Beiträge von Tucker

    Wenn die Narbe nicht aufgerissen ist, sondern soweit zu, dann besorg dir Johanniskrautöl und reibe mehrmal am Tag damit ein.
    Kann man normalerweise schon wenige Tage nach ner OP einsetzen (wenn man es weiß), sobald halt die Haut schon begonnen hat zusammenzuwachsen.
    Da heilen die Narben auch ganz super, sieht man später kaum noch was von.
    Wend ich seit Jahren bei Tieren an, habs auch bei meiner eigenen Kaiserschnittnarbe eingesetzt. Kann ich nur empfehlen.

    Aber: FRAUEN AUFGEPASST:
    Johanniskraut kann sich auf die Wirkung hormoneller Verhütungsmittel (z.B. Pille) auswirken!!! Das sollte man bei der Anwendung an menschlichen Damen berücksichtigen ;)

    jetzt hab ich es mir leicht gemacht und kurzerhand den Amtsvet. angerufen.
    Bei uns hier (Kreis Steinfurt) gibt es nur kleine Populationen die eher scheu sind. Sichtungen sind schon sehr selten und Angriffe... O-Ton "da werden Sie eher vom Blitz getroffen".
    Liegt wohl daran, dass hier auch viel gejagt wird, da bleiben die Schweine zurückhaltender.

    Boahh, Rebecca... :zensur: :schockiert: :schockiert:

    Ich habe so pauschal geantwortet um dieses Thema HIER nicht auszuweiten!

    Und zum Thema zuviele Zuchtrüden: schonmal was von Popular sires gehört?

    Ganz egal, nicht jeder unkastrierte Rüde ist ein Zuchtrüde und nach Kastra wurde hier gar nicht gefragt! Es ging um Erziehung, bzw. darum, dass der Hund sich am Freund orientiert.

    Das du jetzt hier diverse Leute angreifst, sie würden nicht lesen etc. find ich daneben. Vielleicht solltest du etwas genauer lesen, dann wüßtest du, dass es hier nicht um Kastra geht!
    Wie gesagt, benutz die Suchfunktion statt hier Leute anzumachen. Da kannste dich dann auch gründlich über Kastra informieren, das ist nämlich auch nicht so unschädlich wie du glaubst.

    Und nochmal: Erziehung und Kastra haben gar nix miteinander zu tun, es gibt durchaus Gründe einen Hund zu kastrieren, aber dass er schnüffelt und dabei zähneklappert und den Halter nicht wahrnimmt sind keine Indikatoren für ne Kastra! Das ist ein Indikator für einen jungen Hund dessen Erziehung noch nicht abgeschlossen und verfestigt ist und welches man mit Training beheben kann.

    Jetzt bricht ne Kastra-Diskussion aus :roll: . Dazu gibts genug Threads, nein, Kastra muss nicht sein und auch kastrierte Rüden können Hündinnen riechen und interessant finden... Ansonsten: Forensuche und da weiterdebattieren.

    Tante Flauschig:
    andere Leine, durch die Leine hast du eine Bewegungseinschränkung und die kannst du bei sowas super einsetzen. DU (bzw. dein Mann) entscheiden wo es lang geht und niemand sonst.
    Nicht ruckeln sondern einfach weitergehen, nix sagen, Hund mitnehmen.
    Kommt Aufmerksamkeit vom Hund aus- belohnen.

    Zitat

    :schockiert:

    Was wohl das Schwein gedacht hat?
    "Mädels, stellt euch vor, was ich gerade erlebt habe: da steht mitten auf dem Weg einer von diesen Zweibeinern und glotzt mich an. Normalerweise rennen die doch weg, aber das ist wohl nur Theorie. War wohl ein Weibchen, denn sie hatte noch so ein kleines Wesen dabei, das auf 4 Beinen lief. Ich war völlig schockiert, denn dieser Zweibeiner ging einfach ganz langsam von mir weg, ohne Angst. Vielleicht war es ein Alphaweibchen, da soll man ja vorsichtig sein, sonst greifen die gnadenlos an, hab ich gehört. Erst recht, wenn sie was Kleines dabei haben. Bloß gut, daß ich so ruhig geblieben bin.
    Los, wir gehen jetzt rüber zu den Kleingärten, vielleicht finden wir da was Leckeres. Und bleibt mir bloß von den komischen Zweibeinern weg, davon hab ich heute genug"

    :lachtot:

    Ich hab noch nie in meinem Leben Wildschweine getroffen- und das kann auch gerne so bleiben!
    Bin über die Population hier auch nicht im Bilde. Muss ich wohl mal recherchieren.
    Tucker würde vermutlich auch loskläffen... zum hinrennen wär er vermutlich zu feige und selbst wenn könnt ich ihn sicher abrufen, fragt sich nur wer das Schwein abrufen würde :roll: .

    Woran erkennt man denn, dass Wildschweine in der Umgebung sind? (bevor ich sie persönlich treffe!!!)

    Ich seh mich schon beim nächsten Spaziergang jedes größere Gebüsch skeptisch betrachten...

    Ich schreib jetzt was ganz typisches:
    Jeder Hund ist anders, auch innerhalb einer Rasse und jeder Mensch auch :D .
    Was in allgemeinen Rassebeschreibungsbüchern steht, vergiß ganz schnell... da steht auch regelmäßig drin, BC und Aussie sind leicht zu erziehen, jagen nicht usw. Und ich kenne nur wenige Halter dieser Rassen die keine Schwierigkeiten haben, weil der Hund jagt, Erziehungsfehler nachträgt (weil er schnell lernt- auch das Falsche) usw.

    Und hier sieht man auch in vielen Threads, wie weit die Meinungen über gute Erziehung und Erziehbarkeit auseinandergehen. Dem einen reichts wenn der Hund auf Zuruf mal ankommt, nicht an der Leine zerrt und sich auf seinen Platz schicken läßt... andere (ich z.B.) erwarten deutlich mehr (und das meine ich nicht sportlich, sondern im Alltag).

    Es hat viel mit der Mensch/Hund Kombination zu tun, wieweit ist man bereit sich auf den Hund einzulassen, was und wie wird dem Hund beigebracht, was sind die Ziele...
    Wenn die Kombination passt, die Erziehung auf den Hund abgestimmt ist und die Ansprüche an einen Beagle nun nicht gerade eine VPG3 Prüfung oder ähnliches sind, dann kann jeder Hund aus Sicht seines Halter gut erziehbar sein.

    Es gibt keine Pauschalantwort und es gibt keine Hunde die leicht oder schwer zu erziehen sind. Das ist immer von vielen Faktoren abhängig, nicht zuletzt von der Interpretation desjenigen, der den Hund führt.