Beiträge von Floydie+Duran

    !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    ähh....

    achso.

    Es handelt sich hierbei um das sogenannte 'Dogjöring' oder 'Waterpulling'.

    Dabei muss der Handler den im Wasser faul dümpelnden Hund
    zweimal rund um den See ziehen, und dabei so schnell wie möglich andere Hunde umrunden.

    Ich hab das letztes Wochenende gesehen und es war superschön zum anschauen.

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    Impfung auffrischen brauchst Du nicht.
    Deine Hündin ist mit der Impfung, die sie hat, ausreichend geschützt,
    und die Behörden verlangen nur eine einjährige Impfung.

    Aber Parasitenschutz solltest Du haben.

    Gegen Zecken, Sandmücken (Phlebotomus) und ggf. gegen Herzwürmer (Filaria),
    je nach dem, wo in Spanien Du hinwillst.

    Mittel in diesem Falle:
    Zecken und Phlebotomus: Advantix oder Scalibor
    Filaria: Milbemax

    Aber geh vorher auf jeden Fall zum TA, damit er Dir das gibt, was Du wirklich brauchst.

    LG
    Chrissi

    Ich beömmel mich hier gerade :lachtot:

    Find ich ja schon witzig, die Gewohnheiten der Machos.

    Ich hab auch schon recht viele merkwürdige Dinge in der Hinsicht erlebt,
    das befremdlichste überhaupt war aber eine Dame an der Agility WM
    vor ein paar Jahren, die ihr Pudelchen stimulierte, damit es schnell und effizient
    vor dem Start noch ein Häufchen macht.

    Sie schob ihm ganz vorsichtig ein Ohren-Wattestäbchen hinten rein
    und Hundi kackte.

    Fand ich schon merkwürdig....
    :???:

    LG
    Chrissi

    Manchmal frage ich mich, welches wohl das 'beste' alter für eine Kastration
    beim Rüden ist (wenn sie denn überhaupt nötig ist).

    Babykastration ist schädlich, das wissen wir und das ist belegt.

    Junghunde sollte man ausreifen lassen, das sehe ich auch so.

    Aber bis wann ?
    Denn wenn der Hund doch schon soundsoviele Monate 'Mann' war
    und von anderen Hunden auch so behandelt wurde,
    dann kann es doch für einen Rüden äusserst verwirrend sein,
    wenn er nun plötzlich als Weib behandelt wird.

    Duran geht es so, und der kommt damit nicht klar.
    Und Björn's Beispiel zeigt ja das gleiche.

    Was denkt Ihr ?

    LG
    Chrissi

    Zitat

    ...und wenn sie dich dann mit Gewalt vom Podium reissen und aus dem Saal eskortieren schreist Du "viva educación" :D

    VIVA !!
    Genau :D

    Ich werd mal sehen, ob ich ein paar Mitrevoluzzer finde,
    damit ich nicht so ganz alleine dasitze.

    Und jetzt geh ich arbeiten.
    So ganz ohne Elektroschock.
    Dafür aber mit Frankfurter Würstchen :D

    Das Zähneklappern machen Hunde, wenn sie einen Geruch über
    ihr Vomero-Nasal Organ analysieren.
    Das sind normalerweise äusserst interessante Gerüche,
    z.B. läufige Hündinnen im Fall von Rüden.

    Aber meine Hündin macht das auch.
    Das geht vom kastrieren auch nicht weg.

    Meine Erfahrungsberichte:

    1. GSS-Bobtail-Mix
    Im Alter von 12 Monaten sehr aggressiv gegen Rüden.
    Ich (damals noch k.A. vom Thema) habe ihn kastrieren lassen.
    Aggression war komplett weg, Hund war den Rest seines Lebens sehr souverän und verträglich.

    2. BC-Appenzeller-Mix
    War eigentlich immer verträglich, ich habe ihn aber trotzdem kastrieren lassen,
    weil auf seiner Tagesstelle eine unkastrierte Hündin lebte.
    Er wurde mit 13 Monaten kastriert, das Beinheben und Markieren liess deutlich nach.
    War nach wie vor freundlich, wurde von anderen Rüden nicht angebaggert.
    Was ich nicht weiss ist, ob seine Epilepsie, die mit 2 Jahren begann,
    etwas mit der Kastration zu tun hat. Möglich ist das durchaus.

    3. DSH-Podenco-Mix
    Wurde mit 1.5 Jahren im TH kastriert. Ich weiss nicht, wie er vorher war.
    Aber jetzt ist er ein eher unsicherer Hund, der Aggressionen zeigt.
    Markieren tut er sehr viel, wohl auch aus Unsicherheit.
    Er wird häufig von anderen Rüden angebaggert.

    Ich bin nicht grundsätzlich gegen die Kastration, würde immer von Fall zu Fall entscheiden.
    Manche Rüden leiden auch mit 3-4 Jahren noch unter ihren Hormonen.
    Andere sind mit 1 Jahr damit durch und können normal leben.

    Ich denke, wir halten unsere Hunde unter solch unnatürlichen Bedingungen,
    dass es für manche leichter ist, wenn sie nicht auch noch mit ihren Hormonen
    und ihrer dauerstimulierten Sexualität zu kämpfen haben.

    Wölfe haben es da viel leichter.
    Da sind auch die Rüden nur einmal im Jahr zeugungsfähig,
    nämlich dann, wenn die Fähen in Hitze sind.
    Den Rest des Jahres 'schrumpeln' ihre Hoden ein und sie können
    sich den wichtigen Dingen des Lebens widmen.

    Hunde sind degeneriert, sie haben diesen Rhythmus nicht und
    stehen dauernd unter Hormoneinfluss.

    Ich kenne nur wenige Rüden, die mit diesem Zustand und der
    ständigen Konfrontation, der sie in unserem Leben ausgesetzt sind,
    klarkommen.

    Andererseits gibt es auch viele ausgeglichene, unkastrierte Rüden.
    Gerade in den wildlebenden Hundegruppen.
    Da ist aber die Ernährung sparsamer und die Auslastung grösser.

    Das ist sicher auch noch ein Argument.

    LG
    Chrissi

    Zitat

    Ich dachte diese blöden Dinger sind verboten.

    In Spanien nicht.

    Hier kannst Du die Dinger überall kaufen, ummachen und auf's Knöppsche drigge.

    Natürlich gehe ich da NICHT hin.
    Ich bin bekannt dafür, dass ich meine Klappe nicht halten kann.
    Die würden mich da gar nicht reinlassen.
    :D
    Die Einladung war sicher ein Irrtum...

    LG Chrissi

    Nee, ist ja kein echter, und ausserdem ohne Kronjuwelen.

    Der Hammer ist ja eigentlich nur,
    dass wir als Unternehmen (Hundeausbildung und Erziehungsberatung)
    in ganz Spanien für unseren schon fast übertriebenen Positivismus bekannt sind.

    Das piekst die konservativen halt schon.

    Und deshalb schicken die uns diese Einladungen.

    LG
    Chrissi