Zitat
Hm... natürlich kann die Entwicklung der Hunde berücksichtigt werden. So wie ich es verstanden habe, geht es viel mehr um die innere Haltung eines Hundes. Als Beispiel Diego:
Das setze ich bei den meisten Hunden vorraus, also deren innere Einstellung.
Ich gehe anscheinend noch zusätzlich davon aus, daß es auch auf den Halter ankommt.
Wie sind die drauf?
Meist hat dies ja einen Einfluß darauf, wie der eigene Hund sich benimmt, egal ob nun gewollt, oder ungewollt.
Wenn man mit dem eigenen Hund, bereits eingeschätzt, unterwegs ist, und da vorn der "richtige" Hund kommt, laut RS also die richtige Stellung in Bezug zum eigenen hat, könnte ich mir vorstellen, daß dies viel dazu beiträgt, automatisch sehr viel lockerer zu werden.
Und schon wirkt sich das auf dem Hund aus, und somit auch auf die ganze Situation.
Ich meine, manchmal hilft doch einem das Wissen "ach, da kann jetzt nichts passieren" schon alleine, daß der Hund quasi in die "richtige Richtung" gelenkt wird.
So ist dann natürlich auch klar, daß das, was man dann als Ergebnis sieht, richtig ist.
Ich bekomme ein wenig das Gefühl, daß es egal, ist, welches Schema man eher Glauben schenken will.
Wenn es einem hilft, seinen Hund viel besser zu verstehen, und man gemeinsam alles meistert, so ist es doch richtig. Denn es funktioniert.
Nur, sobald man sich unwohl fühlt, oder alles schlimmer wird, war da wohl was "falsch".
Möglich wäre doch auch, wenn jemand einem sein Schema X erklärt, und man nichts versteht, und somit auch selbst nicht richtig machen kann, daß es dann bei einem anderen und dessen Schema Y, was inhaltlich ähnlich sein könnte, nur halt andere Begriffe benutzt, dann besser funktioniert, weil man selbst besser verstanden hat, was man für sich und somit für seinen Hund ändern mußt.
Schöne Grüße noch
SheltiePower