Hills ist nicht unbedingt das was ich meinem Hund geben würde, aber eine Unverträglichkeit oder auch ein "Hafer stechen" so kurz nach der Fütterung ist eher unwahrscheinlich. Das müsste sich schon mehr äußern als nur ein paar Minuten direkt nach dem Fressen.
Wie ist sie denn sonst so? Könnte die Läufigkeit kurz bevorstehen oder war gerade?
Wie läuft das füttern ab, also vorher und danach? Wie lange geht das jetzt so? Wie war es davor? Hat sie sonst auch mal ihre 5 Minuten?
Gab es irgendwelche Änderungen?
Beiträge von Tucker
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Ich bin ja bekanntermaßen auch kein ausgesprochener Freund vom VDH bzw. der teilweise miesen Umsetzung der Vorgaben und der teils mangelhaften Kontrolle ABER: die Frage ist wirklich warum jemand so argumentiert.
Und wenns grad um Dobis geht, und ich dann Osteuropa höre klingelt bei mir alles... -
Kupierte Dobermänner?
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Achja, ich such auch grad wieder... hab dasselbe Problem wie FräuleinWolle, meine Schuhe geben immer an der verdammten Knickstelle auf nach 6-8 Monaten wenn ich sie regelmäßig/täglich anhab.
Meine 160 Euro Salomons wollten sie mir nichtmal umtauschen nach nem halben Jahr! Ich hätte den Spezial-Outdoorschuh eben kaputtgetragen, dafür sind die nicht gedacht...und: ich müsste eben anders laufen (wohlgemerkt, ich habe hinten keinerlei Ablauf nach links oder rechts...nichts!) nicht so stark knicken.
Da bin ich fast in die Luft gegangen, so eine Frechheit, ein gesunder Fuss rollt in gesunder Bewegung nunmal so ab!
Mein letzter Raichle hat ein gutes Jahr gemacht, den hab ich im Abverkauf geschossen.Jetzt such ich wieder und es kommt mir nix ins Haus was vorne dieses Mesh oder Kunstfaser hat, das ist so schnell hin. Mit Rauhleder oder weichem Leder hab ich an der Stelle die bei mir immer kaputtgeht die besten Erfahrungen...jetzt muss ich nur noch den passenden Schuh finden der so verarbeitet ist.
Solange werden meine DocMartens für übleres Wetter hinhalten- die packen das, aber ich möcht sie eigentlich nicht dauerhaft dafür benutzen. -
Gib dem ganzen doch ein bisschen Zeit, ein Schritt nach dem anderen.
Und lasst Kira sich gar nicht erst in Rage bellen! Lasst sie gucken und sobald sie bellt ruft ihr sie und belohnt sie wenn sie ruhig ist und kommt. Dann kleine Pause (auf ihrem Platz oder so) und wieder freigeben. -
Hey,
das Bellen klingt für mich nach ner Mischung aus Stress und Aufforderung.
Auf keinen Fall würde ich den Maulkorb irgendwie als Strafe nehmen... da kommt nix Gutes bei raus. Ich sehe überhaupt keine Veranlassung Kira zu strafen, für sie ist die situation auch neu und ungewohnt und sie reagiert auf ihre Weise.
Dass euch das nicht gefällt wenn sie bellt ist klar, aber über Strafe würde ich es nicht angehen. Sie soll ja auch nicht das Gefühl bekommen, dass sie Nachteile durch die neuen Mitbewohner hat...das wäre ne schlechte Grundlage für ein langes friedliches Miteinander.Was passiert denn, wenn deine Freundin Kira ruft wenn sie bellt? Kommt sie dann, hört sie auf zu bellen? Rennt sie dann wieder zum Gitter und bellt weiter? Wie sieht das aus? Hier könnte man das Bellen nämlich unterbrechen.
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Ich sehs wie Manu.
So was würd ich nicht zulassen, kurze Leine zusätzlich dabei oder eben nen Kurzführer dran und ab. Wenn die anderen freilaufend sind würde ich mir auch ne Kette einstecken denn nen anderen Hund direkt abwehren ist auch nicht prickelnd wenn man seinen eigenen 38 kg Tober kontrollieren soll.
Shelby lernt bei so einer Aktion ja nichts vernünftiges, selber ist er noch nicht vernünftig also lernt er nur Mist dabei.
Kontakt mit Hunden üben wie der Hündin die das im zweifel in den Griff kriegen. Langfristig solltest du dabei auch beobachten wann Shelby kippt und dann solltest du eingreifen bevor der andere Hund es tun muss. -
Naja...es gibt so ne Leute. Zur Beruhigung: Ich kenne hier auch ne ganze Reihe solcher Leute, die haben allerdings keine Windhunde sondern vom kreischenden Jackie bis zum "ich liebe alle und alle müssen mich lieben" Retriever so ziemlich alles.
Und die haben alle immer ganz besondere Hunde die aus ganz besonderen Gründen immer so handeln, dass Tucker und ich am Ende die Pöööhsen sind
. Sogar dann wenn ich angeleint habe und der andere freilaufend und natürlich unkontrolliert auf uns draufkracht waren wir schon schuld...ich hätte ja nur ableinen müssen im leinenpflichtigen Park denn "dann machen die das schon unter sich aus".Irgendwie sind solche Leute die Kehrseite der Hundemedaille.
Und offenbar steht diese Spezies in eurer Gegend auf Windhunde
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Naja, vor 100 Jahren konnte die Wissenschaft auch vieles nicht beweisen und was heute gängige Praxis ist wurde für unmöglich gehalten.
Für mich ist es kein Beweis wenn Laien sich Überdosen reinpfeifen und anschließend sagen "ich hatte keine Nebenwirkungen". Ich bin sicher, da waren Leute drunter die am nächsten Tag Kopfweh hatten, jemand der Durchfall oder Bauchschmerzen hatte etc.
Und jetzt wirds kompliziert: waren das Nebenwirkungen oder wären die Leute auch einfach so erkrankt? Dieser Link ist nun wirklich albern und von wissenschaftlichem Arbeiten meilenweit entfernt.
Da gibt es wissenschaftlichere Studien die eine Nichtwirkung beweisen sollen, wenn man was kritisches beitragen will.
Ich mag Wissenschaft und befasse mich viel damit, dennoch muss man auch da kritisch sein. Wenn man, wie oben bereits gesagt bedenkt, was aus wissenschaftlicher Sicht vor 100, 200 oder 500 Jahren "wahr" war und was heute "wahr" ist...was wird in weiteren 100 Jahren "wahr" sein?
Von populären wissenschaftlichen Irrtümern mal ganz zu schweigen (ich sag nur als Beispiel "der Spinatirrtum").Und im Zweifel zählt nur eins:
Was funktioniert gilt!
Und nachdem trotz meiner zunächst großen Skepsis mein Sohn dank Homöopathika gesund wurde und kein Asthmatiker ist(Diagnose mit 3 Monaten: obstruktive Bronchitis, Prognose: Asthmatiker, 14 Tage schulmedizinische Behandlung samt Klinikaufenthalt ohne die winzigste Besserung des beängstigend rasselnden Hustens..im Gegenteil es kam noch ne schicke Neurodermitis dazu) hat es funktioniert (übrigens binnen einer Woche nahezu hustenfrei). Mir ist völlig egal wie oder warum...es zählt einzig, dass er ganz gesund ist, keine Bronchitis jedes Jahr, kein Asthma...nichts, alles normal.
Und für den Moment wo es jemandem schlecht geht reicht mir die Verbesserung des Zustands...meinetwegen auch durch einen Placeboeffekt, umso besser wenn das reicht
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Ja, du hast schon recht. Das Problem ist ja, dieser Thread ist entstanden weil Laien anderen Laien in Foren Empfehlungen geben...das ist bedenklich.
Selbst Ärzte erzählen diesen Unsinn von "jaja, was homöopathisches können Sie nehmen/geben, im schlimmsten Fall wirkt es halt nicht aber es gibt auch keine Nebenwirkungen".
Dieser Glaube ist mittlerweile so im Volk verankert, dass man gar nicht oft genug warnen kann auch mit diesen Arzneien so umzugehen wie man mit Medikamenten allgemein umgehen sollte: vorsichtig und zurückhaltend.
Das ist derselbe Unsinn wie, dass Vitaminpräparate "mit alles was Sie brauchen" unschädlich sind und jeder damit seinen Vitamin- Spurenelemente- und Mineralstoffhaushalt optimieren kann.
Das ist nicht sinnvoll und nicht gesund.Pillenwerfen ist "in" und wenn "natürlich" draufsteht umso besser...und da rede ich dagegen wo immer sich Fläche bietet
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