Spaziergang in Hausnähe einem Spaziergang im Tretminenfeld gleicht. Das Ordnungsamt hat direkt neben dem Park in unserer Straße eine Zweigstelle mit Garagen. Von dort rücken sie jeden Tag aus, aber die Hinterlassenschaften interessieren sie nicht und das obwohl hier Bußgelder in dreistelliger Höhe erhoben werden.

    Das schlimme ist, dass auch in beiden Lagern das Denunziantentum Einzug gehalten hat. Die einen schwärzen die anderen wegen der fehlenden Leinen an, die anderen verbreiten Horrorgeschichten von armen Hunden, die eingesperrt seien oder keine Sozialkontakte pflegen dürften. Anfänglich habe ich Gespräche gesucht, aber mitlerweile ist mir sch***egal, dass ich in dem Ruf stehe, meine Hunde dürften keinen Spaß haben oder müssten ganz gefährlich sein, weil sie ja in der Straße an der Leine laufen. Das hat schon Ausmaße angenommen, bei denen wegen eines angeblichen Beißvorfalls ermittelt wurde. Wir wurden vollständig rehabilitiert, weil die Hündin zu der betreffenden Zeit auf dem OP-Tisch lag. Dann wieder schreien mich die Nachbarn an, weil die Leine zu lang oder zu kurz ist oder ich mich nicht an Hundehaufenentfernungsaktionen beteilige. Ich kann und will es keinem mehr Recht machen. Ich suche erst das Gespräch, freue mich über den einen Fall von 10 Fällen, bei denen es etwas bringt und verschaffe mir sonst mitlerweile mit einer Rütteldose oder Wurfschellen Freiraum, wenn es sein muss. Macht man das ein paar Mal, haben entweder die betreffenden Hunde gelernt oder die Halter. Der Ruf in der Nachbarschaft ist allerdings dahin .... dafür hat man aber auch seine Ruhe ;-)

    Oh ... ich krieg Herzchen in den Augen.

    Meine Küken hätten gestern Schlupftermin gehabt, aber scheinbar haben sie mit Mutter Glucke beschlossen, den zu vertagen ... oder ich hab mich verrechnet.

    Ich hab einen halben Herzinfarkt bekommen, als mir gestern drei der Hühner mit einem toten Vogel im Schnabel entgegen kamen. Ich dachte erst, dass sie irgendwie eins der Küken gekascht hätten und war schon mächtig sauer, aber bei der Glucke im Separé schien alles in bester Ordnung zu sein.

    Noch ein Szenario - selbst erlebt - und von einem Zwerg verursacht: der Hund erschreckt ein Pferd, das Pferd geht durch und stürzt schließlich mitsamt Reiter. Der Reiter landet mit (G.s.D.) nur einem Leberriss im Krankenhaus, das Pferd mit einem gebochenen Bein im Tierhospital. Transport, OPs und beim Pferd Nachops und natürlich die Klinikaufenthalte kosten jede Menge.

    Zur Frage mit der Leine und der Straße: die Haftpflicht greift bei grober Fahrlässigkeit und wenn in den AGBs nicht ausdrücklich auf einer Leine in Straßennähe bestanden wird, dann ist das der Paradefall eines Haftpflichtfalls.

    Für mich hat das eine mit dem anderen nicht viel zu tun. Wenn Hunde andere, so wie dich, bedrängen, gefährden oder angreifen, dann gehören sie in brenzligen Situationen gesichert. Hört ein Hund aber und macht keine Probleme, dann sehe ich auch bei Leinenpflich keinen Grund, mich aufzuregen, wenn der abgeleint ist. Wenn ihr so nah am Spaziergebiet wohnt, dann verlagert sich das Problem einfach nur dorthin, wenn die betreffenden Hunde einfach nur angeleint werden. Das Grundproblem scheint ja eher ein uneinsichtiger und unhöflicher Umgang unter den HH zu sein. Damit bist du nicht allein - ich ärgere mich täglich über bestimmte Freigänger. Meinst du, dass ein Gespräch mit den Haltern etwas bringen könnte?

    Wenn nicht, wird kaum etwas helfen. Ein dickes Fell zulegen und ggf. eine Rütteldose, um fremde Hunde abzublocken - das könnte dir zumindest etwas Abstand verschaffen.

    Ich meinte bei der HD den eigenen Hund. Der kommt ja eher selten geröntgt ins Haus. Bei mir sind die Welpen später geröntgt worden (schon, wegen der Belastung, der sie ausgesetzt sind) und auch erwachsene Second Hand-Hunde.

    Bei MDR 1 würde ich auch einen Second Hand Hund nehmen. Da hab ich mich unklar ausgedrückt. Bei meiner Hündin hätte es leicht der Fall sein können, aber einen Welpen würde ich eben nicht ankaufen.