Beiträge von Tucker

    Ich glaube sowas kennt fast jeder HH der versucht seinem Hund was beizubringen.
    Tucker hat ne Leinenaggression und ist insgesamt nicht ganz einfach mit anderen Hunden (er stürmt und wenn der andere Hund ihn nicht sofort in seine Schranken weist wird er richtig frech, zwickt den anderen usw.).
    Wir arbeiten natürlich dran, und spielen darf er nur mit ausgewählten Hundebekanntschaften.
    Im Freilauf geht es noch halbwegs, hier im Flachland kann ich weit gucken und habe ausreichend Zeit zu agieren. Tucker selber kann ich auch problemlos ranrufen, er haut nicht ab zum anderen Hund...
    ABER: an der Leine, auf Gehwegen etc. kommt es halt mal vor, dass ich nicht so großräumig ausweichen kann, dass wir für freilaufende Hunde nicht recht präsent sind passiert laufend irgendwelcher Mist! Tucker sitzt oder liegt neben oder hinter mir, angeleint, aber wenn dann ein freilaufender Hund kommt und an Tucker ran will, muss ich das abwehren... und an schlechten Tagen nutzt Tucker die Tatsache aus, dass ich mich genau dann, nicht auf ihn konzentrieren kann.
    Und dann ist er so hochgefahren, dass er erstmal schnappt/zuhackt, da denkt der gar nicht mehr- nicht ansprechbar. Er wurde dieses Jahr mehrmals schwer gebissen- der hat da keine Nerven für.
    Ich könnte schon unzählige Trainingsschritte und Erfolge weiter sein, wenn mir nicht laufend Leute begegnen würden deren Hund "nur spielen will", "alles ganz unproblematisch wäre wenn ich ableinen würde" und viele weitere dämliche Sprüche und neunmalkluge Ratschläge.

    Das Schlimmste ist: ich glaube diesen Menschen ist gar nicht bewußt, dass sie harte Arbeit zerstören! Sie checken das gar nicht.
    Ich wäre ihnen unendlich dankbar, wenn sie einfach nur ihre Hunde anleinen würden damit ich unbehelligt auf einen guten Abstand gehen kann.

    Für Tucker ist das Stress pur, für mich auch... und es tut mir so leid, dass er so einen Stress hat nur weil manche Leute nicht einfach ihren Hund kurz zu sich nehmen können. Da fehlt auch das Bewußtsein, wie stressig so eine Situation für Hund und Halter werden kann wenn man kein Lämmchen an der Leine hat.

    Wir arbeiten trotzdem weiter, ich beäuge die Gegend genau in der ich mich bewege, laufe so, dass ich immer einen guten Überblick habe um solche Überraschungen zu vermeiden.
    Auf Rücksichtnahme hoffe ich nicht mehr, dem Hund Würmer oder Flöhe anzudichten empfehle ich auch aber leider musste ich feststellen, dass die meisten Leute nicht in der Lage sind ihren Hund noch abzurufen wenn der Kurs auf mich und Tucker nimmt... :roll:

    Es hilft also nur, selber alles daran zu setzen, dass Training zu sichern um sowas weitgehend zu vermeiden. Zumindest bevor ich meinen Hund soweit trainiert habe (auf Abstand), dass er ansprechbar bleibt und zuverlässig mich agieren lässt.

    Es ist aber traurig, dass man sowas dann noch diskutieren muss, sich den eigenen Hund erklären lassen muss und gleichzeitig ebenjenen davon abhalten den anderen HH samt Hund zu verspeisen (weil dann endgültig mit den Nerven durch). Ich habe keine Zeit für sowas, ich bleibe da auch nicht stehen, gebe keinerlei Antworten... ich bin dann vollauf damit beschäftigt meinen Hund irgendwie aus der Situation zu führen.

    Das Beste ist, dass solche Leute dann auch alle möglichen Geschichten in die Welt setzen, da hat man dann plötzlich einen total gefährlichen Hund, zwei Nachbarn weiter hat er schon nen Pudel aus der Nachbarschaft gefressen und am anderen Ende des Dorfes stromert er alleine durch die Gegend und beißt kleine Kinder... (ich hab das GsD nicht aber ne Freundin von mir hatte sowas- die deswegen umgezogen!).

    Es fällt mir ganz schwer, mir eine Rasse nur optisch vorzustellen ohne dabei typische Wesensmerkmale in die Beurteilung einfließen zu lassen. Ich halt mich da eher an alte Reiterregeln: ein gutes Pferd hat keine Farbe - ein guter Hund genausowenig.
    Ich bevorzuge optisch (hauptsächlich auf den Körperbau bezogen) zwar einen bestimmten Typ Hund, kann das aber nicht auf eine Rasse festlegen. Es gibt viele Rassen in vielen Farben die das erfüllen (können, wenn man nicht dran rumkorkst).
    Aber auch mir fallen spontan einige Rassen ein die ich sehr mag:

    Dobermann (hatte ich schon)
    Herder, Mali, Tervueren u. Co. (Tervueren hatte ich, Mali hatte meine Mutter im selben Haushalt schon)
    grauer Schäfer aus LZ mit geradem Rücken

    Australian Shepherd (hab ich nen Mix von)
    Australian Cattle Dog (hatte ich schon, hab ich nen Mix von)

    Parson Russel Terrier

    Aber im Kern vereint all diese Rassen eines: Leistungsbereitschaft und Power. Ich weiß nicht ob meine optische Beurteilung da objektiv ist... :roll:

    Richtig gut war eigentlich gar nix, außer das 2010 dann auch zu den Akten gelegt werden kann ;) . Lecker gegessen haben wir auch.
    Der Neujahrsspaziergang mit Tucker, Neujahr , morgens um 8 als auch der letzte Besoffene in sein Bett gekrochen war, der war wirklich ausnehmend schön und ruhig und wunderbar. Das neue Jahr hat insoweit gut begonnen.

    Tucker hat viel mehr Muffe gehabt als erwartet. die Wohnung hier liegt anders als unsere alte, man hört deutlich mehr von der Knallerei.
    Er war schon nachmittags fertig mit den Nerven, wollte nix mehr fressen...
    Ich konnte ihm dadurch nichtmal was verabreichen (was ich aufgrund seines Zustands durchaus versucht habe) und mit Gewalt wollt ich dem eh schon total verschreckten Tucker nichts geben.
    Schlußendlich hat er sich satte 16 Stunden geweigert die Wohnung zu verlassen um sich zu erleichtern- er hat lieber ausgehalten.
    Naja und Frauchen, die eigentlich mit Männe zu Nachbars (eine Tür weiter im selben Haus!) Silvesterparty sollte/wollte hat sich dann auch standhaft geweigert den Hund alleine in der Wohnung zu lassen (von mitnehmen ganz zu schweigen...).
    Männe war irgendwie etwas angesäuert, wollte aber auch nicht allein auf die Party gehen. Ich trinke auch keinen Sekt´, ihhh, und überhaupt war der Jahreswechsel mit mir (und dem Herr Hund) wohl recht unspektakulär um nicht zu sagen stinklangweilig :D .

    Konsequenzen:
    Ich überlege ob ich Männe nicht nächstes Jahr Weihnachten ne Karte für irgend ne Silvesterparty schenke. Dann ist der versorgt und ich kann in Frieden den Hund betreuen und gut.
    Mir liegt eh nix an Silvester...wird ein Haufen Kohle in die Luft geschossen, jede Menge Müll, es müffelt tagelang nach den Stinkedingern und dann soll man auh noch nett lächeln und mit dieser widerwärtigen Prickelbrause anstoßen. Ne danke, ohne mich, muss ich nicht haben.

    Die Auswirkungen einer Kastra schwanken von Hund zu Hund.
    Ich kenne sogar Rüden die Hündinnen immer noch ganz lecker finden und auch nach wie vor besteigen, quasi mit null Veränderung.
    Aber natürlich kann eine Kastra auch was bringen, besonders wenn der Hund auf Hündinnen und Läufigkeiten in der Nachbarschaft extrem reagiert und massiv gestresst ist.

    Markieren usw. ändert sich nicht unbedingt bzw. wird nicht unbedingt weniger.

    Ich wüßte gerne, um was für einen Hund es sich handelt (Rasse/Mischung).
    Seid ihr in einer Hundeschule o.ä.? Ein guter Trainer sollte erkennen inwieweit da erzieherisch was drin ist.

    Wir haben einen alten Ford Sierra Kombi, Bj. 1994.
    Ich bin immer wieder dankbar für dieses Auto, dass ist noch ein anständiger Kombi, da kriegt man was unter.
    Wir reisen bequem mit 2 Erwachsenen, 2 Kindern und Tucker (59cm SH) plus Gepäck.
    Mit zwei Erwachsenen und Tucker haben wir bei nem WE Ausflug auch schon mit Matratze im Sierra genächtigt (Rückbank dann natürlich umgeklapppt). Alles kein Problem.

    Hätte ich grad ein bisschen Kleingeld würde ich mir am Liebsten nen gebrauchten Audi A6 oder A8 als Kombi kaufen. Männe schimpft zwar immer über die ganzen Steuergeräte und Zeug in den Kisten (er ist KFZler) aber das ist dann ja SEIN Problem :D .
    Volvo V90 find ich auch nicht schlecht, bin ich aber noch nie gefahren.

    Als ich noch im Hundesport aktiv war, drei Mal die Woche zwischen 20 und 60km. (da waren auh Umzüge und Ortsgruppenwechsel dabei).

    Wie weit ich fahren würde, hängt maßgeblich davon ab, was ich will. Ich denke fast jeder der Hundesport machen möchte, kann in max. 1 Stunde einen Verein erreichen der eine entsprechende Infrastruktur hat, Mitglied in einem entsprechenden Verband ist und es seinen Mitgliedern durch die Mitgliedschaft ermöglicht an diesen Prüfungen teilzunehmen.
    Dafür würde ich nicht unbedingt mehr als eine Stunde Fahrzeit in Kauf nehmen. Mag sein, dass da auch Leute unterwegs sind die ich zweifelhaft finde, aber solange ich meinen Hund da trainieren kann... da hab ich nicht mehr Ansprüche als Infrastruktur und Leistungsheft.

    Um Hilfe zu bekommen wenn mit dem Hund massive Probleme bestehen, würde ich ohne weiteres viel weiter fahren. Da steht die Qualität der Hilfe weit über der Entfernung.

    Zeit:
    2 mal unter der Woche waren wir wohl so 2-3 Stunden da. Samstag den ganzen Nachmittag und Abend. Meine Ma war Kursleiterin und ich später auch, danach die eigenen Hunde nochmal rauslassen und dann trainieren, Vereinsarbeit, Turnierpläne, zusammensitzen usw...

    Dazu dann noch Turnier- oder auch mal Ausstellungswochenenden... das sind Kilometer- und Zeitfresser.

    Aber haben muss ich das nicht mehr... hab ich auch keine Zeit mehr für.

    Also glücklicherweise habe ich niemanden im Verwandten und Bekanntenkreis der mich ohne Hund einladen würde... ich kann mir das daher nur schwer vorstellen.
    Aber ich bin auch kein rücksichtsloser Trampel der seinen Hund gar überall hin mitschleppen muss. Tucker findet fremde Menschen überaus anstrengend und ich sehe auch oft nicht, was er davon hat bei fremden Leuten oder in Lokalen stundenlang in der Ecke zu liegen?
    Da hat er es zuhause unstressiger und gemütlicher.
    Das bedeutet, mein Hund taucht in unpassenden Situationen gar nicht auf und daher macht mich vermutlich auch niemand extra darauf aufmerksam, dass der Hund evtl. irgendwo unangebracht wäre.
    Tucker bleibt auch super alleine, entspannt sich da auch total- das ist also gar kein Problem für uns.

    Und wenn ich meinen Hund bei mir habe, weil es passend ist, dann fällt er dadurch auf, dass ich ihn immer im Auge habe und er sich sehr gut benimmt (im Gegensatz zu anderen Familienmitgliedern die Hunde dabeihaben und besipw. ihren einjährigen Appenzeller am Stachler durchs leben zerren... da war ich auch stinksauer- aber Tucker hat sich vorbildlich benommen, so gut benimmt der Kerl sich sonst NIE :D ).
    Er stört niemanden, hält Abstand, einziger Minuspunkt: streicheln ist nicht, das mag er nicht, er bleibt immer auf Abstand... finde ich sehr angenehm.

    Ich kann aber auch ein echter Spielverderber sein wenn es um den Hund geht, wie Männe an Silvester erfahren musste :/ .
    In meiner alten Wohnung hatten wir Innenhoflage, im Innenhof Knallerverbot. Da hat er das nicht so stark mitgekriegt. Hier knallt es zu beiden Seiten des Hauses. Tucker war schon am frühen Abend durch mit den Nerven, wollte nichts mehr fressen, tigerte durch die Wohnung...

    Und unser Nachbar hat ne Silvesterparty gegeben. Aber nachdem Tucker so ängstlich war, habe ich ihn natürlich nicht alleine in der Wohnung gelassen... und Männe war dann sauer- alleine wollte er nicht gehen :roll: .

    Im Großen und Ganzen hat es aber viel damit zu tun, wie man sich Verwandten und Freunden gegenüber präsentiert. Wenns immer nur um den Hund geht und Bello vorne und Bello hinten, und Bello dann am Besten noch so ne kleine Rampensau ist der ununterbrochen kläfft, keine Regeln kennt, jeden anhüpft usw. dann braucht man sich nicht wundern, wenn die Leute irgendwann die Nase voll haben.
    Wie man in den Wald hineinruft...

    Hier geht es mittlerweile sehr rege zu.

    Ich glaube nicht, dass ich irgendwas durcheinander bringe.
    Mir geht es hier generell darum, einmal über den Einsatz von "Hilfsmitteln" nachzudenken.
    Das beinhaltet noch keinerlei Wertung, Urteil oder Sonstiges.
    Es mag durchklingen, dass ich mich kritisch damit auseinandersetzen möchte, das halte ich aber für absolut berechtigt.
    Erstens, weil es nicht nur um den Clicker geht, zweitens, weil man auch Dinge wie den Clicker kritisch betrachten kann und soll.
    Eine kritische Betrachtung schließt ja eine positive Bewertung nicht aus. Im Gegenteil, eine positive Bewertung wird erst nach einer kritischen Betrachtung wirklich wertvoll.

    Im Übrigen fände ich es sehr sehr schade, wenn eine Diskussion die sicher noch viele interessante Aspekte zu bieten hat, in eine Pro/Kontra Clicker Debatte ausufern würde!

    Mir persönlich ist noch nie ein besonderer Geschwindigkeitsunterschied aufgefallen, sofern der Hund ihm entsprechend (also mit etwas, dass der Hund als Belohnung auffasst, das schrieb Maddin, das schrieb ich auch in dem von mir zitierten Thread) gelobt wird.

    És ist beim Clickern in jedem Fall so, dass ich den Hund auf ein bestimmtes Belohnungssingnal konditioniere. Das passt 1:1 auf den guten alten Pawlow und sein Experiment.
    Der Click wird vom Hund nicht von Natur aus mit der Belohnung, der "Ernte" verbunden. Genausowenig wie ein "Markerwort", das muss man ja fairerweise sagen. Ebensowenig wie von Haus aus ein Bezug zwischen Klingel und Futter besteht (Pawlow).

    Das der Click neurophysiologisch anders verknüpft wird ist mir neu. Ich werde mich da auf jeden Fall einlesen, an dieser Stelle:
    Vielen Dank an dragonwok! :gut:
    Wenn du da noch mehr Material, Quellen etc. hast: Immer her damit, gerne auch per Mail. :smile:

    Aber nochmal, das soll kein Pro/Kontra Clicker Thread werden, sowas gibts bestimmt auch schon.

    Es soll allgemein um den bewußten, kritischen Umgang mit Hilfsmitteln gehen. Und darum diese Hilfsmittel sinnvoll einzusetzen und wo es vielleicht unsinnig ist.

    Evtl. sollte man noch dazu sagen, dass es in dem Fall, aus dem sich dieser Thread hier ableitet, um einen Hund ging, der ein erwünschtes Verhalten nicht erst erlernen muss, er beherrscht es bereits und zeigt es relativ sicher. Es ging nur darum, dies weiter zu bestärken.
    Wieso sollte da dann ein zusätzliches hilfsmittel eingeführt werden... das war mein Gedankenanstoß.
    Hier zum nachlesen:
    https://www.dogforum.de/ftopic124492.html

    Ich möchte diesen Thread aus einem anderen Thread ableiten: (ich bin so frei und zitiere mal):

    Zitat

    An alle die jetzt clickern empfohlen haben mal ne Frage:
    Wie kommt ihr da jetzt, in diesem Fall auf Clickern?

    Ich kann dem Eingangspost nicht entnehmen, ob dort überhaupt mit Clicker gearbeitet wird, sprich Hund und Halter das kennen und können (ok, kennen tut es mittlerweile fast jeder...).
    Daher gehe ich erstmal davon aus, dass die TS nicht clickert, vermutlich hätte sie die genannten Verhaltensweisen dann auch von vornherein geclickert.
    Der Hund zeigt in den Situationen auch absolut das erwünschte Verhalten, ob bewußt oder unbewußt, hat die TS also das Verhalten bislang gut etabliert und bestärkt (sonst würde es kaum so gut klappen wie beschrieben).

    Wieso sollte sie jetzt den Clicker einführen, der ja auch erstmal konditioniert werden muss? Das ist ja ein zusätzlicher Arbeitsschritt zu einem bereits erreichten Ziel.
    Es geht doch ausschließlich darum, dass die TS das weiter bestärken möchte und wissen will ob sie es bislang richtig macht oder ob sie noch was verbessern kann. Der bisherige Erfolg spricht dafür, dass sie es richtig macht.

    Es ist wirklich nicht böse gemeint! Ich bin kein Clickergegner, aber ich finde man sollte alles was man einsetzt sinnvoll einsetzen und ih kann hier grad überhaupt keinen Sinn drin erkennen zu clickern.

    Vielleicht kann es mir jemand erklären?

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    Zitat

    Aus neurophysiologischer Sicht wirkt der Clicker in anderen Hirnarealen als das Markerwort. In sämtlichen dazu geführten Studien lernten die Tiere mit dem Clicker schneller als mit dem Markerwort und der Clicker änderte auch schneller via klassicher Konditionierung emotionale Bewertungen (Amygdala).

    Ansonsten ist ein Markerwort natürlich in jeder Hinsicht toll und ich würde nie einen HUnd ohne Marker belohnen bzw. bestrafen.

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    Zitat

    Das finde ich wirklich interessant. Hast du dazu ne Quelle?
    Danke schonmal.

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    In dem Fall handelt es sich um den Einsatz von Clicker, die Diskussion in DIESEM Thread hier, kann und soll auch alle andere Hilfsmittel einschließen.

    Evtl. sollte man überhaupt mal definieren, was Hilfsmittel sind.
    Für mich ist das erstmal alles was am Hund ist, HB, Geschirr, Leine, Halti usw...
    Zweitens, alles was wir Menschen dann noch so "am Mann haben"... Spielzeug, Leckerchen, Clicker, Wurfscheiben und Co.

    Andere Definitionen sind natürlich auch herzlich willkommen.

    Zitat

    Aus neurophysiologischer Sicht wirkt der Clicker in anderen Hirnarealen als das Markerwort. In sämtlichen dazu geführten Studien lernten die Tiere mit dem Clicker schneller als mit dem Markerwort und der Clicker änderte auch schneller via klassicher Konditionierung emotionale Bewertungen (Amygdala).

    Ansonsten ist ein Markerwort natürlich in jeder Hinsicht toll und ich würde nie einen HUnd ohne Marker belohnen bzw. bestrafen.

    Das finde ich wirklich interessant. Hast du dazu ne Quelle?
    Danke schonmal.