Beiträge von SheltiePower

    Zitat

    also mach ich ansich alles richtig mit alle 4 stunden raus usw?

    :ka:

    Solange die "Unfallgefahr" noch recht hoch ist, würde ich sogar in viel kürzeren Zeitabständen rausgehen wollen.
    Natürlich nur in der Wachphase vom Hund.
    Klappt alles ganz gut, dann langsam die Zeiten steigern.


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Wenn es nur an dem Geräusch liegen sollte, dann hast Du ein paar Möglichkeiten:

    - Clicker zu laut, eventuell einen anderen, leiseren besorgen
    - Clicker nicht zu laut, kannst Du das Geräusch dämpfen, z.B. in der Hosentasche clickern, oder hinterm Rücken

    Wenn es tatsächlich an dieses Knackgeräusch liegen sollte, könntest Du überlegen, ob Du nicht lieber mit der Stimme "arbeiten" willst. Statt einen Click gibt es dann ein "KLICK" (ausgesprochen - nur als Beispiel).
    Dann kannst Du alles per Stimme weiter konditionieren.


    Eventuell liegt es auch ein wenig an Deine Körpersprache?
    Menschen neigen ja schon mal dazu, die Hunde ganz gespannt anzuschauen. Besonders dann, wenn man etwas Neues ausprobieren will, und dabei sogar noch die Reaktion vom Hund beobachten muß, damit man was zum Bestätigen hat.
    Vielleicht "starrst" Du ein wenig zu extrem zum Hund?
    Möglich, daß Deine Erwartungshaltung zu hoch ist, und der Hund sich unter Druck gesetzt fühlt?
    Was passiert, wenn Du Dich auf den Boden setzt?
    Eventuell kannst Du mit besonderen Leckerchen, wie Leberwurst, den Hund am Anfang besser ködern?


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Zitat

    hmm

    vielleicht hab ich einfach nur angst, das sie nicht stubenrein wird....oder das andere hunde in ihrem alter es schon sind und ich es nicht hin kriege. versteht ihr, was ich meine?


    Bis jetzt ist jeder Hund stubenrein geworden!
    Manche brauchen halt nur etwas länger. ;)

    Und mit 13 Wochen können die Zwerge ihre Blase eh noch nicht kontrollieren.

    Tu nur Dir selbst und Deinem Welpen den Gefallen, und mach nicht ständig Vergleiche zu anderen Hunden!
    Damit ist Euch nicht geholfen.
    Im Gegenteil: Du setzt Dich und Deinen Hund unter Druck. Und Streß kann auch noch mal dafür sorgen, daß der Hund pinkeln muß.


    Was Du noch tun könntest:
    Wenn meine Kleine draußen war, und auch ihr Geschäft erledigt hatte, hatte sie sich nicht immer sofort hingelegt.
    Manchmal wurde noch bißchen getobt, am Kauseil gekaut, und so weiter.
    Sprich, Hund war wach und lebhaft.
    Da mußte ich dann auch noch mal wieder raus, obwohl sie "grad" erst war.
    An anderen Tagen, wo sie sich sofort hingelegt und gepennt hatte, "durfte" ich warten, bis sie wieder wach war.

    Achte also ein wenig darauf, ob Dein Welpe noch munter ist.
    Wenn ja, geh ruhig zwischendurch noch mal raus.
    Denn, dann ist der Darm noch aktiv und "produziert" mehr. ;)


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Hm,

    in der Wohnung müßte es helfen, wenn Ihr die Luftfeuchte erhöht.
    Je trockener die Luft ist, desto größer die Wahrscheinlichkeit der statischen Aufladung.

    Es gibt doch diese Dinger (Name ist mir entfallen), die man mit Wasser auffüllt und an die Heizung hängt.
    Das sollte helfen.
    Eventuell gibt es noch andere Möglichkeiten, wie man die Luftfeuchte im Raum erhöhen kann?


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Zitat

    Und es geht auch nicht um Menschenmengen, das interessiert ihn nicht, bzw. ist er zwar gestresst, wie wahrscheinlich die meisten Hunde, aber er kläfft nicht oder erschrickt. Das passiert wie schon gesagt bei den Überraschungsmomenten.

    Hallo,

    ich möchte mal gerne auf das oben stehende Zitat eingehen:

    Du schreibst, wenn ich es richtig verstanden habe, bei einer Menschenmenge ist er eher "ruhig".
    Macht er nur dann "Rabatz", wenn es sich dabei um eine einzelne Person handelt?
    Macht er dann immer "Rabatz", oder nur dann, wenn diese Person auch für Dich überraschend auftaucht?


    Ich habe mal folgendes beobachten können:
    Hunde fallen schon mal gerne in eine Art "ich sehe nix - ich höre nix" Phase, wenn die, ich nenne es jetzt einfach mal "Objekte" vermehrt auftreten.

    Bei einem Objekt kann Hund sich gut darauf konzentrieren, und es fällt ihm auch leichter, in bestimmte Verhaltensmuster zu verfallen.

    Bei mehreren Objekten tritt dann schon mal schnell eine Art "Überforderung" auf. Er weiß nicht, worauf er sich konzentrierenl, und vor allem, wie er dann reagieren soll. Also macht er das Einfachste, was er in dieser Situation machen kann - er ignoriert diese Objekte, tut so, als wären sie nicht da.


    Würde das auf Euch zutreffen?


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Es wäre schön, wenn dieser kleine Privatkrieg jetzt ein Ende hat.

    Es sind einige Ideen, was mit dem Hund los sein könnte, gefallen, und auch schon ein paar Vorschläge gekommen.
    Es bleibt immer noch der TS selbst überlassen, welche davon sie annimmt, und wie sie es im Training umsetzt.
    Es ist schließlich ihr Hund, und ich gehe in der Tat davon aus, daß sie ihn immer noch besser kennt, als wir alle, die Janosch nicht sehen können.


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Hallo,

    ich würde es auch als "Unfall" verbuchen.
    Auch, wenn Ihr bisher immer "Glück" gehabt hattet, daß nicht in die gute Stube gemacht wurde.

    Ihr könntet es ja mal "testen", was passiert, wenn Ihr Euren Hund statt 18.00 Uhr erst um 18.30 oder 19.00 Uhr füttert.
    Vielleicht hat er dann am nächsten Morgen nicht so das Problem, zu lange "aushalten" zu müssen?
    Wäre jetzt nur ein Gedankengang.


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower