Beiträge von Buddy-Joy

    Ich finde es nimmt interessante Züge an ^^
    Immerwieder die Verantwortung liegt bei mir und ich würde eher "übern Jordan gehen lassen" wie abgeben
    Das is ne Sache die eigentlich noch nie hilfreich war in solchen Situationen
    Es gibt immer einen "Highlander" der es besser händeln kann wie man selber
    Bis man den gefunden hat kann man sich ja festklammern aber dann auch ehrlich zu sich selber sein das der Hund ggf woanders "besser dran" ist

    Da ich mich ma wieder habe plattschlagen lassen und so nen kleinen Kumpel hier habe ( husthustkleinhust)

    Jeder Hund hat erstmal Chance Nummer 2 verdient und zwar ne total neutrale ohne das man panisch absichert und es dem Hund schwerer macht als es eh schon ist
    Wenn keine gesundheitlichen Gründe vorliegen die nciht behandelbar sind, rückt für mich das Einschläfern erstmal ganz ganz weit weg
    Nur weil 2-3 Leute zu hohl sind um mit nem "schwierigerem" Hund umzugehen soll ich n Todesurteil aussprechen?
    Nöpe

    Ich bekomm jedesmal nen Brechreiz wenn wegen der eigenen Inkompetenz n Tier über die Brücke geht
    Hunde sind nicht böse, auch "Aggroköter" sind nicht "böse" sondern ein Produkt ihres Lebens und ihres Erbes

    Wichtig is hier nur wars ne Schutzgebühr die ihr damals bezahlt habe ( dann isset egal wat im Vertrag steht Eigentümer is dann die TS) oder wars ne Spende... Dann würd ich den Damen und Herren ne Kostenaufstellung machen über die fast 4 Jahre... Wenn se die bezahlt haben können se den Hund abholen

    Zitat

    Klar, Handwerkszeug kann man lernen und sollte man lernen!
    Ich versuch es mal an einem anderen Beispiel zu erklären.
    Ich habe einen akademischen Abschluss, ich bin Sozialpädagoge. Das Studium war wertvoll für meine praktische Tätigkeit, keine Frage, ich hatte einen theoretischen Hintergrund mit dem ich mir viele Situationen erklären konnte, ABER in konkreten Handlungssituationen, in Konfliksituationen hat mir mein Studium nicht geholfen, da habe ich "aus dem Bauch" gehandelt...und ich glaub das machen alle Sozialpädagogen so!
    Ist doch in anderen Bereichen nicht anders...wie viele angehende Lehrer sind völlig überfordert wenn sie das erste Mal vor einer Klasse stehen...das haben sie im Studium nämlich kaum gelernt...wie öft hört man, "...was Jura, Maschinenbau, BWL etc. wirklich bedeutet habe ich erst in der Praxis gelernt..."

    Türlich aber wie wäre es in der Praxis gelaufen ohne das theoretische
    "Ich bin der Lehrer der es anderen beibringt" das geht mM nach mit zu wenig theoretischem Grundwissen in die Buxe
    Wenn da die Basis vorhanden ist dann gehts in die praktische Ausbildung

    Zitat

    Biologie - Schwerpunkt Verhaltensbiologie
    Veterinärmedizin -Schwerpunkt Verhaltenstherapie

    ...sind beides mit Sicherheit gute Grundlagen.
    Aber mal ehrlich, die wenigsten Hundetrainer können das vorweisen, die wenigsten Hundetrainer haben überhaupt einen akademischen Abschluss...aber ist das denn auch zwingend notwendig?
    Ein theoretisches Hintergrundwissen ist absolut wichtig, das will ich gar nicht in Abrede stellen, aber wie man sich das angeeignet hat...im Selbststudium, bei einem Institut das eine Hundetrainerausbildung anbietet oder in einem Hochschulstudium ist für mich absolut zweitrangig.
    Erstrangig allerdings ist für mich das der Hundetrainer ein gutes Händchen für Hunde UND für den Umgang mit Kunden hat und ob das eine wie auch immer geartete Ausbildung wirklich vermitteln kann oder ob man das nicht schon mitbringen muss und gar nicht wirklich erlernen kann???

    UNd da seh ich die Problematik
    Wo lernen Hundetrainer?
    Meistens aus "Erfahrung" ( kann ich auhc aber ich bilde mir nicht ein mich selber damit auf die Menscheit loszulassen) oder von anderen Hundetrainern die aus Erfahrung gelernt haben und sich berufen fühlen ihr Wissen weiterzugeben
    Als Kunde kann ich mit ner Blondie leben die grade so die Schuhe zugebunden bekommt, dafür aber genialös mit Hunden kann, wenn die aber dann zum Lehrer für andere wird .. Waia Oô

    Ich würd ja mal Biologie mit Schwerpunkt Verhaltensbiologie/Ethologie in den Raum rotzen als Studium
    Ich würde, egal wie bekannt oder toll jemand ist, nicht von jemandem lernen wollen der sich selber zum Oberlehrer macht
    Ausnahmen gibt es aber ich hätte keinen Bock die Nadel im Heuhaufen zu suchen

    Danach werd ich genug Praktikas bekommen und kann mich weiterbilden

    Fett und geflochten müssen sie sein
    Da kommt die Pleasuretante immer mal wieder durch :D
    Sie müssen wirklich richtig derbe schwer sein damit sie nicht "hüpfen" das hat meinen Opa immer ganz böse gestört
    Für reiten mit mehr Züel"arbeit" find ich aber glatt, gutes Leder, dünn schöner, weils besser in der Hand liegt

    Zitat

    Beim Lesen von Wakan's Thread wird deutlich wie anders das DF damals noch war.

    Eroeffne heute mal einen Thread um ein paar eigene Hunde zu vermitteln *donner.und.doria*

    Irgendwie waren damals auch alle viel freundlicher und kommunikativer :???:

    Agil!! Wo issen Agil??......von der les' ich rein gar nichts mehr :sad2:


    Hm das wiederum glaube ich nicht
    Wenn der Arsch brennt ( also nicht der Hund is doch mehr Arbeit palaver) dann glaub ich schon das einige ausm DF da die Hand reichen würden