na jetzt will ich auch mal mein mitteilungsbedürfnis ausleben 
rüdiger(pitbull/deutsch drahthaarmix,4,5 jahre,55 cm und25 kg)...
-bei ihm war das einzige was ich wirklich als schwierig empfand sein riesenproblem allein zu bleiben (er wurde mit 4 wochen von der mutter getrennt und ich habe ein wenig den verdacht,des es daher kam)...inzwischen haben wir das aber in den griff bekommen..ansonsten ist er ein superhund und mein kleiner "musterschüler" hier 
pinot (doggenmix,ca 9 jahre,69 cm und 55 kg)
-ja hmm..eigtl ist pinot so ein kleiner traumhund und an ihm war eigtl nur schwierig,ihm seine abneigung gegen pferde soweit abspenstig zu machen,das er inzwischen an ihnen vorbeigeht ohne einen mordsaufstand zu zelebrieren...ansonsten kann ich mich da wirklich nicht beklagen bis auf so ein paar kleine "altersmarotten",die aber alle im rahmen sind und die ich "ertragen" mag
und dann louise (deutsche dogge,ca 3 jahre,83 cm und 70 kg)
-ja bei ihm kann ich sagen,er war schwierig bzw wurde schwierig gemacht...ich habe ihn mit einem jahr aus schlechter haltung übernommen und mit diesem hund wirklich oft meine liebe müh gehabt und nicht selten einfach nur dagesessen und geheult...bis auf des er halt einfach absolut unerzogen war,hat er mich und andre menschen angeknurrt,immer wieder rüdiger angegriffen (und das in voller beschädigungsabsicht) und war ein leinenpöbler von allererster "güte"
inzwischen ist er eine fast schlimmere schmusebacke als pinot (und das will schon was heissen),die keilereien mit rüdiger haben inzwischen seit ca 1 jahr ein ende *klopf auf holz* und auch sonst ist er echt ein superhund geworden..eine "kleine" sture goldige sabberkugel
fazit:
ich hab eigtl 3 echt feine weichis,die eben alle drei ihre kleinen marotten haben aber mit denen ich auch leben und sie managen kann (zb mobben sie zu dritt gern,allein nie..aber auch das wird eben gemanaged)