Beiträge von Tucker

    Es ist ganz einfach so, dass es besser ist, gleich mit der Kette zu trainieren, damit dein Hund dran gewöhnt ist, die Dinger klimpern nämlich. Abgesehen davon läßt sich so ein prima Ritual entwickeln- wenn Kette, dann Arbeit= alles geben.
    Ich verstehe dein Problem mit der Kette nicht... du DARFST sie in der Prüfung gar nicht auf Würgen stellen- ist verboten. Also im Training auch nicht, also würgt sie weder halb noch ganz sondern gar nicht. Es ist auch sehr sinnvoll, da dann keine Sachen wie "Oberländer" etc. verwendet werden können.
    Diese HB sind ZUM SCHUTZ des HUNDES VOR DEM HALTER vorgeschrieben- und wegen nichts anderem!

    Mehr Sorgen macht mir die Begründung deines Trainers und seine Weise die GS herbeizuführen.

    Zitat

    Ich hab mich bis ganz oben hin durchgefragt, es ist definitiv so, dass Hunde nicht auf einem Länderticket oder Wochenendticket mitfahren dürfen. Für Hunde muss ein Extraticket gelöst werden, auch wenn noch Platz auf dem Gruppenticket ist... nur wissen das nicht alle Schaffner :roll:

    wird ja immer unverschämter... :schockiert:

    für meine Kids zahl ich gar nix, die sind auf meiner Vorteilscard mit drauf (50% Ermäßigung für mich) und fahren in meiner Begleitung bis 14 kostenlos, sonst kriegen sie kostenlos ein Duplikat der Familyvorteilscard (die ist bei mir halt auf der Classic gratis drauf) und zahlen den halben Kindertarif...

    Irgendwie find ich die Deutsche Bahn sehr unsympathisch wenn ich das so lese.

    Ich finde das ne Riesenfrechheit von der DB, vor allem den Kinderpreis.
    Maulkorb/Schlaufe ist bei uns ins Öffis auch vorgeschrieben, kommt aber immer aufs Personal an. Wenn ich 5 Stunden zugfahre, dann haben meine sicher nicht durchgehend irgendwas auf der Nase.
    Aber den Kinderfahrpreis- das ist einfach der Hammer, mit zwei Hunden bedeutet das im Prinzip noch ein volles Ticket :schockiert: .
    Noch besser finde ich das hier:

    Zitat

    Bei internationalen Reisen zahlen Sie für Hunde grundsätzlich den Kinderfahrpreis 2. Klasse.

    Macht das bloß nicht!!!!
    Bei uns in Österreich z.B. kostet ein Hund pauschal 2,90€- egal wohin oder wieweit in Österreich gefahren wird.

    Also besser bis zur Grenze die deutsche Gebühr bezahlen und dann ein anderes Ticket für den Hund holen. Und bei anderen Ländern eben vorher die dortige Regel erfragen.

    Ich find das irrwitzig- zumal der Service ja auch nicht gerade berauschend ist.

    Das sind "Hetzspiele", die heizen den Hund nur hoch. Abgesehen davon- wie spielst du mit nem 12 wochen alten Hund denn Frisbee??? Das geht auf die Gelenke!
    Besser sind ruhige Spiele die den Hund zwar geistig beschäftigen, aber nicht aufstacheln. Geeignet sind z.B. kleine Suchspiele- Lieblingsspielzeug oder Leckerchen verstecken, erst so, dass sie es sieht und den Befehl "such" kennenlernt, dann so, dass sie das verstecken nicht mehr sieht.
    Hütchenspiel (Joghurtbecher/Fruchtzwergebecher als Hütchen), du hast 3,4,5..."Hütchen, unter einem ist ein Leckerli, dein Hund muss das orten und den Becher abnehmen um ans Lecker zu gelangen.
    Und natürlich kleine Gehorsamsübungen wie "sitz", "platz", "warte" und Leinenführigkeit. Dazu noch etwas Spiel mit (gleichaltrigen) Artgenossen und das ist dann wirklich mehr als genug- achja, bitte nicht alles an einem Tag, immer mal abwechseln, mal ein bißchen das, mal ein bißchen jenes- mal eine Mischung...

    Also mein voriger Rüde war auch so unterwegs- der hätte den TA am liebsten gefressen. Der Knaller: er mochte meinen Chef und alles, aber auf dem Behnadlungstisch bzw. wenn er behandelt werden musste (und das war öfter- HD- ED- Leckekzem usw...) war das ein bööööser der unmittelbar eliminiert gehört. 10 Min. nach der Behandlung waren sie wieder die besten Freunde. Versteh einer den Hund :roll: .

    Tucker findet Fremde generell blöd wenn die ihn anfassen wollen oder sonstwie Kontakt mit ihm aufnehmen wollen. Aber er ist brav, knurrt nicht und läßt sich untersuchen und behandeln solange ich ihn festhalte. Ich würde allerdings nicht das Risiko eingehen ihn von jemand anders halten zu lassen, ich fürchte, dann würde er unangenehm werden.

    Bandit liebt alles und jeden, auch den TA.

    ich nehm auch Exspot, wechsel aber auch immer mal (advantage z.B.).
    Tucker hatte dieses Jahr noch keine Zecken, Bandit hatte zwei Auwaldzecken bei der Übernahme, danach Exspot bekommen und seit dem auch nix mehr.
    eine besondere Plage kann ich auch nicht feststellen. Allerdings ist mir schon öfter aufgefallen, dass es Hunde gibt, die scheinbar besonders gern "angefallen" werden und erheblich mehr Zecken haben, als andere Hunde in ihrer Umgebung- trotz derselben spazierwege etc...

    lg susanne

    Danke schonmal für eure Antworten!
    Mich interessiert im Moment ehrlich gesagt alles was mit der Rinderarbeit zusammenhängt :ops: .
    Wenn es keinen gibt der mit ACDs Rinder arbeitet, dann nehm ich trotzdem alle Info mit, die ich kriegen kann, auch Buchtips usw. alles was ihr mir erzählen könnt...
    Jemand der mit ACDs Erfahrung hat wäre natürlich super, da ich aus diversem Videomaterial schon gesehen habe, dass ein ACD am Vieh schon nochmal ne andere Schiene ist- einfach von der Arbeitsweise. Man sieht ja schon deutliche Unterschiede zwischen Border und Aussie und der ACD arbeitet eben noch anders. Daher die rassespezifische Frage.
    Aber ich denke, wenn jemand in der Arbeit mit Rindern versiert ist, dann wird das schon, man sieht ja wie die Hunde sich dann verhalten und was sinnvoll ist.
    Wie arbeitet ihr denn an Rindern?
    Wie wird getestet ob der Hund "Cowsense" hat? Schafe sind ja in nem Pferch beim testen und der Hund ist draußen, oder?
    Wie läuft das bei Rindern?
    Gibt es was spezielles, was die Hunde vorher schon können sollten?
    Ist es sinnvoll gleich zu schauen, dass die Hunde nach dem Test gleich ne Woche oder so gearbeitet werden unter Traineraugen oder sollte man sie testen und dann nochmal pausieren- setzen lassen? (immer ein positiver Testverlauf angenommen).
    Gibt es vielleicht auch irgendwo in Süddeutschland (zwischen Rosenheim/Münschen und Passau) jemanden der Rinder arbeitet? denn sowohl Gütersloh als auch Aschaffenburg sind schon verdammt weit... mit Anreise und Übernachtung und Training- ich hab Hunde, keine Goldesel :ops: .

    Schreibt einfach mal...

    Ich seh es ähnlich wie Schnauzermädel.
    Das Problem sehe ich vor allem da, dass der Hund halt gar nicht eingewöhnt ist, d.h. es kommt sehr viel zusammen. Keiner weiß, ob er alleine bleiben kann, ob er irgendwelche Ängste hat, ob er halbwegs vernünftig an der Leine läuft (wäre in Bezug auf Reha viellt. gut).
    Dann ist es natürlich eigentlich von Vorteil, wenn dein Hund und der neue Hund sich am Anfang ohne Einschränkungen durch die OP kennenlernen könnten. So musst du immer bremsen.

    Hast du viellt. Bekannte, Freunde oder Verwandte, die den Hund über die gesamte Rehadauer betreuen könnten? Und erst danach zieht er bei euch ein?

    Wegen der Kosten würde ich erstmal fragen, ob sie Röntgenbilder zusenden könnten, dann könnte man hier vor Ort versch. TÄ die situation auseinandersetzen und sich nen Kostenvoranschlag machen lassen. Im anschluß dann mit der Orga sprechen, evtl. auch noch nen örtl. Verein ansprechen und gucken wieviel man selber kann- alle zusammen kriegen das bestimmt hin. Schutzgebühr könnte erlassen werden wenn du dich erheblich beteiligen musst usw.
    Einfach mit den Leuten reden, dann findet sich sicher ne Lösung.

    Hi,
    ich lese hier immer wieder so Sachen wie z.B.: "Hündinnen sind leichtführiger", "Rüden markieren überall", "Rüden sind lebhafter", "Hündinnen sind treuer", "Rüden sind dominanter" etc.pp.

    Meine persönliche Erfahrung ist, dass man jedesmal mit ner neuen Persönlichkeit zu tun hat, die sich völlig unabhängig vom Geschlecht entwickelt (sexuelle Entwicklung wie Läufigkeiten etc. ausgenommen, klar, Rüden werden nicht läufig :D ). Da kann man eine lebhafte, dominante Hündin erwischen die über jeden anderen Hund drübermarkiert, oder ne Schlaftablette von Rüden, der sich nicht die Bohne drum kümmert den Dicken zu machen...
    Gerade bei der Erziehung konnte ich keine nennenswerten Unterschiede feststellen, so dass ich sagen könnte, das eine oder andere Geschlecht ist leichter erziehbar. Das ist mal so, mal so- kommt ganz auf den Hund an (auch die Rasse kann mit reinspielen, das Geschlecht aber eher nicht).

    Oft hört man auch sowas wie: "Also meine vorige Hündin war viel leichter erziehbar als jetzt der Rüde". Ist das ein Vergleich aus dem man schlußfolgern kann, dass Rüden schwerer erziehbar sind als Hündinnen? Oder kann es auch sein, dass man die "Flegeljahre" der Hündin schon weit verdrängt hat, weil die nachfolgende "gute" Zeit das alles überwiegt? Oder, dass der jetzige Hund halt insgesamt nicht gar so leichtführig ist wie der vorherige...

    Was meint ihr, ist das eher eine Sache des persönlichen Empfindens oder gibt es wirklich Unterschiede in den genannten Bereichen Erziehung, Lebhaftigkeit, Dominanz etc.?