ich geh zuerst raus, um die lage zu checken (ja, wirklich- nach tauben oder anderen hunden) sie geht zuerst rein und ich sicher nach hinten ab- dann schicke ich sie vorraus. das ist prima so, sie behindert mich niemals, weil sie mir vor den füßen rumrennt.
Beiträge von cereza
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85prozent english setter, dann deutsch langhaar, ´bearded collie, norwegischer buhund (wasn das
) und so ein paar kleine. egal- wir haben laika und die ist prima 
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nein, er macht das prima *lob* setzt um, was ich neues rausgefunden habe. außerdem hat er auf arbeit auch einen hund, mit dem er manchmal rausgeht- mit dem kann er üben

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Hey,
uns wird öfter erstaunt von anderen hundebesitzern gesagt, dass laika für ihr alter ja schon ziemlich gut hört- das hat uns zum nachdenken gebracht, das finden wir nämlich nicht- bzw. ist es auf jeden fall noch dicke verbesserungswürdig. jetzt sind wir ins grübeln gekommen, ob wir vielleicht zuviel verlangen? wie verhält sich denn der typische 9monats-hund?
laika "ist" so: ich fang mal mit dem negativen an
das sind auch die sachen, die wir überhaupt nicht okay finden:
fuß laufen hat schon prima geklappt, wir konnten die leine durchhängen lassen- das kann man jetzt vergessen, es ist überhaupt nicht mehr entspannend. sie hängt sich zwar nicht voll in die leine und bleibt halbwegs neben uns, hat aber schon einen ganz schönen zug. wir wollen, dass sie zumindest in der stadt größtenteils neben uns fuß läuft, also wirklich daneben, ohne 1,2m abstand. ländlich läuft sie eh meißt frei.
sie jammert manchen anderen hunden hinterher, wenn die weitergehen bzw. keine chance bestand, sich zu beschnüffeln. das ist natürlich auch ein NoGo.
sie konzentriert sich kaum noch, wenn irgendwelche vögel auf der straße sitzen, da möchte sie hinspringen oder ziehen. das mag ich auch nicht.
zuviel verlangt in dem alter? eigentlich doch nicht, oder?positives:
sitz, platz, bleib klappt zuverlässig und auch aus der bewegung.
machen wir die leine beim spazierengehen ab, wartet sie, bis wir ihr sagen, dass sie losrennen kann.
sie kommt zuverlässig zurück und rennt nicht in andere gärten.
sie ist ruhig in der wohnung, bleibt allein und lässt die meerschweine in ruhe.
essen wir irgendwo, ob zuhause oder im café, legt sie sich ruhig unter den tisch.
sie klaut auch kein essen.
sie ist freundlich zu anderen menschen.
und sie kann ein paar tricks, guten tag, auf wiedersehen, rolle, peng,gimme five, und schäm dich üben wir grad.lg

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wir gehen auch 3-4mal am tag, das reicht doch, v.a. wenn eine runde ne richtig große ist.
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baaah...das mit der möwe ist ja.... *fg* ich erarbeite grad mit ihr, etwas auf kommando zu nehmen und zu geben, so wie vorgeschlagen. ich glaub, das klappt schon ganz gut

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na, anbellen, wenn ihm was nicht passt, verbunden mit pinkeln- das kommt mir nicht wie "er weiß noch nicht was er tut" vor- eher nach überfliegerverhalten. wie alt ist er denn? vielleicht nutzt ein generelles schlafzimmerverbot (oder steht dort sein körbchen?)
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ich hab mal gelesen, dass es dem hund nicht so wichtig ist, woraus das rudel besteht- ob nun aus menschen oder hunden.
und einen garten würd ich mir zwar auch manchmal wünschen, aber eher aus faulheit...es ist schliesslich einfacher, den hund frühs um halb 7 vor der großen gassirunde mal eben in den garten zu lassen, als bis zur nächsten wiese zu stapfen
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ein scharfes "HEY!" und alles ist vorbei.
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Laika (9 monate) hat heut zum 1. mal in ihrem leben ein pferd gesehen. wir waren neben einem schönen rapsfeld spazieren, auf einmal blieb laika stehen und schaute aufmerksam, mein freund sagte trocken: "du...da kommt ein pferd" gottseidank ließ sie sich sofort abrufen, es saßen 3 kleine kinder drauf. bin sehr stolz auf sie
man sah ihr die verwirrung direkt an, was das riesige dort eigentlich ist
sie wuffte es auch einmal an, nachdem sie sich bei uns sicher fühlte, konnte aber auch nach 50m den blick nicht davon abwenden
wir werden demnächst mit ihr auf nen reiterhof fahren, damit sie pferde mal näher kennenlernt.