Ich neige bei solchen "langen" Handlungsketten meist dazu, die Tricks immer "rückwärts" aufzubauen.
Schöne Grüße noch
SheltiePower
Ich neige bei solchen "langen" Handlungsketten meist dazu, die Tricks immer "rückwärts" aufzubauen.
Schöne Grüße noch
SheltiePower
Ich muß gestehen, daß ich bei diesem Thread heftige Bauchschmerzen habe!
Warum?
Es wird über eine dritte, nicht anwesende Person geschrieben.
Auch wenn es sich dabei "nur" um die eigene Schwester handelt.
Es ist einfach nicht richtig, Dinge (seien sie nun wahr oder ein wenig "aufgebauscht") über andere zu schreiben, was die User dann nach Gutdünken be-, bzw. verurteilen zu können. Und das noch, ohne gleich das Ganze mal gesehen zu haben, oder die Schwester ihre Sicht der Dinge darlegen kann.
In den AGBs steht zudem noch dies hier:
Zitat§ 6 Verbotene Inhalte
In diesem Forum und in der Kommunikation der Mitglieder über das private Nachtrichtensystem (PN) sind insbesondere untersagt,
- andere zu Beleidigungen, zu Verleumden oder sonst wie zu Entwürdigungen, sowie Äußerungen die Menschenverachtend sind,
- die Verletzungen von Rechten Dritter (Personen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen),
Da dies der Fall ist, ist hier zu :geschlossen:
Gruß
SheltiePower
ZitatDu wirst nicht beweisen können dass der Sohn des Nachbarn deinen Hund etwas getan hat, der Sohn allerdings ist auch in der Beweispflicht, denn er muss erst mal beweisen das der Biss von deinen Hund ist.
Ich weiß ja nicht wie du das meinst aber ich lasse mein Hund auch alleine im Garten laufen, sogar in der Nacht. Immerhin ist mein Grundstück umzäunt und ich denke das wird bei ihm nicht anders sein ich weiß auch gar nicht wieso ich mein Tier ständig beobachten sollte denn wenn mein Hund beißt dann nur weil er sein Revier verteidigt und dort keiner was zu suchen hat wenn ich du wäre würde ich meinen Anwalt anrufen und den Jungen wegen Hausfriedensbruch anzeigen und dann ist dein Hund auch schon rein rechtlich gesehen wieder im recht denn es ist dein Grund und Boden. Das sagst du deinen Nachbarn und mal sehen ob er noch eine Anzeige erstatten will man kann sich ja auch untereinander aussprechen. Wenn du keinen Anwalt hast nimm diesen, der hat mir und meinem Kleinen auch schon Tatkräftig zur Seite gestanden. Wenn du einen Anwalt einschaltest geben die meisten auch schon auf, denn es steht fest das der Bengel eine Straftat begangen hat, denn sonst hätte dein Hund ja garnicht Beißen können.
Ich wäre mit solchen Tipps schon etwas vorsichtig!
Hund ständig alleine im Garten, unbeaufsichtig, herumlaufen lassen - das bleibt natürlich jedem selbst überlassen.
Sollte etwas vorfallen, was weiß ich:
- Hund wird mißhandelt
- Hund wird vergiftet
- Hund wird geklaut
(ja, ist alles schon mal irgendwo vorgekommen), wirst Du nicht allzuviel machen können.
Zumal Du ja nichts gesehen hast!
Auch wenn der Hund "nur" sein Revier verteidigt, weil da jemand meint, einbrechen zu müssen, so kannst Du dafür belangt werden, daß Dein Hund einen Menschen verletzt hat. Egal, ob dieser unerlaubt eingestiegen ist.
Und, auch wenn es hier sich "nur" um ein Hundeforum handelt, ist es nicht gut, wenn Kinder anderer Leute beschimpft werden.
Und woher willst Du wissen, ob dieses Kind nun tatsächlich eine "Straftat" (wie Du es nennst) begangen hat? Von uns Usern war niemand vor Ort gewesen. Das Ganze hätte sich auch komplett anders abspielen können. Und Spekulationen helfen hier nun wirklich nicht weiter!
Gruß
SheltiePower
Bei Unsicherheitsfragen, ob nun gemacht werden "muß", oder doch (lieber?) nicht, wird Dir kaum jemand richtig helfen können.
Dies ist ein Thema, wo viele Leute eine, meist, feste Meinung haben.
Die Begründungen können unterschiedliche sein.
Eventuell würde es Dir helfen, wenn Du Dich zum Thema mehr einliest?
Inzwischen gibt es Bücher zum Thema. Vielleicht kann so etwas Dir beim Entscheidungsfindung für DEINEN Hund helfen?
Schöne Grüße noch
SheltiePower
Dein Problem bei dem Ganzen ist, daß Du nur Vermutungen anstellen kannst.
Du hast auf der einen Seite die Aussage vom Nachbarn. Die kann richtig sein, die kann ebensogut falsch sein.
Wissen tust Du es nicht. ![]()
Da kannst Du auch so oft noch rüber gehen und nachfragen, was nun wirklich vorgefallen ist.
Du könntest zwar Deinen Hund fragen, was nun tatsächlich vorgefallen ist, aber er wird Dir nicht antworten können. Spekulieren bringt Dir nichts!
Und selbst wenn, es würde Aussage gegen Aussage stehen, wenn eine Partei dabei ist, die tatsächlich lügt, bzw. die Wahrheit etwas verdreht.
Ich an Deiner Stellen würde den Hund eh nicht unbeaufsichtig frei irgendwo herumlaufen lassen.
Dann kann nicht so schnell etwas passieren und Du müßtest nicht raten, ob nicht etwas vorgefallen ist, von dem Du nichts weißt.
So bringt es Dich jedenfalls nicht weiter.
Schöne Grüße noch
SheltiePower
Im Alter um die 6 Monaten herum beginnen für viele Hunde eine sogenannte "Unsicherheitsphase".
Da werden altbekannte Gegenstände plötzlich zu "Monstern", die verbellt werden,
und vieles von den Dingen, die bereits gelernt (und eventuell auch schon gut verstanden) wurden, wieder "vergessen".
Das gleiche gilt auch für Umzüge.
Selbst Hunde, die sonst bisher gut im alten Zuhause alleine bleiben können,
brauchen schon mal eine "Neuauffrischung" in einem neuen Zuhause.
Beide, nennen wir es jetzt mal "Zustände", sind für die Hunde neu und könnten leichten Streß verursachen.
Also, die Unsicherheitsphase gibt dem Hund ja eh ein komisches Gefühl, selbst wenn der Halter nichts verändert hat. Aber das muß ja erst einmal vom Hund verarbeitet werden.
Neues Zuhause, an das muß der Hund sich ja auch erst einmal gewöhnen.
Schöne Grüße noch
SheltiePower
Zitat
Das Problem ist nur, dass sie sich strickt weigert zu pinkeln, wenn mein Freund mit ihr rausgeht und wir haben keine Ahnung wieso, da sie ihn echt zu mögen scheint. Wenn er von der Arbeit heimkommt, dann freut sie sich total, sie spielt mit ihm, legt sich zu ihm. Alles bestens. Beim Gassigehen mit ihm benimmt sie sich auch super, schnuppert in der Gegend rum und freut sich. Nur pinkeln will sie nicht.
Könnte es sein, daß sie einfach nur "abgelenkt" ist und nur "vergißt", auch mal ihre Geschäfte zu machen?
Schöne Grüße noch
SheltiePower
Dazu eine kleine Anmerkung:
wenn der Hund den Vorwärts-Slalom schon kennt und richtig gut ausführen kann, ist diese "falsche" Bewegungsform vom Menschen (also Mensch läuft dabei rückwärts) für den Hund nicht schwierig.
Meist hat der Mensch Koordinationsschwierigkeiten mit seinen Beinen, zumindest am Anfang
Aber der Hund hat den Trick recht schnell raus, weil der dies ja eh vom "normalen" Slalom her so kennt.
Schöne Grüße noch
SheltiePower
Im Grunde genommen ist es egal, ob der Hund Angst hat, einfach nur so nicht will, oder außer sich vor Freude ist,
all das sind Faktoren, die Streß im Körper auslösen.
Streß ist ja nichts "negatives", in dem Sinne, sondern nur ein Erregungszustand vom Körper.
Er kann positiv (Freude), aber auch negativ (Angst) sein.
Was genau es am Ende bei Deinem Hund ist, wirst Du durch Beobachten selbst herausfinden müssen.
Und auch, wie Du trainingsmäßig vorgehen kannst, bzw. möchtest, um das "abzustellen".
Schöne Grüße noch
SheltiePower
ZitatIch will auch nicht ständig Menschen und Hunde meiden nur wegen seinem aufgedrehten Verhalten, ich will einfach eine Lösung wie ich ihm beibringen kann das er nicht hoch dreht.
Bisher mache ich es eben so, dass ich auf die Menschen zu gehe ihn an der Leine habe und erst dann laufen lasse und begrüßen lasse wenn er ruhig ist. Gut das er erstmal ruhig sein soll hat er begriffen, lasse ich ihn dann los gehts von vorne los und er steigert sich doch wieder rein.
Für mich liest es sich so, als ob Du unbewußt eine Verhaltenskette mit "geformt", also aufgebaut hast.
Auch wenn Du so lange gewartet hast, bist Dein Hund endlich mal etwas ruhiger wird, so daß er zum anderen Hund oder Mensch darf, so hast Du ihn mit der Erlaubnis, jetzt zum anderen Part hinzudürfen, sein Verhalten vorher trotzdem schon indirekt mit belohnt.
Er WEIß ja, daß er am Ende darf. Er muß halt nur etwas länger warten, wenn er so rumzappelt, aber er darf ja.
Diese Vorfreude, Erregung, die ihn ja auch zappeln läßt, ist ja immer noch da.
Und wird auch immer noch bleiben, da er ja sowieso irgendwann darf.
Er weiß, daß die Belohnung auf jeden Fall am Ende kommt.
Was "stört" es ihn, wenn er in der Situation etwas länger warten muß?
Natürlich ist dieses "nicht sofort hindürfen" für ihn schon Frust genug.
Aber halt nicht die Form von Frust, die ich meinte.
Furst, mal gar nicht zu dürfen, und zwar absolut gar nicht, DAS kennt er (noch) nicht. Er hat gar nicht gelernt, daß es auch mal "Sachen" gibt, die er am Ende gar nicht bekommt.
Schöne Grüße noch
SheltiePower