manche menschen haben echt einen kontrollwahn... psychologe wegen ´ner normalen scheidung? alles 100% entscheiden? alles 100% absichern? das tier ist schon im vorhinein ganz arm? *lach* so geht das eh nicht im leben....
Beiträge von cereza
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ich finde zwinger mit familienanschluss nicht schlimm- unser letzter hund hat so gelebt- damals war das noch üblicher. die 4h am tag, die er allein war, war er im zwinger, sonst mit im haus. das verstehe ich unter zwinger mit familienanschluss und finde ich völlig in ordnung. ob der hund, wenn er sowieso allein ist, im haus rumliegt oder im zwinger... ist doch völlig wurst.
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ich hatte das problem auch mal, nachdem sie eine amsel erlegt hat. und hab den tipp gekriegt, sie krähen jagen zu lassen. das war super, so ungewöhnlich es sich anhört- krähen kriegt sie nicht :-) so hat sie tatsächlich die lust am jagen verloren.
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jaja,das lässt sich unter umständen trainieren, bei manchen legt es sich sogar. ich kenne einen hund, der unglaublich leinenagressiv war- jetzt ignoriert er andere hunde schlicht. aber ob das bei einem tierheimhund geht, der beschlagnahmt wurde...puuh...ist sicher ein großes stück arbeit, da er ja scheinbar aus keiner guten haltung kommt.
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ja,macht unser hund auch.... dieses jahr sogar zwischendurch. wir haben keine teppiche, ein ledersofa- also alles leicht zu reinigen. wir vermeiden näheres schmusen im fellwechsel, damit die haare nicht an der kleidung hängen, wir streicheln dann möglichst nur mit den händen... ich kann dir nur raten: jeden tag bürsten, jeden tag saugen, augen zu und durch. dauert doch in der regel nur 3-4 wochen.
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ja, kann sein das sie später aufhört... unsere hat auch nur quatsch gemacht, aufs sofa gehüpft, mülleimer zerpflückt, sogar den türrahmen angenagt- das hat so mit 1 1/4 jahr bis 1 1/2 aufgehört... wir haben oft nen kong gemacht.
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den hätt ich auch erschossen
meine güte, was maßen sich hier eigentlich wieder einige an, von wegen unfähigkeit und co.? vielleicht hat das tier ja ´ne hormonstörung, ´nen hirntumor, was weiß ich? da kann man martin rütter sein und der würde trotzdem beißen...einfach so! -
bei Krebs verliert man idr. nur während der chemotherapie Haare.

bei tieren gibt es auch so etwas wie "kreisrunden haarausfall"...? vielleicht sowas? außerdem diverse pilze und hautkrankheiten...was sagt denn der TA?
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na, den ganzen tag bin ich auch nicht online
ich hab mich trotzdem durch die weiteren 10 seiten gelesen, da kinder und hund brav schlafen.ich habe nun auch labrador-, bernersenne in not, sowie frau kuhn von countrydog angeschrieben. das zergportal... ist das denn soviel anders als kijiji, dhd und co.? sieht mir auch nach umschlagplatz aus... ist dem nicht so, korrigiert mich, dann frage ich dort auch mal an.
warum unsere Hündin kein warnsignal gibt, weiß ich nicht. ich glaube nicht, dass sie das muss. ich sehe auch andere hunde, die in der interaktion, wenn eine differenz entsteht, wiederum nach einem anderen hund schnappen, ohne vorheriges knurren. dieses schnappen IST für mich das warnsignal. leider kann das auch schief gehen- menschen haben nunmal kein fell. und ich glaube auch nicht, das laikas vorbesitzer den hund nicht sozialisiert haben- sie fühlten sich mit einem hund zwar überfordert, waren aber dennoch sehr bemüht, alles richtig zu machen, bis sie einen neuen haushalt gefunden haben. so ein video könnte ich euch übrigens auch drehen- das hat keine aussagekraft. laika kann wochenlang "lieb sein", um dann, auf einmal, "anzugreifen". bevor unsere kleine tochter geboren wurde, hätte ich für sie, innerhalb des rudels, die hand ins feuer gelegt. nachdem sie geboren wurde, reagierte Laika leider auf beide (!) genauso, wie auf alle anderen Kinder. Man kann noch weitere 20 seiten hin-und herspekulieren, warum sie so ist- herausfinden wird man es nicht.
ich frage mich, was an meiner traininsmethode fragwürdig sein soll. übrigens habt ihr ein paar beiträge unter den tisch fallen lassen
weitersuchen! kommt, ein paar stunden noch... *nicht verkneifen kann* da steht sehr wohl, dass hund oft genug an baby schnuppern durfte, das hund natürlich nicht weggeschickt wurde, wenn baby weint (wo steht das?), das hund genauso unter dem tisch liegen durfte, wie vorher auch, oder neben mir in der sofaecke, das hund genauso lange spaziergänge wie vorher hatte. also, spekulation hin, spekulation her- die vorbesitzer haben nichts falsch gemacht, wir haben nichts falsch gemacht,selbst laika hat nichts falsch gemacht- es passt nur leider einfach nicht. ich glaube nicht,dass ich sie zwingen muss, ihr ganzes leben in dem für sie stressigen umfeld zu verbringen, nur damit am ende des lebens alles eine gerade linie hatte und irgendwelche fragwürdigen user zufrieden sind. ich weiß schon, was laika glücklich machen würde: ein hunderudel, keine kinder, und viel platz.
ich hatte vorher übrigens einen bernersennenhund, nein, er wurde nicht abgegeben, er ist früh an krebs gestorben. er war ausgebildeter rettungshund, nett und lieb, war augenscheinlich zufrieden. seine augen haben aber nur an einem ort der welt geleuchtet: jeden herbst in den bergen, in österreich. hätte ich ihn am ende gefragt, wie glücklich er war, hätte er bestimmt gesagt "klar, lieb hatte ich euch, die rettungshundearbeit war auch ganz nett, aber das mit den bergen, das war schon besser.... lieber hätte ich kühe gehütet und einen wagen gezogen"
versteht ihr, was ich damit sagen will? natürlich kann ich einem hund alles mögliche antrainieren, sicher könnte ich das auch bei laika erreichen, da sie ja manchmal ganz gute ansätze zeigt (ihre anspannung würde, ich bin mir sicher, trotzdem niemals weggehen)- ich könnte sie aber auch kurz vor ihrem tod fragen: "hat dir das spass gemacht?" ich glaube nicht, dass sie dann mit "ja!" antworten würde. -
abessinerin (ich hoffe, ich schreibe das richtig) ich kann dir wahrscheinlich sagen, was ich will, weil du ein mensch zu sein scheinst, der hunde über kinder stellt, wahrscheinlich auch noch nie so einen hund erlebt hast oder in einer ähnlichen situation warst (vielleicht hätte ich früher mal ähnlich wie du geredet- mein letzter hund war nämlich ein sehr nettes tier, vielleicht hätte ich auch: "boa, sind die blöd, kriegen das mit dem hund nicht hin...haha" gesagt) aber ich erkläre es dir noch einmal ganz geduldig: ja, seit wir den hund haben, kann er kinder nicht leiden. nein, zum fünften mal, es ist kein bordercollie. nur 1/3 davon. wir hätten noch 1/3 labrador, sowie 1/3 bernersennenhund. die vorbesitzer hatten ein kind, mit dem es anscheinend funktioniert hat- sie sagten sogar, dass er kinderlieb sei- vielleicht war ers auch, manchmal ändern sich ja verhaltensweisen erst durch situationsveränderungen. wie auch immer, bei uns war er es nicht. unsere große tochter hat der hund scheinbar gemocht, wie du mehrmals nachlesen kannst, nicht aber nachbarskinder, besucherkinder, sonstwas (da du die threads gelesen hast- hast du eigentlich zuviel zeit? *grübel*- da gab es mal einen vorfall mit dem nachbarskind.... auch aus "der kalten" heraus). wir konnten, bis unser baby auf die welt kam, also prima zusammenleben, wenn wir kinder von ihr ferngehalten haben- oder hätten wir sie damals vorschnell abgeben sollen?
dann drehst du dich im kreis. wir haben ganz simpel gedacht: hund akzeptiert anscheinend, was rudel ist- und den rest der kinder nicht. hat nur leider nicht geklappt. ich bin jetzt schlauer und weiß- vielleicht weißt du es ja auch irgendwann- das hunde keine maschinen sind, die mit ein wenig erziehung alle gleich funktionieren, sondern dass sie einen eigenen charakter haben. deshalb rät man hundeinteressenten ja auch, nicht auf aussehen, sondern auf rasseeigenschaften zu achten, nicht wahr? :-) achso: wer sagt, dass wir nichts "probiert" haben? wer sagt, dass die allgemeinheit für unseren hund zahlt? *lach* ist ja wie in der "bild"zeitung...jeder dichtet noch ein stück dazu.