Beiträge von Nocte

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    Meine Federviecher sind lustig drauf. Die "dicken Dinger" schlafen AUF dem Stall, die Enten sind nachtaktiv und die anderen Hühner liegen im Gras, als wären sie tot .... schlafen aber nur. Naja, so lange alle fit sind :-)

    Zitat

    Hier ist absolutes Reitverbot.

    Und ganz ehrlich - es interessiert mich nicht mehr. Diese Doppelmoral. Erinnert sich wer an den Thread, indem ich meinte, ich wurde bedrängt? Da kam nur, "Der Mann dürfe hingehen, wo er möchte!"

    (...)

    Naja, ich war bei dem Mann der gleichen Ansicht wie Du und hab das auch geschrieben. Beim Buddeln habe ich nur ein Problem:

    Kommen dadurch Mensch oder / und Tier zu Schaden, dann ist es für mich nicht in Ordnung und das selbst dann nicht, wenn die Leute sich (im öffentlichen Raum) nicht an alle Spielregeln halten, ich aber davon ausgehen kann, dass sie das nicht tun. Damit meine ich genau das Beispiel mit den Reitern. Sind die trotz Reitverbots unterwegs, dann muss ich davon ausgehen, dass sie Schaden nehmen könnten. Das Pferd kann die Schilder ja schlecht lesen, müsste dann also für den Fehler des Reiters mit herhalten. Wenn ich weiß, dass sie trotz Reitverbots unterwegs sind, dann wiegt für mich das Wohl von Ross und Reiter höher und ich gestatte meinem Hund nicht zu buddeln. Das wäre mir nicht egal.

    Es ist auch eine Form von Doppelmoral, sich Rücksicht zu wünschen, aber anderen gegenüber diese nicht walten zu lassen. Wobei ich nicht sagen kann, ob du wirklich rücksichtslos bist oder die Gegebenheiten tatsächlich ein Buddeln ohne Gefahren zulassen.


    Wieso bist Du denn traurig? Hunde sind nicht so anspruchsvoll, dass man sie nicht mit bewerkstelligbarem Einsatz glücklich machen kann. Lass ihn in Ruhe ankommen, lass ihn an deiner Welt teilhaben. Sicher findet er seinen Platz darin und ihr könnt ein tolles Team werden. Freu dich an seiner Intelligenz und mach was draus :-)

    Ich kann die Idee verstehen, aber um des Hundes Willen, würde ich - wäre ich Züchter oder PS - den Verkauf dann ablehnen. Ein verantwortungsvoller Züchter klärt ehrlich über die Rückgabegründe und Probleme des Hundes auf. Er bietet Gelegenheit zum ausreichenden Kennenlernen und ggf. auch Hilfe bei der Erziehung.

    Einen Hund rumzureichen ist eben kein Urlaub. Der Hund weiß ja nicht, dass er nur zur Probe ist und er kennt auch den Aufenthaltsort nicht. Geben Leute ihre Hunde in eine Urlaubsbetreuung, dann sind das i.d.R. doch dem Hund vertraute Orte und auch bei ihm vertrauten Personen.

    Eine Probezeit von einer Woche ist außerdem zu kurz, um die "Macken" einschätzen zu können. Wenn es dieser Hund sein soll und kein anderer, dann lerne den Hund gut kennen und entscheide dann, ob du mit den Eigenheiten des Wesens bei diesem Tier umgehen kannst. Wenn du Schlimmes befürchtest, dann gibt es auch versierte Trainer oder Tiertherapeuten, die bei der Entscheidung zur Seite stehen können. Diese begleiten einen auch und geben eine Einschätzung ab.

    Zitat

    (...)
    Sehs hier wie kareki...man kanns echt übertreiben.
    Um Unklarheiten zu vermeiden. Es geht um freie Feldflächen und um Wald!

    Gerade die freien Feldflächen sind doch aber interessant für Reiter. Die meisten holen sich die Erlaubnis beim Bauern, um über ein Stoppelfeld zu galloppieren. Auf Pferde kann man in vielen Reitgebieten immer weniger flitzen lassen. Die Krater sind für Ross und Reiter wirklich kreuzgefährlich.

    Wenn es danach ginge, wer wo sein sollte und wer nicht, könnten meine auch im Wald an bestimmten Stellen buddeln. Eigentlich dürfen da keine Pferde unterwegs sein. Es gibt sogar deutlich sichtbare Verbotsschilder. Ich weiß aber, dass genau dort recht oft Reiter sind, denn wir treffen sie ab und an mit den Hunden oder sehen die Pferdeäpfel. Also dürfen sie nicht buddeln. Meine Schwester ist mal mit Pferd über ein Stoppelfeld galloppiert. Das Feld gehört dem Reitstallbesitzer und war dafür freigegeben. Blöd nur, dass da so ein Loch war. Das Pferd stolperte rein, beide stürzten und wenn das Pferd mit der gebrochenen Vorderhand nicht trotzdem noch ein Stück gelaufen wäre und zufällig auf Spaziergänger getroffen, dann wären vielleicht beide nicht rechtzeitig in die jeweilige Klinik gekommen. Das Pferd von gerade mal 5 Jahren blieb danach ein Pflegefall.