Beiträge von Tucker

    Komisch, meine Ma hat mich sehr früh bekommen, war selber in den 80ern noch sehr jung (ist so alt wie Ferik, jetzt) und trotzdem haben wir Sport gemacht, da gab es genause Hundesportplätze, THS, Fährtenhundesport, UO usw... neben VPG. UND: unsere Hunde haben damals schon gehört und wir haben sie auch damals schon ohne Gewalt und Theater erzogen. Ergo: Das hat wohl eher mit dem eigenen Umfeld und den eigenen Vorstellungen als mit der Zeit zu tun.

    Und ich bleibe dabei:
    Der HH ist dafür verantwortlich, dass sein Hund niemanden belästigt. Wer freiwillig!! einen Kurs machen will- ok, aber niemand muss einen Kurs machen, irgendwas mit seinen Ängsten etc. Hätten HH ihre Hunde im Griff, dann wäre gar niemand damit konfrontiert.
    Und: Was heißt Integration? Dazu gehören auch zwei, nämlich der, der sich integrieren will und die, die ihm die Möglichkeit geben. Und in diesem Fall gehört da wohl mindestens ein gut erzogener Hund dazu, mit einem Halter der ihn unter Kontrolle hat- oder betreibt man Angstabbau mit kläffenden Hunden die um einen rumspringen während der Halter noch hinter der Ecke bummelt???
    Und das kann einem übrigens auch mit deutschen Mitbürgern passieren, da gibts auch welche die angst haben, viellt. auch schlechte Erfahrungen gemacht haben (gebissen wurden) usw.
    Wenn der hund nicht in sichweite bleibt und abrufbar ist, dann muss er eben an die Leine.
    Aber es ist wie immer, man zeigt lieber mit dem Finger auf andere, anstatt sich mal an die Nase zu fassen und zuzugeben, dass man selber einen Fehler gemacht hat. Man hat sowohl die Person als auch den eigenen Hund in diese Lage gebracht. Hätte der Hund gelernt bei Frauchen zu bleiben und nicht vorauszurennen, wäre das gar nicht passiert! Und das kann ein Hund mit 7 Monaten gelernt haben.

    lg susanne

    ferik, keine Frage ist das überzogen, aber es beweist auch: Das kann einem auch mit deutschen passieren- und da es ein Rentner war, hat der bestimmt auch schon in den 80gern gelebt und hätte vielleicht noch keinen Stock gehabt, dann hätte er getreten... auch in den 80gern gab es also solche Menschen ;)

    Tatsächlich ist es sogar besser später zu impfen!
    Die Impfung mit 8 Wochen ist nämlich nicht sicher, es können noch Antikörper aus der Muttermilch vorhanden sein, die die Impfung unwirksam machen, so kann es zur sinnlosen Belastung werden.
    Am besten den Welpen auch nicht voll durchimpfen lassen, sondern erstmal Staupe und Parvo, da ist Hepatitis dabei, leider gibts Parvo und Staupe nicht einzeln.
    Tollwut am besten erst nach dem zahnen und gleich auf 3 Jahre gültig schreiben lassen.
    Zwingerhusten und Lepto müssen nicht sein.
    Parvo und Staupe lass ich auch nur noch titer bestimmen nach der Erstimpfung, keinesfalls lass ich den Hund jährlich vollpumpen. Tollwut dann alle drei Jahre, einfach damit sie mir den Hund nicht wegmachen wenns nen Tollwutfall gibt und wir ins Radar geraten. Tatsächlich wirkt auch die Tollwut länger!
    Es ist nicht unbedingt unseriös, Welpen ungeimpft abzugeben- es gibt auch gute Gründe und spricht auch dafür, dass jemand sich Gedanken macht und mit der Thematik auseinandersetzt! Leider ist es in Zuchtverbänden (VDH) vorgeschrieben die Welpen geimpft abzugeben- heißt aber nicht, das es gut wäre! Ich kenne Leute die genau deshalb nicht dort züchten.
    Impfen ist wichtig und gut, aber diese Drauflosimpferei ist total irrwitzig, willkürlich und eine unnötige Belastung der Hundegesundheit!

    Im Bereich Gesundheit findest du einiges zum Impfen. Weiters im Gesundehundeforum und schließlich auf dieser Seite:
    http://www.haustierimpfungen.de/index2.htm

    also bitte schlaumachen! nicht einfach schreien "oh, wie unseriös"!

    lg Susanne

    Zitat

    .... Aber mit dem Verhalten von Hunden muß man sich ja net beschäftigen,

    würdest du mir mal erklären, warum sich jemand, der keinen Hund hält und Angst vor ihnen hat, sich mit dem Verhalten von Hunden beschäftigen sollte?
    Als HH bin ich dafür verantwortlich, dass mein Hund niemanden belästigt, da gibts gar keinen Diskussionsspielraum. Tut er es doch, sollte man sich entschuldigen, fertig, ganz einfach.
    Als Autofahrer bin ich auch dafür verantwortlich niemanden zu gefährden.
    Dass sich nicht jeder dran hält, ist schlimm genug, ein Freibrief ist es sicher nicht!

    lg susanne

    Ich antworte mal aufs Eingangspost:

    Ganz ehrlich, ich berücksichtige meine Umwelt und auch meine ausländischen Mitbürger.
    Ich weiß, dass viele menschen aus anderen Kulturkreisen, insbesondere Muslime, Hunde fürchten. Wenn ich mit Hund unterwegs bin (also fast immer), habe ich generell ein Auge auf meine Umgebung, dann sehe ich auch wenn Menschen sich Menschen nähern, wo ich annehmen kann, dass sie Angst haben. Sei es aufgrund kulturell üblicher Kleidung, Mimik etc. und dann rufe ich meinen Hund zu mir!
    Ich bringe jeden Morgen meinen Sohn mit Hund zum Kiga, dort stehe ich dann beim Tor und warte bis er vom Fenster aus winkt, mein Hund neben mir abgesetzt. Dort gehen auch einige muslimische Kinder in den Kiga. Nähert sich dort jemand, von dem ich weiß oder sehe, es bestehen Ängste, dann gehe ich auch mal 20 Schritt weiter o.ä. Tatsache, ich wurde noch nie angefeindet, im Gegenteil, diverse Leute deren Kinder u./od. sie selbst Angst haben, haben sogar schon den Kontakt zu uns gesucht- weil offensichtlich wird, das wir Rücksicht nehmen und der Hund sicher folgsam ist.
    Ich freue mich über sowas, weil ich so solche Problematiken aktiv abbauen kann und einen Teil für ein besseres Miteinander der Kulturen beitragen kann.
    Gerade Angst ist etwas, das nicht einfach mal eben rational gesteuert werden kann, da ist Behutsamkeit gefragt und nicht gegenseitiges beschimpfen und pöbeln.
    Wenn eure Hunde Angst haben, seid ihr doch auch einfühlsam, führt langsam heran usw.- bei Menschen aber nicht? Komische Einstellung!

    lg Susanne

    Komische Sache, wirklich.
    Aber Fleisch ist genügend bei, also dass es nicht dran liegt, dass zuwenig Säure produziert wird? Weil es könnte ja auch irgendwie an dir liegen bzw. der Fütterungsweise, wenn sie es beide haben... weißt wie ichs mein?
    Bei Pansen hab ich das auch manchmal, manchmal ist es toll, manchmal ist es flüssiger... ich denke, dass liegt dran, dass es ja immer anders ist, allein dadurch bedingt, dass es nunmal immer ein anderes Tier ist was geschlachtet wird.
    Ich würde trotzdem mal ein bißchen rumprobieren, mit Fleisch davor, Milchsäurebakterienkur und notfalls halt wirklich Ca. ergänzen, ist ja auch kein Drama. Und vor allem, das weitergeben, was sie vertragen.

    lg Susanne

    Mmmh, wie lange geht das denn schon?
    Ich finde es sehr merkwürdig, dass es bei beiden Hunden auftritt. Dafür fallen mir eigentlich nur 2 Lösungen ein:
    1.) Deine Hunde haben sich nen kleinen Infekt oder so gefangen und stecken sich gegenseitig immer wieder an;
    2.) wenn alles was nicht ging aus einer Lieferung stammte, dann war die Lieferung viellt. nicht ok.

    am wahrscheinlichsten finde ich Lösung 1. Dann würde ich erstmal beim TA gucken lassen und wenn der nix findet, versuchen die Darmflora wieder aufzubauen. Solange es nur um Knochen geht, kannst du ja vorübergehend mit eierschalen oder Knochenkalk etc. ergänzen. Dann Milchsäurebakterien zum Futter geben (ca. 6 Wochen lang) und langsam wieder mit weichen Knochen (Hühäs, Brustbein, Kaninchen und Hühnerkarkassen) in kleiner Menge starten bis du wieder den Ca. Anteil mit Knochen erreichst.

    Wenn es einfach nicht geht- soll ja Hunde gben die mit Knochen nicht klarkommen) dann würde ich einfach dauerhaft Ca. über Knochenkalk ersetzen. Allemale besser als gar nix rohes mehr.

    lg Susanne

    Wenn die Ernährung passt, würde ich es echt lassen. Pürieren, Zeug drüberkippen und das alles, obwohl der Hund es im Prinzip nicht mag.
    Ich würde das nur machen wenn meiner nur Rind oder so fressen würde, dann würde ich ihn überlisten (ok, der frisst aber eigentlich alles :D ).
    Aber wenns nur der Fisch ist...
    Fisch ist auch in der menschlichen Ernährung wertvoll, trotzdem kriegt mich nix dazu das Zeug zu essen ;) .

    lg Susanne

    Wenn sie sonst abwechslungsreich frisst, würde ich den fisch einfach weglassen. Klar, schön wenn sie ihn frisst, aber wenn nicht- dann eben nicht. Muss ja nicht sein, wenn der Hund, wie gesagt, sonst abwechslungsreich frisst, ist das doch ok.
    Du magst ja auch nicht alles...

    lg susanne

    Bindest du deinen wertvollen Zuchtrüden irgendwo an?
    Also ich weiß nicht, dieses "irgendwo anbinden_" scheint ja fast ein Regelfall zu sein... ok ich seh das auch täglich, aber ICH würde das nie machen.
    Den Hund unbeaufsichtigt festbinden ist eigenes Risiko, sehen wir es mal anders, wo ist die rechtliche Handhabe, wenn der angebundene Hund jemanden beißt? Wer hat schuld, unabhängig davon ob der Hund provoziert wurde oder sonstwas- naa??
    Der HH. Denn die Aufsichtspflicht liegt bei ihm und die vernachlässigt er, wenn er den Hund einfach unbeaufsichtigt anbindet.

    lg susanne