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Sicher muss jeder für sich selbst entscheiden, wie er/sie den eigenen Hund halten will...ob draußen oder drinnen.
........ und hier bin ich nicht einverstanden....... auch wenn ich es bis jetzt mit allen Posts war.
Man sollte bei dieser Entscheidung doch sicherlich auch den Hund befragen, das finde ich immens wichtig. Schliesslich geht es ja um seine Lebensweise.
Ich bin weder gegen Wohnungs- noch gegen Aussenhaltung.
Meiner Meinung nach kann ein Hund draussen oder drinnen leben, solange er den nötigen Familienanschluss hat und man ein wenig seine persönlichen Bedürfnisse berücksichtigt.
Meine bisherigen Hunde hatten Haus und Garten zur Verfügung und wählten alle Haus und Sofa. Garten war nur angesagt, wenn wir auch mit draussen waren.
Duran lebt mit uns nun in einer kleinen 2-Zimmer Wohnung mitten im Stadtzentrum. Ich beschäftige mich viel mit ihm, und er hat seinen täglichen Auslauf ausserhalb der Stadt.
Trotz allem (oder deswegen ?) ist er mein erster Hund, der freiwillig lieber draussen ist, als drinnen, wenn ich ihm die Gelegenheit gebe.
Im Sommer an den Wochenenden, wenn wir in der Sierra sind und er im Garten sein kann, ist er trotz offener Türe lieber draussen.
Und wenn wir in den Ferien in Kantabrien sind, wo er offene Haustür und viel viel Feld zur Verfügung hat, kommt er erst so gegen 3 Uhr morgens rein und schläft dann auf dem Sofa.
Er ist auch der erste Hund, der mir zuhause nicht nachläuft, sondern lieber auf der Couch liegt, während ich in der Wohnung unterwegs bin.
Ich denke, es liegt am Hund. Und den sollte man auch entscheiden lassen.
LG
Chrissi