Beiträge von SheltiePower

    Zitat

    Yoma ist übrigens deshalb leinenaggresiv geworden, weil wir nicht mehr, wie immer geübt, einfach normal an Hunden vorbei sind, sondern weil wir AUSGEWICHEN sind wegen Akuma...
    Die Distanzvergrößerung war eine Bestrafung für ihn.

    Das finde ich interessant!

    Bei uns merke ich es genau anders herum.
    Die Distanzvergrößerung tut uns gut!
    Meine Kleine bietet sogar von sich aus Bögen an, ist ihr eine Situation unangenehm.


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Jetzt wirst Du ein wenig unterscheiden müssen.

    Natürlich ist es für den Hund schöner, viel Freilauf zu bekommen, gar keine Frage.
    Aber, das kann nur funktionieren, wenn der Hund auch hört!
    Sonst könnte es sein, daß der Hund sich selbst ständig für sein Ungehorsam Dir gegenüber, Beispiel bei einem Rückruf von Dir, selbst belohnt.
    Das kann auch nicht der Sinn der Sache sein.


    Und ich muß zugeben, daß ich damit auch so meine kleine "Probleme" habe:

    Zitat

    Dalmatiner sind Laufhunde da kannst du an der Leine 5 Stunden spazieren gehen und er nimmt mir die Bude danach auseinander...

    Ich streite nicht ab, daß Dalmatiner Laufhunde sind.
    Aber auch für sie können manches zuviel sein. ;)
    Und Du schreibst ja selbst, daß Du noch einen "Jungrocker" hast.
    Da könnte es in der Tat sein, daß diese fünf Stunden doch auch für ihn als Laufhund zu viel gewesen waren.

    Das würde dann auch erklären, warum er bei kürzerer Zeit draußen nichts in der Bude kaputt macht.


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Ich bin hier, weil dieser Thread gemeldet wurde!

    Leute,
    es kann doch nicht sein, daß man ein einer Diskussion, wo nun mal viele verschiedene Meinungen vertreten sind, es nötig hat, andere User mit einer anderen Meinung "angreift".
    Es sollte möglich sein, trotz unterschiedlicher Meinungen, die Netiquette zu wahren!


    Gruß
    SheltiePower

    Zitat

    Das heißt quasi ..
    Freund kommt-click-iven freu freu-Click ..?!
    Und dann mit lecker belohnen ..?!


    In diesem Fall würde ich erst den Clicker konditionieren:
    Also Click - Leckechen, Click - Leckerchen.

    Wenn das verstanden wurde, beim Anblick des Freundes: Click = Leckerchen.


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Zitat

    Iven kennt das mit dem Clicker aber gar nicht, kann ich damit noch anfangen auch wenn er schon 6 Jahre alt ist ..?

    Das mit der Körperhaltung hatten wir auch im Kopf und deswegen hat er sich nicht runtergebeugt wie sonst immer sondern hat sich hingesetzt aber danach ist iven erst recht geflüchtet :(

    Ich weiß echt nicht mehr weiter ..


    Die Situation, wo der Schmerz aufgetaucht ist, war doch so eine, wo der Freund gesessen hat, oder?
    Was ist mit hinhocken, bzw. hinknien?
    Und immer halb weg vom Hund, und auch dabei nicht runter neigen.


    Und zu Deiner Frage:
    Wenn Du wirklich mit dem Clickern anfangen willst, ist ja schließlich kein Muß ;) , ja, das geht auch, wenn der Hund schon älter ist.
    Du wirst ihm halt nur die Zeit geben müssen, damit er das auch versteht.
    Wurde es einmal verstanden, geht es schneller weiter.


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Zitat

    ich werd das mit dem clicken nie verstehen..

    wie soll das funktionieren? hund hat angst und guckt den freund an, dann schnell klickern und belohnen?
    besteht da nicht die gefahr, dass ich die angst belohne? was konditioniert man da eigentlich?


    lg


    Komischerweise kannst Du Angst nicht verstärken.
    Die ist nun mal da.
    Was man aber machen kann, ist, dieses Angstgefühl in ein Glücksgefühl "umzuwandeln" - mal laienhaft ausgedrückt.
    Der Click versetzt den Hund in freudiger Erwartung auf die versprochene Belohnung.
    Irgendwann wird diese freudige Erwartung auf den Freund "übertragen".


    Zitat

    Wenn es anders wäre würde ich mir nicht seit Tagen den Kopf zerbrechen ..
    Und meine Schilderung is das was ich hier tägl. erlebe..!

    Wäre es eine Möglichkeit, daß Dein Freund eventuel eine "falsche Körperhaltung" zeigt?
    Sagen wir mal, er beugt sich total tief zum Hund runter.
    Dies ist ja für einige Hunde schon eine extreme Bedrohung.

    Da könntet Ihr mal testen, ob das Ganze etwas anders aussehen würde, wenn Dein Freund sich niederhockt, leicht vom Hund abgewandt.


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Ich kann nur noch das noch einmal hervorheben, was meine Kollegin hier schon geschrieben hat!

    Zitat


    Mir kommts aber doch ziemlich oft so vor, als würde die Forums-Absolution nur erteilt werden, wenn ein TS lauthals "mea culpa, mea maxima culpa" rufend, nackig durch den Orbit tanzt und bei großen Zeh seiner Oma schwört, dass er niemals wieder einen Hund haben wird.... :muede:

    Nur weil jemand das nicht tut, heißt das noch lange nicht, dass keine Einsicht in die eigenen Fehler vorhanden wäre.

    Ich finde, nun ist da mal genug drin rumgebohrt worden und man sollte sich lieber der wichtigen Frage zuwenden, wie man eine geeignete Stelle für einen weißen Schäferhund mit Vorgeschichte finden kann.

    Damit wäre dem TS und vor allem dem Hund weitaus mehr geholfen.

    Hier sind weitere mögliche Ansprechpartner:
    http://www.sos-weisse-schaeferhunde.de/
    http://www.weisse-schaeferhund-nothilfe.de/index.php


    Es bringt jetzt absolut gar nichts, wenn nun weiter auf die TS herumgehackt wird!


    Gruß
    SheltiePower

    Ganz ehrlich?

    Es ist Deine Entscheidung, was der Hund lernen "soll"!
    Klar, kann man solche "Spielchen" wie SITZ, PLATZ und Co. schon recht früh anfangen.
    Ob es aber auch wirklich "wichtig" ist, bleibt es jedem selbst überlassen.


    Umweltreizetraining klingt auch ganz gut, und kann nicht schaden!
    Und das macht Ihr ja auch schon.
    Den eigenen Namen "kennen lernen" ist auch nicht verkehrt.

    Der Rest kommt mit der Zeit.
    Es liegt an einem selbst, wann und wie man es halt im Training aufbaut, und wie weit die Konzentration des Hundes bis dahin reicht.


    Übrigens: wenn Du hier im Thread weiter runter scrollst, kannst Du andere Threads zum Thema finden ;) .


    Viel Spaß mit dem Junghund und laß Dich nicht unter Druck setzen!


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    :ka:

    Jetzt kommen wieder persönliche Empfindungen und eben die Verträglichkeit beim Hund ins Spiel.

    Die Inhaltsstoffe vom WB sind sicherlich nicht so schlecht. Ich denke mir nur, daß manches davon nicht unbedingt mit in dem Sack sein müßte.
    Ich habe eine Sorte davon mal für meine Hunde bestellt. Sie fressen es. Aber ich denke mir, es wird bei diesem einmaligen Test bleiben.


    Was Du machen könntest, insofern Dein Hund es gut verträgt, wechsele doch zwischen zwei, drei Sorten, die für Dich in Frage kommen.
    Damit meine ich nicht (nur) innerhalb einer Marke. ;)
    Ein wenig Abwechslung im Napf ist sicherlich nicht verkehrt.


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower