Beiträge von Floydie+Duran

    Hmm.

    Soweit ich weiss, sind X-Backs eher für leichte Zugarbeit geeignet.
    D.h. ein 6-er Gespann am Wagen, wo sich die Last verteilt, oder
    Canicross, wo Mensch ja auch mitläuft.

    Ich habe gelesen, dass für Hunde, die alleine ein Bike oder ähnliches
    ziehen sollen, ein H-Back geeigneter ist, da es den Druck besser verteilt.

    Ich verwende zum Canicrossen stinknormale X-Back Geschirre, wie das hierauf dem ersten Bild links oben.
    Ich kaufe mir lieber alle zwei, drei Jahre ein neues.

    Ansonsten gibt's in der 'Hundenähstube' auch Massanfertigungen, bei denen
    Du Dir das Design aussuchen kannst. Die sind vom Preis her ähnlich,
    so um die 30 Euro. Ich kann Dir leider nicht sagen, wie die Qualität ist.

    Viel Glück beim Aussuchen :^^:

    LG
    Chrissi

    Klingt ja schon heftig =)
    Wann und wie habt Ihr ihn denn wieder gehabt ?

    Zitat


    Und wenn ich dann :motz:, dann ist es ganz aus bei ihm.

    Bei einer konsequenten und liebevollen Führung braucht's das hier
    :motz:
    nicht mehr.

    Das ist ein Phänomen, das ich oft sehe.
    Einerseits wird der Hund so sehr geliebt, dass es ihm schon wieder fast lästig ist, oder es ihm einfach zu Kopfe steigt,
    andererseits muss man - eben aus diesem Grunde - dann draussen öfter mal :motz:

    Wenn man bei ersterem ein gesundes Mass erreicht, muss letzteres dann
    oft auch nicht sein, und Hund und Mensch werden ein echtes Team.

    LG
    Chrissi

    Ich würde Erfolg im Hundesport wirklich nur bedingt an der Rasse des
    Hundes festmachen. Sicherlich gibt es Rassen, die für den einen oder
    anderen Hundesport eher geeignet sind, als andere.

    Aus ebendiesem Grunde wurden und werden ja Hunde auch speziell für
    bestimmte Arbeiten gezüchtet und selektiert.

    Duran ist ein Allrounder. Ich nicht :ops:

    Wir machen so ein bisschen Agility, und er ist echt ein toller Hund.
    Läuft ruhig, sicher und macht riesensprünge.
    Leider bin ich ein bescheidener HF im Agi, ich hab einfach zu wenig
    Koordination und vergesse immer, wo ich lang muss (ich mach seit
    12 Jahren Agi, das wird nix mehr :D ).
    Daher starten wir nur selten. Aber wir trainieren ein bisschen, weil's
    uns eben trotzdem Spass macht.

    Im Obi läuft Duran auch schön. Und es macht ihm Spass.
    Mir fehlt's nur am Perfektionismus ;)

    Canicross. Superklasse. Alle guten Läufer, die mit ihm starten, gewinnen
    die Rennen. Ich schaff das mit meinem Übergewicht nicht.

    Mantrailen kann er toll, mein Superjagdhund. Das macht auch mir am
    meisten Spass, weil das so am nähesten an einer 'richtigen' Arbeit ist.

    Und durch all diese Dinge, die wir 'so ein bisschen' machen, wird der
    Alltag leichter und wir als Team besser.

    Warum sollten wir uns auf Turnieren mit anderen 'messen' wollen?
    Ich weiss doch, was wir können und was wir noch können sollten.
    Dazu brauche ich keinen Richter.

    Meine Freundin hat sich letztes Jahr einen Berger des Pyrenees gekauft,
    um im Agi vorne mitlaufen zu können.
    Ich war und bin skeptisch, da sie sehr hohe Anforderungen an sich und
    ihre Hündin stellt.
    Leider wohnen wir zu weit auseinander, um beurteilen zu können, wie
    der Alltag bei den beiden so aussieht und ob der Hund zu hochgefahren ist.

    Hätte ich einen Berger oder BC, würde ich zuallererst mal Hüten.
    Wenn dann noch Lust und Zeit für andere Sportarten wäre, warum nicht?

    Hätte ich einen Husky, würde ich in erster Linie Mushen. Und vllt Mantrailen.

    Hätte ich einen Setter, würde ich jagen oder stöbern, im kontrollierten
    Rahmen. Mit einem Retriever würde ich Dummyarbeit machen, und mit
    einer Bracke trailen oder rennen.
    Und wenn dann noch Zeit ist, würde ich andere Sportarten machen.

    D.h. für mich: wenn ich im Agi ganz oben mitlaufen will, brauche ich einen
    BC. Wenn ich mir einen BC anschaffe (auch wenn's für's Agi ist), dann
    muss ich mir Schafe suchen, damit mein Hund arbeiten kann.
    Erst danach kann ich an's Agi denken.

    LG
    Chrissi

    Bei uns sind die jedes Jahr im Mai. Massenweise.

    Die Tierärzte können ein Lied davon singen.
    Allergische Reaktionen, bis zu abgestorbenem Gewebe, das entfernt werden muss.

    Duran nimmt nichts vom Boden auf, daher hatten wir bisher Glück.
    Ausser einmal dieses Jahr, da hatte er plötzlich eine dicke Backe,
    ich vermute, das waren Prozessionsspinner.

    Grüsse
    Chrissi

    Achsoooooooo :roll:

    Ja, ich weiss, welche Du meinst. Aber die finde ich eigentlich nicht so toll.

    Ich hab hier drei normale Transportkisten, die aus Plastik mit Gittertüre.
    Die sind von der Orga, so hab ich die Kätzchen bekommen.

    Und mittlerweile brauch ich ja eh keinen Schutz mehr für die Kleinen.

    Duran hat auch ein paar Dinge geklärt und die Kätzchen bedrängen ihn
    nun nicht mehr.

    Heute gab's mal gekochte Kartoffeln und Rinderherz-Stückchen.
    Da stehen die total drauf.
    DAS war vielleicht ein geknurre zwischen den dreien.

    Ich werde das mal nächste Woche dem TA sagen, nicht dass die trotz
    anfänglicher Wurmkur noch Parasiten haben.

    TroFu wird aber ohne Knurren zu dritt aus demselben Napf gefressen.

    Während Aramis und Portos sich zur Zeit noch mit kindlichen Spielereien
    untereinander vergnügen, ist Atos oft allein unterwegs und übt schon mal
    für ernste Krisensituationen.

    Aber jetzt gerade, nach 5-min. Tiefschlaf mit den Köpfen im Napf,
    sind sie total überdreht und galloppieren wie von der Tarantel gestochen
    hin und her.
    Sowas passiert immer dann, wenn wir in einem Zimmer die Klimaanlage
    anmachen und es mal etwas kühler wird.
    Klimaanlage aus: Kätzchen verfallen in einen faulen Nachmittagsschlaf.

    :irre:

    Chrissi

    Hihi, Patrick ;)

    Genau an DICH und Brigitte musste ich denken, als ich diesen Satz schrieb.

    Ich mach das ja auch immer so.

    Bei Maclaud hab ich's gemacht. Erst war er nur 'Pflegehund' und dann,
    als Miguel ihn nicht mehr 'der da', sondern 'der Opa' nannte, blieb er.

    Duran auch. Der war einfach hier. Und jetzt heisst er nicht mehr 'der andere',
    sondern 'El Loco', der Verrückte.

    Und die kleinen haben ja jetzt schon Namen.

    Ich weiss nur noch nicht, ob lieber einen oder zwei.
    Einen müssten wir im Sommer an den Wochenenden mit in die Sierra
    nehmen. Zwei könnten hier bleiben, mit Futter- und Wasservorrat.

    Aber das denken wir noch durch.
    Am 20. Juli müssen sie erstmal alle drei umziehen, denn da fahren wir in Urlaub.
    Und in diesem Urlaub wird dann wohl entschieden.

    Jetzt sind sie gerade im Futternapf eingeschlafen. Sieht aus, als ob sie
    volltrunken wären und gleich kot*** müssten.

    Hier ist es momentan so warm, dass tagsüber alle nur rumliegen.
    Wir auch :D

    Und jetzt muss ich Feansea anmachen, kommpoch Fussball......

    Tschüss, wir lesen uns, wenn Spanien gewonnen hat. Jawoll.

    Chrissi

    Pruhuuust :lachtot:

    ICH würde ja......
    aber es ist für Miguel schon schwer, sich mit EINEM Neuzugang anzufreunden.

    Neneee..... das muss er entscheiden, und er ist momentan bei Portos.

    Er hat nur Angst um seine Möbel, mag nicht auch noch einen Kratzbaum
    hier haben, usw. usw.

    Männer und Entscheidungen :roll:

    Hihi, ja. :roll:
    Katzen machen wirklich Spass als Mitbewohner.
    Ich könnte stundenlang nur dasitzen und zusehen, wie die drei toben.
    (Irgendwie verpasse ich gerade die letzten Folgen von 'House').

    Es ist auch toll zu sehen, wie jeder so langsam seinen eigenen Charakter
    entwickelt.
    Portos, der auf dem ersten Foto mit dem grossen Tigerfleck auf dem Kopf,
    ist sehr neugierig, folgt mir überall hin, ist mutig, kommunikativ und sehr
    kontaktfreudig. Allerdings auch sehr verfressen. Sobald ich in die Küche
    gehe, rennt er mir hinterher, und dann kommt ein 'MMMIIIIIAAAAAAAUUUU !!!!!!!!!'
    Heute morgen hat er mir mal kurz in den Finger gebissen, als er dachte,
    ich nehme ihm seine Dosenration weg.
    Und seine Brüder dürfen nicht in die Nähe kommen, wenn er isst.

    Atos, der mit dem einen Fleck am Ohr, auf den Bildern 2 und 3,
    ist eher einzelgängerisch, entdeckt gerne neue Orte, aber allein,
    und verschwindet auch mal ein paar Stunden unauffindbar.
    Mut hat er. Im Gegensatz zu Portos, der immer gerne jemanden bei sich
    hat, wenn er zum ersten Mal irgendwo hoch oder runterspringen muss,
    geht Atos ganz alleine los. Er ist auch der grösste und schwerste von den dreien.

    Aramis, der mit den zwei flecken an den Ohren auf den letzten Bildern,
    ist verschlafen, süss, lieb, schmusig, sanft und der kleinste.
    Er kommt gerne in's Bett und kuschelt.

    Alle drei sind toll und sollten wir uns für einen entscheiden, wird es wohl
    Portos werden, aber es wird mir sicher schwer fallen, die anderen beiden
    gehen zu lassen.

    Die Namen hat übrigens Miguel verteilt.
    Laut Orga heissen die drei Abner, Adahy und Cucho.

    Ich mag die drei Musketiere aber lieber :D

    LG
    Chrissi