Beiträge von Tucker

    Tucker hat von Anfang an gelernt, auf beiden Seiten zu laufen, das ist einfach praktisch.
    Bandit ist ein Schnellspanner, der hat gleich kapiert, das neben mir laufen gut ist und man da gelegentlich was abstauben kann.
    Manchmal führe ich sie beide nebeneinander links oder rechts von mir, manchmal aber auch einen links, einen rechts.
    Ich übe durchaus auch schönes Fußlaufen immer mal zwischendurch, vor allem mit tucker, der kann das kann das nämlich mit kleben und hochgucken etc... dann läuft der andere Hund auf der anderen Seite locker.
    Im Freilauf kann das auch bedeuten, dass einer abliegen muss, während ich mit dem anderen einige Übungen mache. Momentan natürlich vor allem für Tucker, für den ist das liegen unter Ablenkung (und es ist für ihn die Hammerablenkung, wenn ich da mit nem anderen Hund laufe) wichtig zu üben.
    Bandit lernt gerade erst, liegenzubleiben wenn ich mich ein Stück entferne (z.B. 10m weiter zum absitzenden Tucker o.ä.)

    Ich versuche schon beide Hunde aktiv in die arbeit einzubinden. Ich habe einfach keine Lust getrennt zu gehen, ehrlich :ops: . Dann renn ich 3x... 1x mit jedem und dann mit beiden, damit die zwei noch toben können (das tut ihnen gut! :D ).
    Also müssen sie zusammen lernen und arbeiten. Und ich finde, es schadet auch nicht- so kann ich immerhin beide Hunde unabhängig voneinader kontrollieren und sie lernen auch gemeinsam zu gehorchen.
    Ich muss aber sagen: es kommt mir wohl entgegen, dass ich mit Tucker schon ziemlich viel gearbeitet habe.

    Hihihi,
    meine Hunde erwarten mich wedelnder Weise an der Tür. Dann gehen wir alle rein, ich stelle eventuelle einkäufe beisteite und dann begrüße ich alle. Das ist meistens eher stürmisch, alle knallen sich an mich dran- dann großes Geknuddel und gut.
    Ich finde das ok so. Mir ist einfach nur wichtig, dass sie mich nicht bestürmen solange ich noch die 'Hände voll habe. Danach find ich ne Begrüßungsorige ok, sie sind ja sonst brav und beruhigen sich dann auch gleich wieder.

    lg susanne

    Huhuu,
    ich wollte mal fragen, ob jemand Erfahrung beim Rinderhüten hat und ob jemand schon mal Cattle Dogs am Vieh gearbeitet hat.
    Wie es aussieht, hätte ich theoretisch vemutlich bald die Gelegenheit mit beiden Hunden (Tucker= ACD/Aussie Mix, Bandit= ACD) regelmäßig Rinder zu arbeiten...

    Ich wäre sehr motiviert die Hunde so zu arbeiten, aber ich habe mehrere Probleme und Fragen:

    - ich habe keine Hüteerfahrung

    - ich wüßte nicht, wo in der Nähe jemand ist, wo man die Hunde testen und anarbeiten könnte...

    Wißt ihr jemanden, der mit ACDs arbeitet und Seminare/Unterricht gibt? (oder sonst jemanden der vom Fach ist und mir diesbezgl- weiterhelfen könnte).

    Ich möchte das einfach vernünftig machen, das Gelände hier (Almenwirtschaft) hat es auch in sich, da kann ein Fehler durch mangelnde Ausbildung bedeuten, das Vieh abstürzt...das ist einfach nne große Verantwortung.
    Dennoch möchte ich die Hunde gerne so arbeiten, wenn es irgendwie möglich ist und die Anlagen stimmen (was ich doch vermute/hoffe).

    Achja, ich arbeite mit beiden auf Obedience hin, gibt das Probleme- schneidet sich das beides? (Corinna schrieb, glaub ich, mal sowas in der Art- allerdings war der Zusammenhang doch etwas anders- leider erinnere ich mich nicht mehr genau....

    Ich hoffe auf eure Hilfe, vor allem, dass mir viellt. jemand genannt wird, der eben speziell erfahrungen mit Cattle dogs und Rindern hat.

    Zitat

    Das hat mit Unterwürfigkeit nicht viel zu tun, sondern auch was mit Schlauheit und Souveränität.
    Auch wenn zwei fremde Rüden aufeinander treffen, läuft das Prinzip ab, das sie erst mal "Kräfte" messen und mal schauen, ob es schon ausreicht und meistens reicht es aus, das einer von beiden Beschwichtigt und sich dann trollt.
    Jeder Hund, der in seiner Jugend eine gut Sozialisierung und Prägung durchlaufen hat, wird immer so reagieren und damit auch nicht sein Gesicht verlieren, wenn er sich nicht auf den Kampf einlässt, wenn er für sich keinen Vorteil darin sieht oder erkennt, das er keine Chance hätte.

    Ich habe noch nicht erlebt, das ein Junghundgeprolle in einer Beißerei endete, wenn es nicht um Ressourcen ging und die Hunde nicht von Außen angefeuert wurden - wir auch immer.

    Da kann ich cerridwen nur zustimmen.
    Wie gesagt, ich habe gerade erst einen Jungrüden zu meinem Jungrüden dazugenommen. Und die haben sich da innerhalb kürzester Zeit verständigt, ohne irgendelche gröberen Aktionen. Die ersten paar spiele sind halt recht bald ein wenig gekippt, so testweise, aber es ging nie wirklich weit.
    Ich denke einfach, dass es auch sehr sehr wichtig ist, dass die Hundehalter entspannt und locker mit der Situation umgehen.

    boah Aulus :schockiert: , du hast ja echt ne ganze Sammlung...

    Ich habe jetzt 2 K9, Tucker hat ein schwarzes und für Bandit habe ich heute ein rotes gekauft. Eigentlich hätte ich gerne für beide das "Ruffwear Webmaster Harness", aber das ist mir im Moment etwas zu teuer- kostet eins schon fast doppelt soviel wie ein K9 :roll: .

    Bilder reiche ich später nach, muss ich erst knipsen :D .

    lg susanne

    Ich finde, das kann man gar nicht so pauschal beantworten.
    Das kommt drauf an wie sie sich wirklich verhalten, das müsste man sehen um die Situation beurteilen zu können und ggf. Maßnahmen zu empfehlen.
    Aber sowas kann nun wirklich gar nicht per Internet sagen.

    Ich habe zu meinem Jungrüden (knapp 17 Monate) gerade noch einen Jungrüden (morgen 14 Monate) aufgenommen (beide unkastriert). Die zwei rangeln auch mal und das klingt auch richtig gefährlich :D - aber die tun sich nix. Das ist eher so, wie wenn Jungs boxen, die wollen einfach Gas geben, gescheit tun usw. Sie lernen dabei aber auch viel auch ihre Grenzen kennen. Was ich deutlich merke: es tut den Hund gut, dass sie diesselbe "Kragenweite" haben und diesselbe Art von Spiel mögen (wildes rumbolzen mit heftigen Rennphasen, sehr starke Mimik). Mein "Großer" spielt gerne, wir haben aber immer Probleme gehabt, Hunde zu finden, die diese Art von Spiel auch gern mögen und auch die Power haben, Tucker hinterherzukommen.

    Wenn du die also öfter triffst, die Hunde gut zusammenpassen würde und du eigentlich gerne mit denen gehen würdest (wäre ja naheliegend bei zwei jungen Hunden), dann macht halt mal was aus, wo die beiden sich im Freilauf kennenlernen können (da steht ihr auch nicht gleich dabei und "unterstützt" das noch unfreiwillig).
    Abbrechen könnt ihr dann immer noch wenn es gar nicht gehen sollte (was ich mir kaum vorstellen kann... wenn sie noch jung sind, sind sie da eher offen, als wenn man das einem älteren Hund klarmachen möchte. Auch deshalb, weil sie eben noch gern spielerisch ihre Kräfte messen).

    Ja, es beschreibt nur den engen freiwilligen Körperkontakt. Meine Hunde sind da ganz verschieden z.B. Tucker kommt zwar mal knuddeln, ist gerne nah bei mir, aber er liegt meistens mit einem gewissen Abstand zu mir.
    Bandit kennt gar keine Distanz (wobei wir da grad dran arbeiten), der würde sich nonstop auf meinen Schoß knallen zum kuscheln.

    Die Hunde machen das auch untereinander, am Anfang war Tucker genervt wenn Bandit so ankam. Mittlerweile findet er es wohl auch ganz gemütlich, er geht halt wenn es ihm genug ist.

    lg susanne

    Mich stören diese Formulierungen auch, der BC drückt das Kind "bösartig" runter, der Hovawart war einfach nur bösartig...
    Sorry, aber es ist doch seltsam, dass deine Mutter nacheinander zwei Hunde hat die beißen und "bösartig" sind.
    Und nun steinigt mich, weil ich ja weder die hunde noch die Mutter kenne, aber da brauch ich kein Hellseher sein um festzustellen, dass es nicht am Hund liegt, sondern an deiner Ma.

    Allerdings scheint sie ja keine Hilfe annehmen zu wollen. Das einzige was mir einfallen würde, wäre ihr evtl. zum Geburtstag ein lässiges Seminar zu schenken, viellt. kommt sie dann auf den Geschmack und hat mehr Motivation mit dem Hund zu arbeiten.

    Und was dein Kind betrifft:
    Da musst jetzt eben du als Mutter Klarheiten schaffen. Ich würde mein Kind nicht mehr zu meiner lassen, wenn die ihre Hunde nicht im Griff hätte. Das ist auch gleichzeitig deine einzige Chance ihr die augen zu öffnen und ihr ein bißchen in den Hintern zu treten- viellt. tut sie dann ja was.

    lg susanne