Ist doch ganz einfach, du kaufst einfach für jede Rasse die drin ist eine Tüte Royal Canin und mischst dann anteilig, also für Mama und Papa gibbet je 2 Teile, für Omas und Opas jeweils 1 Teil usw. Schwierig wirds wenn die auch schon Mixe waren, dann musst du wieder unterteilen...
Und wenn ich mein Geschreibsel so lese, stellst du in der Zeit die du dann für eine Portion brauchst mind. 10 rohe Mahlzeiten her und evtl. musst du auch umziehen damit du Platz für die ganzen Füttertüten hast
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Beiträge von Tucker
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Gaby, es ist in Österreich genauso strukturiert wie in Deutschland der ÖKV ist das Pedant zum VDH. Darunter stehen die Rassevereine, darüber die FCI.
Und wie gesagt, ich kenne die Strukturen, wir haben ja gezüchtet, ich kenne das ganze Prozedere von da weg wo wir Mitglied im entsprechenden Verein wurden...
Ich habs einfach nicht so mit diesen ganzen Begrifflichkeiten, Verein, Verband...
Dennoch ist auch der VDH verpflichtet seine Mitglieder zu kontrollieren, also die Vereine die wiederum die einzelnen Züchter kontrollieren sollten.
Ich schrieb es oben schon, dass in einer solch großen Organisation auch Pfeifen rumrennen ist zweifelsfrei, kann gar nicht anders sein. Und dass es da schwer wird das zu kontrollieren ist mir auch klar... nur dann kann man eben auch keinen der sich nicht informieren will einfach so dahin schicken, wenn man weiß, so wie du und ich auch, dass die Kontrolle nur eingeschränkt funktioniert. Denn dann muss! der zukünftige Halter sich eben informieren! Da geht für mich nix dran vorbei, auch wenn sie es nicht tun. Wer sich nicht informiert der kann da genauso reinfallen wie anderswo.
Und ganz sicher ist es so, dass man beim VDH relativ große Chancen hat, das zu bekommen was man erwarte, wenn man sich dann mit mehr als der Optik einer Rasse auseinandergesetzt hat. Ich hab ja deutlich gesagt, dass ich nix gegen den VDH hab, die Datenbanken sehr positiv sind etc.Es ist eben nur so, dass ich teilweise das Gefühl habe, es wird ein bißchen glorifiziert... dabei hat das durchaus noch Potential nach oben, sowohl was die Kontrolle betrifft als auch was einige Sachen direkt in der Zucht betrifft.
Und wie gesagt, die "Untervereine" sind für die Kontrollen beim Züchter zuständig, aber der VDH kann entsprechende Vorgaben machen und die Einhaltung dieser sollten auch durch ihn kontrolliert werden. -
Zitat
Ich lese hier oft, das der Hund einen Platz nur für sich haben soll wo ihn niemand stören darf, aber für euch selbst gibt es so einen Platz nicht.
Auf den ersten Blick hast du recht, genauer betrachtet trifft es auf uns z.B. nicht zu. Es ist doch so, wenn ich allein sein will, meine Ruhe möchte kann ich das kommunizieren und davon ausgehen dass alle Beteiligten mich verstehen. Beim Hund sieht das anders aus... und wenn er dann sehr deutlich werden muss (knurren) sind die meisten Leute auch nicht grad begeistert.
Außerdem gehört mir quasi die ganze Wohnung...ich muss zum Glück noch nicht auf "meinen" Platz
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Ich halt die Augen offen, Foto wäre toll!
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Gaby:
diese Wortreiterei führt uns doch zu nichts. Fakt ist, wir (also meine Ma und ich) haben jahrelang in Österreich im ÖKV/FCI gezüchtet, mit Austellungen, Papieren, Hundesport und allem drum und dran. Und daher weiß ich, dass diese Dinge vorkommen und ich weiß, dass es da auch ne Menge Vereinsmeierei gab wo auch der Zuchtwart vor nem "Schwarzwurf" beide Augen feste zugemacht hat nach einer entsprechenden Meldung!
Ich weiß wer für was zuständig ist, ob ich jetzt Verband schreibe oder Verein...was soll das?
Wieso ist jede Kritik am VDH hier so ein Problem.
Ich habe nicht gesagt, dass es was besseres gibt, ich habe auch keine Lösungen anzubieten besser kontrollieren zu können, aber das in einem Verein/Verband (nenn es wie du willst) dieser Größenordnung nicht alles goldglänzend ist, sollte selbst dem Dümmsten klar werden. Auch dort wird nur mit Wasser gekocht.
Und deshalb ist meine Rede in Diskussionen dieser Art immer, dass man ÜBERALL genau hingucken muss und sich von keinem Papier, sei es eins vom VDH, ÖKV oder von irgendwelchen Rassezuchtdingens blenden lassen sollte!!!
Es zählen nur Untersuchungen (allgemein und rassespezifisch) über mehrere Generationen nachweisbar, Wesen und Arbeitsfähigkeit (sofern gefragt). Natürlich sind die Datenbanken des VDH sehr hilfreich und sinnvoll, es gibt keinen Grund nicht dort zu züchten, aber sie gibt keinerlei Garantie.
Und das ist was mich immer ärgert, ich hab gar nix gegen den VDH aber es klingt immer so, als könne man sich bedenkenlos beim VDH Züchter einen Hund kaufen der garantiert keine Mängel hat. Und das stimmt nicht! Auch die Zugehörigkeit zum VDH erlöst den Interessenten nicht davon verantwortungsvoll zu handeln und Angaben zu prüfen bevor er einen Hund kauft.
Kritiker als halbwissend hinzustellen finde ich daneben, zumal es, wie gesagt, auf der Hand liegt, dass es in einer Organisation dieser Größe unweigerlich auch Idioten und entsprechende Probleme gibt. Immerhin gibts vor der Aufnahme ja keinen Wesenstest für zukünftige Züchter.TanNoz: ich weiß, das Cattler kein Merle Gen tragen, hab ich hier im Forum auch schon öfters erwähnt
. Da Tuckers Papa aber ein Aussie ist (red merle) und Tucker blue merle ist erklärt sich von selbst wie da merle bei rumkommt, oder?PS.: im Aussie Klönschnack gibts grad ein tolles Video was bei einem VDH Züchter so alles daneben laufen kann...leider
Und nochmal: all das entbindet die TS ja in keinster Weise davon, ihre Hündin entsprechend vorzubereiten, untersuchen zu lassen und ggf. Mitglied im DRC zu werden (sofern die Hündin überhaupt entprechende Papiere hat).
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Ich kenn das Video, da wurde hier schonmal drüber debattiert (vermutlich als der Beitrag aktuell war, also Ende 2009).
Mir gehts da wie Zossel und Kay, ich reg mich da nimmer auf oder lass mich gar verunsichern...Ich persönlich finde im ganzen Interview am Schlimmsten, dass die Frau Dr. behauptet, dass man mit Heilpflanzen und Homöopathie keinen Schaden anrichten könne. Solch eine unqualifizierte, absolut gefährliche Aussage ist bedenklich. Über Homöopathie mögen sich die Geister streiten, die Phytotherapie hingegen ist zweifelsfrei und nachweisbar wirksam und kann genauso gefährlich sein wie andere Medikamente.
Der klugen Frau Dr. empfehle ich in dieser Hinsicht sich beispielsweise mit Digitalis (Fingerhut), Belladonna (schwarze Tollkirsche) und dutzenden anderen Heilpflanzen zu befassen die zu hoch dosiert schwere Erkrankungen auslösen und auch durchaus tödlich sein können.Über Fütterung mag man ja noch diskutieren können, über die Verbreitung von solch gefährlichem Unsinn nicht!
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Vollkommen OT, aber ich muss...
ZitatIch finde auch, dass muss jeder für sich entscheiden.
Unsere Hunde durften/dürfen auf Couch und auch Bett. Meistens belegen sie diese aber nur für kurze Zeit, dann wird es ihnen zu warm und/oder zu eng. Beide besitzen einen Korb, der nach der Wechselphase aus dem Bett zum schlafen benutzt wird. Die Bettwäsche wird sowieso jede Woche gewechselt, da mein Mann Pollenallergiker ist. Seit wir zwei Hunde besitzen, wird seine Allergie immer besser (hat weniger mit Heuschnupfen o.ä. zu tun). Mit Haaren haben wir nicht so viel zu tun, da der eine ein Pudel-Mix ist und keine verliert.Außerdem verliert ja auch der Mensch Haare, also ich zumindest.
Wir sind eine Großfamilie mit 4 Kindern, da gibt/gab es immer Staub und "Dreck". Dagegen kann/will ich auch nicht anputzen, gibt auch noch anderes im Leben
Und krank sind wir äußerst selten, wenn auch nur Schnupfennase oder Husten. Der kommt dann eher von den lieben Mitmenschen.Unsere Kinder durften auch immer ins Bett kommen, nun sinds halt unsere Hunde. Ich finde, es fördert die Bindung zwischen Mensch und Tier. Unsere zumindest.Hihi, Du auch hier
, ich lach mich schlapp...
Na, warste fleißig und Henry läuft brav an der Leine?
Ansonsten, recht haste...es gibt mehr im Leben als putzen!

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Meine Hunde durften immer alle ins Bett und aufs Sofa, Tucker natürlich auch. Dafür gibbet allerdings zwei kleine Voraussetzungen:
- ich möchte mich in meinem Bett bewegen können wie ich möchte, da muss er sich anpassen oder gehen, diskutiert wird nie!
- er muss soweit sauber sein und keine Stinkegerüche an sich haben weil er aufm Spaziergang ein neues Parfüm entdeckt hat
.Tucker haart ganzjährig ordentlich, ist aber für mich kein Thema ich sauge das Bett grundsätzlich morgens und abends ab und gut. Im Sommer wenns zu warm wird, kommt er auch nur abends und morgens kuscheln danach wandert er auf den Boden, Im Winter schläft er die ganze Nacht neben meinen Beinen.
Kratzer von denen ich ne Sepsis oder Tetanus kriegen könnte hab ich laufend...die wenigsten davon verantwortet mein Hund. Und dieser Hygienewahnsinn geht mir von jeher auf den Keks. Manchmal frag ich mich ob manche Leute ständig die Sagrotanflasche mitführen. Eine normale Sauberkeit sollte für einen gesunden Menschen vollkommen reichen...ja, dieses Übersaubere macht sogar krank! Wer mit Erregern nicht in Kontakt kommt entwickelt auch keine entsprechenden Antikörper und erkrankt im Falle des Falles schneller und schlimmer.
Ich selber besitze kein einziges antibakterielles, desinfizierendes Reinigungsmittel (ich putze fast alles mit Essigessenz und Zitrone in Wasser) obwohl hier 2 Kinder, 2 Erwachsene, ein Hund und eine Katze wohnt (die auch im Bett schläft)... und dennoch sind hier alle seit Jahren kerngesund, fit, robust und haben allenfalls mal 2-3 Tage ne Erkältung.Den Hund nicht im Bett haben zu wollen wegen Haaren, Dreck oder eben einfach so, find ich total ok.
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Zitat
Oder klingt etwas weniger sprachlich gemixt "Malinois Noir" besser?
Also Schnauzermädel, wenn ich das mal korrekt ausspreche "Malinuar nuar"...dat kriegste nie verkauft
. Hättste dir ma ne Hündin angeschafft dann könnten wir uns zusammentun und versuchen Malis in blue merle zu ziehen...dat wärn Kracher! Tucker hat nur unwesentlich Wesensmängel
...gesund wär er aber, das könnt ich sogar auf 5 Generationen belegen, immerhin
.Zum Rest hier wurde ja schon alles gesagt. Und was Selektion betrifft: Wenn ich eine schwere vererbliche Erkrankung hätte, hätte ich mich garantiert gegen Kinder entschieden. Und der Rest ist eh klar, Arztbesuche, regelmäßige Untersuchungen usw. Wenns um ungeborene Menschenkinder geht ist das gar keine Frage, ich habe das Wort "verantwortungslos" noch im Ohr weil ich mich einmal für ne ambulante Geburt entscheiden habe und einmal für ne Hausgeburt (die dann dank des Dickschädels meines Sohnes doch ein Kaiserschnitt wurde...).
Aber bei Hunden geht das... eh klar.
Im Übrigen finde ich die Argumentation nicht schlüssig. Wenn es eh genug Hunde von Züchtern und Vermehrern gibt, wieso willst du dann noch ne Schippe drauflegen? Die Hunde vom Tierschutz lasse ich mal bewußt weg...die können ja auch nur aus genannten Quellen kommen und da vorwiegend von letzterer.Was mir auch aufgefallen ist, ich weiß nicht bei wem, dass es angeblich keine Würfe ohne Papiere gäbe in Zuchten die Mitglied in einem dem VDH angeschlossenen Verband sind:
Doch, es gibt diese Würfe und ich beziehe mein Wissen nicht aus Foren oder zweiter Hand! Ich weiß! das dies durchaus öfter vorkommt und zwar bei versch. Rassen.
Natürlich, es gibt Strafen, Auschlußmöglichkeit vom Hund oder vom Mitglied usw. Nur ist es sehr schwer zu kontrollieren, werden aufgrund von Vit.B auch mal die Augen feste zugedrückt etc.Der VDH bzw. die FCI ist sicher im Großen und Ganzen ein bemühter Verein und besser als viele andere ABER sie haben dort nicht das goldene Ei, es gibt auch dort Hunde die nicht gesund sind, Wesensmängel aufweisen etc., es gibt Züchter die zu große Bestände halten, ständig Würfe liegen haben...und sicher fallen jedem der ganz nüchtern ist noch mehr Mißstände ein. Es ist eben einfach ein Verein, ein sehr großer dazu, und das da aufgrund der Menge an Mitgliedern, Unterverbänden etc. sich Lücken für Schindluder auftun ist ganz klar.
Das soll keinesfalls Wasser auf deine Mühlen geben Ediline, denn umso mehr zählt das verantwortliche handeln eines jeden Einzelnen, das betrifft sowohl Züchter als auch Käufer.
Man sollte sich eben nicht mit denen messen die ohnehin schlechter sind, sondern mit denen die gut sind- und wenn man besser sein will als die, dann ist man auf dem richtigen Weg. -
@MeaningofLife
Meiner sucht ja auch Vollkontakt
. Da hilft es wirklich das knie hochzuziehen und dem Hund den Oberschenkel als Ziel anzubieten.
Ich weiß, am anfang kann man sich das gar nicht vorstellen auf einem Bein zu stehen, die Stufe zu machen und den Hund dabei zu fangen, aber es geht ganz easy.