Beiträge von Buddy-Joy

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    :???: Ist das dein ernst?

    Oder habe ich irgendwie die ironie grad überlesen? :???:

    Wieso sollte das kein ernst sein :???:
    Grad bei HD ist der einzelne Hund zu vernachlässigen wenn er als "Ausreisser" ne "schlechtere" Hüfte hat solange eben die Verwandschaft 1A ist, da kann auhc der Faktor "scheisse gelaufen, schwer belastet" etc greifen

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    Und manchen Champion hat man jenseits des Hallentores schon als nervliches Wrack zusammenbrechen sehen. :D

    LG
    das Schnauzermädel

    Jau ich brech nach den Schauen auch immer ab, dat liegt aber nicht an meinen Nerven sondern an der Raucherlunge :D
    Aber ma im ernst, das getröte auf "meinen" Schauen ist schon... Ähm GG* das da der ein oder andere nachher umfällt, kann ich sogar verstehen
    Ps. ich stell so gerne aus :D vorher schön baden, frisieren, Ringtraining, das ganze drumherum find ich genialös ^^

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    Bubby-Joy,
    um nochmla auf die Pferde zurückzukommen: das ist sicherlich rasseabhängig, und natürlich wäre z.B. die gesamte Galopper-Zucht am A***, wenn du da auf die Manieren und die "Familienfähigkeit" eines Hengstes achten würdest - dafür ist das über zu viele Generationen zu total wurscht gewesen.

    Bei Isländern ist aber genau diese soziale Kompetenz über tausend Jahre ein ganz wichtiges Selektionsmerkmal gewesen: Da bekam/bekommt der Hengst über Sommer seine Stuten samt Fohlen mit in die Berge, hat eben nicht nur zu decken, sondern die Fohlen mitzuerziehen und mit der ganzen Herde in teilweise gefährlichem Gelände/Wetter klarzukommen, möglichst ohne daß er Stuten oder Fohlen verliert, geschweige denn selbst gefährdet.
    Kann er das nicht, sind die Klöten ab, und da nützen dann auch andere Top-Eigenschaften nix. Denn, wie "mein" isländischer Züchter sagt: "Ich vertraue meinem Hengst sehr große Werte an, und ich erwarte von ihm, daß er entsprechend darauf aufpaßt."

    Da genau diese "soziale Kompetenz" die Ponys auch zu so besonderes angenehmen, problemlos in der Herde zu haltenden Reitpferden macht, versuchen wir sie hier wenigstens so gut wie möglich zu halten. Insofern bleiben die Arschkrampen von unseren Stuten grundsätzlich weg, egal ,wie gut ihre Nachzucht sein mag - gottseidank gibt's ja genug Auswahl. Und KB wäre natürlich sehr verlockend, weil man isländische Top-Hengste nutzen könnte, aber andererseits - siehe oben: da wüßte man eben nicht sicher, wie's um das Sozialverhalten steht.

    sorry fürs OT - back to the dogs!


    Jau die Isis sind auch ganz andere Urtypen mit weniger Individualabstand und grösserer Herdenstruktur da machts vom Urtyp schon eher Sinn da auf den Hengstcharakter zu achten Arabsen dagegen haste hohen Indi-Abstand kleiner Familiengruppen ( Hengst-Tussi-Fohlen ) von daher dann wieder weniger sozielae Kompetenz, et reicht wenn man mit einer Ollen klarkommt
    Deswegen sagt man den Isis ja auch gerne nach, es sind Rassisten :lol: ich bin eher der Meinung n Isi kann durch seine Ursprüngliche Herdenstruktur einfach besser ( anders) "reden" als n Arabse ( Shettys übrigens auch) wie gesagt da kann man aber nur die Urtypen benennen da isn Arabse anders gestrickt als der Ponytyp ( beim Araber hab ich auch nie "soziale Kastration" erlebt, beim Isi im Heimatland durchaus bei den Junghengsten das die Wallachverhalten quasi hatten, also kein Interesse an den Damen)
    Aber dat geht jetzt ganz tief OT ^^
    Wie gesagt Back 2 the Dogs ^^

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    Öhm, Bordy


    noch kann es mich überzeugen das wir heute überhaupt noch Hundezuchten brauchen, außer natürlich um alleinig den Menschen sein Träume zu erfüllen.

    Ne, die Themen sind wirklich nichts für mich :D ;)

    Für die Aussage wird Dich jeder TA knutschen :D Das bringt nen Kundenschwung sondergleichen ;)

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    Bei Pferden wird ja nun alles als "Natursprung" bezeichnet, an dem ein Hengst noch direkt beteiligt ist, eben auch das Hinstellen einer gefesselten Stute - und das kann teilweise so gefährlich werden, daß ich da für meine Stute sogar KB vorziehen würde.

    Wenn du einen Hengst in der Herde decken läßt, sieht das dagegen deutlich anders aus: 1. sortierst du die aggressiven Kandidaten, die Stuten oder Fohlen verletzen würden, hoffentlich im Vorhinein aus, weil sowas generell nicht in die Zucht gehört (naiv, ich weiß!), zum anderen läßt du einen jungen Hengst natürlich erstmal mit erfahrenen, älteren Stuten zusammen. Die machen ihm dann ganz schnell klar, daß er sich mit Rowdytum nichts als Ärger fängt, Aufmerksamkeit und Höflichkeit dagegen zum Ziel führen - und dann kannst du ihn unbesorgt auf die Damenwelt loslassen. Und, Buddy-Joy, da geb' ich dir recht: dann ist es auch wurscht, ob er zwischendurch an der Hand deckt oder sogar zur KB rangezogen wird - aber die Basics normalen artgerechten Umgangs muß er einfach können, sonst gehört er nicht in die Zucht. Und das würde ich für Hunde genauso sehen.

    Dann würden allerdings einige Hengsties rausfallen die durchaus gute Nachzucht gebracht haben :D
    UNserer war z.B. ne soziale Arschkrampe brachte aber traumhafte Nachzucht die eher das Gemüt eines QHs hatten als das eines Arabsen
    Ein Sohn steht ja noch und ist das Reitpferd meiner Mom, zu einer Tochter hab ich regelmässigen Kontakt ( ganz andere Mutterlinie) die kannste beide wunderbar vergleichen
    Ruhig, ausgeglcihen, tolles Fundament ( is bei nem Arabsen ja nicht unbedingt immer gegeben) klar inner Mütze
    Oder n recht beliebter Zuchthengst in der Westernszene ( der rote ^^) n Drecksack sondergleichen
    aber die Nachzucht ist durchweg toll, gelassen sozial
    Grad bei Hengsten spielen da zuviele Faktoren mit als das man sich nur auf die soziale Kompetenz eines Hengstes verlassen kann