Beiträge von Floydie+Duran

    Huhu Claudia,

    jo, das hilft sicher.
    Floyd hatte ja bis April immer Light gefressen. Nur fand ich das von den Inhaltsstoffen nicht so toll und habe umgestellt und dieselbe Menge von normalem Futter gefüttert *schäm*..
    Aber er bekommt soooo wenig und er tut mir halt immer so leid, wenn er Duran so vor seinem übervollen Napf sehen muss.

    Aber wir sind jetzt hart. Das Fett muss weg.
    Und er sah heute morgen auch schon ein bisschen besser geformt aus.

    Vielleicht sollte ich auch mal die Futtersorte wechseln und konsequenter sein :D

    LG
    Chrissi

    Danke agil :knuddel:

    Nu muss ich nur noch die Inhaltsstoffe dieser Medikamente nachsehen, denn die heissen hier sicherlich anders.
    Aber das ist ja kein Problem. Ich hab hier zur Not auch eine Apotheke um die Ecke, wo man mir immer hilft mit diesen Dingen.

    Ich berichte wieder, sobald's was gibt.

    LG
    Chrissi

    So, gestern war Ultraschall.
    Floyd hat sich sooooo toll benommen. Völlig entspannt dagelegen.

    Schilddrüse ist ok, da ist nichts. Da war ich erstmal beruhigt. Denn ein Tumor wäre ja schon schlimm gewesen.

    Sein Herz ist halt nicht mehr das jüngste und mein TA meinte, man sollte da unterstützend schon Medikamente geben.
    Es scheint, dass die (oder eine) Herzarterie(n) etwas verengt sind und das Herz dadurch zu sehr pumpen muss. Daher auch das übermässige trinken und Wasseransammlungen im Bauchraum.

    Das Problem ist nur, dass Floyd ja Epileptiker ist und Phenobarbital bekommt. Da er aber seit Futterumstellung im April keinen Anfall mehr hatte, könnte es sein, dass er sowieso ohne Phenobarbital auskommt. Also schleichen wir das jetzt aus und erst danach wird er auf Herzmedikamente eingestellt.

    Ich hab nämlich festgestellt, dass unter mir ein Humanmediziner mit Spezialgebiet Epilepsie wohnt. Mit dem hab ich mich letztens ewig unterhalten und der meinte, dass Floyd eventuell gar nicht von Phenobarbital beeinflusst wird, da seine Epi-Anfälle durch Hypoxie ausgelöst werden. Ich weiss nicht, ob ich das richtig schreibe. Wenn er erbricht, dann hat er hinterher einen Anfall, ausgelöst durch den Sauerstoffmangel im Gehirn während des Erbrechens.

    Ich pass schon immer auf, dass er nichts frisst, was er erbrechen muss. Und seit dem ich das Futter gewechselt habe, hat er sogar schon 2 mal Grass gek/**** und keinen Anfall bekommen.

    Wir werden sehen, wie's weitergeht.

    Und der dicke Bauch ist einfach nur dick. Ich hab bei der Futterumstellung im April wohl die Sache mit den Mengenangaben nicht so genau genommen ;D
    Jetzt bekommt er wieder 'Light', aber von derselben Marke.

    Wäre um Eure Meinungen, Vorschläge und Kommentare froh. Gerade von Leuten, die sich mit diesen Dingen ein bisschen auskennen.

    LG
    Chrissi

    Ich habe eine Katzenhaarallergie, die ab und zu recht heftig zu Tage tritt. Ich liebe Katzen über alles und hatte auch schon eigene, gegen die ich nie allergisch reagiert habe.
    Ich besuche nach wie vor meine Katzen-besitzenden Freunde, gerade weil ich Duran gerne an Katzen heranführen möchte. Ab und zu kommt da schon mal ein Allergieschub, aber was soll's ?
    Das ist doch dann mein Problem und nicht das meiner Gastgeber.

    Meine Wohnung hat keine Türen, wenn Handwerker kommen, müssen meine Hunde solange auf dem Sofa liegen bleiben, das wissen sie auch.
    Bis jetzt hatte noch kein Handwerker damit Probleme.

    Und hier jetzt ein Grenzfall für den ich gerne mal ein paar Meinungen hätte: im Sommer gehen wir Wochenends regelmässig in's Sommerhaus meiner Schwägerin. Sie und ihr Mann lieben Hunde, meine dürfen dort frei rum-, rein- und rauslaufen, wie sie wollen. Die benehmen sich dann aber auch gut beim Essen und während wir im Pool planschen.
    Die haben 2 Kinder, echt tolle Knöpfe, die ich wirklich gerne mag. Letzten Sommer war aber gerade Mode 'ich hab jetzt mal Angst vorm Hund'. Beide Eltern waren der Meinung, dass das Schwachsinn ist, und sie haben den Kindern klargemacht, dass diese Hunde nix tun und lieb sind. Hat sich also wieder ein bisschen beruhigt.

    Jetzt kommt die Schwester meiner Schwägerin auch ab und zu mit ihrem Mann. DER nun wieder findet, dass Hunde auf keinen Fall in's Haus dürfen. Seit ich das weiss, find ich ihn eher weniger sympathisch und meide ihn ein wenig - er mich auch :D Das ist ein merkwürdiger Kerl, der findet es ok, dass ihn seine Frau von vorne nach hinten bedient, immer mit dieser 'Schatzi, kann ich Dir noch was bringen' Flötstimme - aaarggghhh !!!!

    Wenn ich also im Haus bin, sind meine Hunde halt auch bei mir. Normal. Er schmeisst sie dann raus. Hunde bei der ersten Gelegenheit wieder rein....... das geht so den ganzen Tag.
    Er ist aber immer freundlich zu den Hunden, nie ein strenges Wort. Mag Hunde auch sehr gerne, aber eben nicht im Haus (????)

    Bis jetzt habe ich das alles ignoriert. Das ist nicht mein Haus, ich habe dort kein Recht, etwas zu sagen. Meine Schwägerin ignoriert es auch. Und meine Hunde gehorchen ihm eh nicht. Sie witschen hinter seinem Rücken wieder rein :D

    Ich hoffe, er gibt irgendwann auf. Schliesslich verbringen wir alle zusammen dort immer schöne Wochenenden.

    Was meint Ihr ????

    LG
    Chrissi

    Wer 'uns' besuchen kommt, der kommt UNS besuchen. UNS 4 - 2 Menschen und 2 Hunde.
    Wer das nicht abkann, der muss eben nicht hierher kommen.

    Selbst wenn ich die Hunde wegsperren würde, müsste ich die Bude wahrscheinlich 6 Stunden lang grund-desinfizieren, um alle Keime, Haare und sonstigen Nebenerzeugnisse von uns und den Hunden zu beseitigen.

    Wie in einem anderen Thread schon geschrieben, gehe ich auch äusserst ungern und selten zu Leuten nach hause, die meine Hunde nicht tolerieren.
    Ich achte bei Besuchen woanders allerdings auch peinlichst genau darauf, dass die beiden sich benehmen und niemanden belästigen.
    Vorher werden sie fein gemacht und ich hab immer ein Handtuch dabei, um Pfoten abzuwischen.

    Keimfreie Grüsse
    Chrissi

    Ojeoje..........
    das hört sich ja wirklich schrecklich an.

    Da hängen sich zig Orgas in den Auslands-Tierschutz und 'retten' Hunde aus Spanien und Italien und so, und in den anderen Ländern wird gar nichts getan.

    Ich würde auch wütend werden, wenn ich da tatenlos zusehen müsste.

    Gute Nacht !

    Chrissi

    @ jois
    Ich entschuldige mich für meine Bemerkung bezüglich Deiner Rechtschreibung. Ich wusste nicht, dass Deutsch nicht Deine Muttersprache ist. Ich dachte Du wärst jemand, der sich einfach mit der Ausdrucksweise keine Mühe gibt, davon gibt es hier einige, und das erschwert das Lesen ab und zu sehr.
    Hier in Spanien lacht man schon auch ab und zu über meine Ausdrucksweise, aber das sehe ich mit Humor.

    Zitat

    Man kann doch nicht Menschen mit Tiere vergleichen.


    Doch. Genau das tue ich. Menschen sind nicht besser als Tiere. Menschliche Tiere haben nur das zweifelhafte Glück zu komplexeren Denkvorgängen fähig zu sein als andere Tiere.


    Zitat

    Ich wiederholle dass sehr vielle Menschen unhygienisch sind, schlecht riechen und auch rotzfreche Kinder haben


    Genau. Leider.
    Es gibt auch Menschen mit unerzogenen, kläffenden und stinkenden Hunden.

    Mit all diesen Dingen muss ich leben. Wir leben hier alle, und das auch noch auf relativ engem Raum. Wenn wir da nicht ein besseres Miteinander üben, sieht's für uns in Zukunft schlecht aus.

    Ich meide Orte, wo man mich mit meinen Hunden nicht akzeptiert. Sie riechen nicht unangenehm und sind erzogen.
    Aus diesem Grunde gehe ich auch nur einmal im Jahr zu meiner Schwiegermutter: an Weihnachten zum Pflichtbesuch.

    Wie leben denn Hunde in Georgien ? Ich bin ehrlich neugierig. Ähnlich wie hier in Spanien ?

    LG
    Chrissi

    Zitat

    Für mich ist es selbstverständlich dass Hunde nicht ins cafee oder bäckerei oder ins restaurants reindürfen. Es ist einfach unhigienisch und nicht jeder ist hundeliebhaber.

    Oh, neee.........
    ich bin auch kein Menschen- oder Kinderliebhaber und toleriere das Zusammenleben mit ihnen problemlos.
    Und komm mir nicht mit Hygiene (jaaa ! Das schreibt man mit 'y') !
    Unter meinen Schuhen ist mehr Dreck, als im Fell meiner Hunde.

    Weisst Du, wenn wir unsere Hunde noch weiter aus unseren Leben ausschliessen müssen, wie wir das sowieso schon tun, dann funktioniert das Miteinander bald schon nicht mehr.
    Ich sehe das hier in Spanien. Die Hunde hier leben nicht mehr MIT ihren Menschen, da man sie nirgendswo mit reinnehmen darf.
    Somit geht die Kommunikation und das Verständnis füreinander flöten.

    Schade, eigentlich. Schade, dass man im 21. Jhd anfängt sich vor Hunden zu ekeln.

    LG
    Chrissi

    P.S. und: Eine Tüte Deutsch kostet nix viel, kannste Dir in Bücherei kaufen gehen.