Beiträge von Tucker

    Naja, wenn der Hund keine Papiere eines Vereins hat, der durch die FCI anerkannt ist, dann ist das offiziell halt auch nur ein Mischling ;) .
    Und dann kommt es auch ganz drauf an, was der Verein selber für Kriterien setzt für die Zuchtzulassung, das Reglement des VDH/ÖKV u.ä. damt ihren Unterverbänden, der FCI angeschlossenen Vereinen, find ich zumeist schon ziemlich lasch. Aber bei Vereinen außerhalb der FCI siehts da meistens, nicht immer, noch schlechter aus...

    Genau das meinte ich mit dem Post, wo es drum ging "das ja alles einen seriösen Eindruck machte". Einen guten Eindruck machen viele und zwar ganz bewußt, aber wenn man die Kritierien nicht weiß und nicht die richtigen Fragen stellen kann, dann wird man beizeiten gnadenlos übers Ohr gehauen. Mit Papieren die das Papier auf dem sie stehen kaum Wert sind, mit Richtlinien die so lasch sind, dass man sie sich sparen könnte etc...

    "Vom seriösen Züchter mit Papieren" heißt zunächst leider erstmal gar nix.


    lg susanne

    Zitat

    Janosch läuft immer innen. Er kann rechts "bei Fuß" laufen und auch "links "bei Fuß" laufen. Und selbst wenn ich eine Begleithundeprüfung machen würde, würde ich ihn weiterhin dort laufen lassen wo es gerade nötig ist. Denn wie schon gesagt- er läuft auf beiden Seiten Fuß und lediglich für die Prüfung würde ich mich dann an links halten.

    dito, so läufts bei uns auch.
    Ich kann Tucker rechts wie links laufen lassen, wie ich es grade brauche. Das ist auch bei ner möglichen Prüfung gar kein Problem, da läuft er dann eben links.
    Wieso braucht ein Hund ne feste Seite? :???: Das ist ja im Alltag total unpraktisch.

    lg susanne

    Zitat

    AdMo, stammt dein Hund aus dem "British Jack Russell Terrier Verein"?

    Diese Frage habe ich mir auch schon gestellt, denn wenn das so ist, dann ist er offiziell...naja, warten wir erstmal auf Antwort :D .

    lg susanne

    hmm, vielleicht wäre dann noch ein groß geratener kontinentaler zwergspaniel (papillon/phalene) was. die sind normal ca.28cm, wir hatten einen groß geratenen Rüden mit 33cm (hat aber trotzdem auf Ausstellungen abgeräumt :D ). Tolle Hunde, wir hatten den im Rudel mit den großen laufen (damals 1 Malamute Hündin, 1 Schäferhündin, 1 Mix Hündin und 1 Tervueren) und der war wesentlich robuster als er aussah.
    Haaren tun die auch nicht besonders viel, aber 2x die Woche bürsten sollte drin sein.
    Gebellt hat der nicht großartig, ist bei denen ne Erziehungssache und super intelligent und aufgeweckt, wir hatten Obedience und Agi mit ihm gemacht.
    Also wenns auch ein kleinerer (im Herzen ganz großer) sein darf, könnt ich die auch empfehlen.

    lg susanne

    Zitat

    Nachdem ich gestern in einem andre Thread gelesen habe, das die AGILA im 1. Versicherungsjahr bis 600 €, dann je Jahr weiter steigend die Operationskosten übernimmt, habe ich mich schlau gemacht.
    So bin ich jetzt von einer früheren SB ausgegangen.

    das trifft aber nur auf das OP Paket zu, was im Gesundheitspass inkludiert ist. Die reine Op Versicherung übernimmt die OP samt Nachsorge und Medikamente bis zum 3fachen Satz und ohne Leistungsbegrenzung. Wenn mein Hund (Wir sind nur OP versichert) jetzt ne OP benötigt und die kostet 2000€, dann zahlt die Agila.
    Zur Eingangsfrage:
    Ich hab mich für die Agila entscheiden, weil mir das angebot gefällt udn man eigentlich nur gutes hört, grade was das rausfliegen nach Inanspruchnahme betrifft. Ich wüßte keinen, der bei der Agila rausgeflogen ist, nach einer (teuren) OP.
    Also nur mit der Ruhe. Guck dir deinen Vertrag und den Leistungskatalog an und wenn du dann Zweifel oder Fragen hast, dann schick denen ne Mail, präzisiere die Fragen gut und warte was sie sagen. Die sind sehr nett und der Vorteil an der Mail gegenüber nem Anruf: du hast es dann auch schriftlich.

    lg Susanne

    Das ist aber leider eines der größten Probleme... alles macht einen guten eindruck, die Leute wirken nett und kompetent- nur das ist eben keine Garantie, dass sie sich mit den Stammbäumen beschäftigt haben vor dem Deckakt usw. und genau dann steigt das Risiko auf nen Hund mit Handicap, ob das ne Taubheit ist, ein Knochenproblem oder sonstwas.
    So gibt es in diversen Rassezuchtvereinen durchaus die legale Möglichkeit mit Hunden zu züchten, die keine ganz astreine Hüfte haben.
    Oder es darf zwar nicht mit Hunden gezüchtet werden die taub oder blind sind, wenn aber z.B. in einem Wurf 5 Welpen fallen, davon sind 2 ganz taub, 1 nur auf einem Ohr und einer ist ganz gesund- dann darf der gesunde Hund in die Zucht gehen. Obwohl offenkundig ist, dass bei der Verpaarung aus der er stammt, irgendwas nicht passt und der Hund entsprechendes Genmaterial trägt und möglicherweise/wahrscheinlich auch vererbt.
    Deshalb sollte man sich nie auf gute Eindrücke allein verlassen, wirklich verlassen kann man sich nur auf eindeutige Befunde und andere Dokumente aus denen hervorgeht, wie die Vorfahren gesundheitlich und leistungstechnisch beieinander waren.
    Leider ist es heute so, dass einem viel zu oft was vorgemacht wird. Viele bauen auf den guten Eindruck und machen dahinter Mist. Außen hui, innen pfui- in der Hundezucht keine Seltenheit.

    lg Susanne

    Ich hab ja bekanntlich nen Mischling, aus Rassehunden, beide Eltern komplett untersucht, leistungsgeprüft etc. Hab ihn auch erst mit 11 Monaten übernommen, vorher fand sich kein passender Halter ein.
    Hund war super gut zu erziehen und ist es noch, kerngesund- alles kein Thema.
    Man kann auch beim Züchter auf die Schnuaze fallen, wenn man nicht weiß worauf man achten muss.
    Es ist überall das Gleiche, man muss einfach genau wissen, worauf man achten muss, welche Papiere man sich zeigen lassen sollte usw.
    Beim Hundekauf wird man genauso gern beschissen wie beim Gebrauchtwagenkauf...
    leider!
    Am Geld hätte es übrigens nicht gelegen, mein Pferd, welches einfach das richtige für mich war, ist ein Rassepferd, und dagegen sind Rassehunde geradezu Schnäppchen :D . Es muss halt einfach passen...

    lg susanne

    das Futter ist alles andere als hochwertig und gesund für deinen Hund. Da ist hauptsächlich Weizen und Mais drin- der Hund ist aber ein Fleischfresser...
    Wühl dich mal durch die Fertigfutterrubrik, da erfährst du was über Futter und auch welche Futter wirklich hochwertig sind. Deines ist es definitiv nicht.
    Und das mit der Diabetes würde ich auch prüfen lassen. Aber nimm ihr das Wasser nicht weg, wenn sie es trinkt dann braucht sie es auch! Findet raus was es ist, dann könnt ihr ihr helfen.

    lg Susanne