er hat ihn leider entsorgt.
Der Welpe wurde heute morgen von den Besitzern gefunden. Er wurde 150 m vom Tatort entfernt
an einem Baum stranguliert.
Traurige Grüße
Andrea
er hat ihn leider entsorgt.
Der Welpe wurde heute morgen von den Besitzern gefunden. Er wurde 150 m vom Tatort entfernt
an einem Baum stranguliert.
Traurige Grüße
Andrea
schön das Du Dich so kümmerst. ![]()
Hi,
Tierarzt sollte unbedingt aufgesucht werden.
Eigentlich macht man das wenn man einen Hund bekommt. Egal wo er her kommt oder wie er sich verhält.
Das hat auch nichts damit zu tun das man dem "Züchter" nicht vertraut.
Das er nichts trinkt und sich nicht löst, ist nicht ungewöhnlich. Aber natürlich auch nicht ungefährlich.
vielleicht kannst Du es der Frau so erklären:
Sie soll sich vorstellen sie wäre im Zoo und irgendwer wirft sie alleine ins Löwengehege.
So nämlich fühlt sich der Hund zur Zeit. Ich will ihr nicht absprechen das sie das hinbekommt und auch die Kinder kenne ich ja nicht. Aber Kinder die sich auf einen Hund gefreut haben, werden wohl kaum davon abzubringen sein
den Hund permanent zu bedrängen. Ist ja auch verständlich.
Nur genau das ist natürlich eine Katastrophe.
hört sich an als ob der Rüde in seinen zwei Jahren rein garnichts kennengelernt hat.
D.h. niemals draussen war und nur gelegentlich Kontakt zu Menschen hatte.
Ganz üble Sache und für jemanden ohne Hundeerfahrung kaum zu schaffen.
Ausserdem sollte er dringend einem guten Tierarzt vorgestellt werden. Vielleicht kannst Du den Nachbarn ja ein wenig unter die "Arme" greifen.
ich finde es sehr schwierig für dieses Thema einen "Universalratschlag" zu geben.
Dazu müsste man den Hund kennen und wissen wie er auf bestimmte Erziehungsmethoden reagiert.
Ich habe meinem Hund die Leine vor die Füße geknallt wenn er unerlaubt etwas aufgenommen hat. Dabei habe ich ihn einmal unglücklich mit dem Karabiner getroffen ( es traf seine "edlen Teile")
Das war´s.
Aber mein Hund ist auch nicht der sensibelste wenn es darum geht gemaßregelt zu werden ( in anderen Bereichen schon)
Einen anderen Hund könnte sowas in einen lebenslangen Schockzustand versetzen.
es gibt eine bestimmte Erkrankung bei der es zu einer Missbildung der Speiseröhre kommt.
Soviel ich weiß bildet sich vor dem Mageneingang eine Art "Beutel", die Nahrung kann also nicht
weiterrutschen und der Hund muß erbrechen.
Weiß aber nicht wie das heißt. Aber dann müsste Dein Hund viel öfter brechen, es sei denn er frisst
erhöht. Also der Napf steht höher so das der Kopf beim fressen über dem Körper ist.
Ist aber eher unwahrscheinlich.
Ich würde das erbrechen trotzdem mal ansprechen.
was für ein Alptraum.
Hi,
das mit dem Erbrechen macht mich ehrlich gesagt stutzig.
Leberwurst wirst Du ja nicht in großen Mengen als Leckerlie verwenden.
Hast Du das mal beim Tierarzt angesprochen?
wir mussten auch in der Praxis bleiben bis Dylan wieder bei sich war und mit Unterstützung laufen konnte.
Er ist im Auto zwar immer wieder eingeschlafen, aber sobald wir zu Hause waren ist er komplett durchgedreht. Er ist gegen die Wand gesprungen, auf den Tisch, hat meinem Mann einen Teller aus der Hand geschlagen usw.
Wir konnten ihn gar nicht beruhigen.