Beiträge von SheltiePower

    Zitat


    Oder sich zudecken mit einer Decke.

    Das wäre wirklich schon eher ein Trick für die Fortgeschrittenen. Gerade an diesem Trick sind erst noch vor kurzem viele gescheitert.
    Wenn ich mich nicht irre, war es sogar im Thread von den fortgeschrittenen Anfängern.
    Ich würde empfehlen, genau diesen Trick lieber nicht zu machen.


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Zitat

    Die Moral von der Geschicht: Trau' 'nem negativen Testbefund nicht. :lol:
    Ich lasse immer 2 mal im Jahr den Kot untersuchen und entwurme grundsätzlich einmal im Jahr.


    Das mit dem negativen Befund hatte mir ein anderer Tierarzt auch erklärt.
    Auch, warum es so sein kann.
    Ich glaube es ihm sogar.

    Mein Problem beim grundsätzlichen Entwurmen wäre: welches Mittelchen wird in den Hund gestopft?

    Angenommen, beim Befund käme nichts raus, Hund hat aber Wurm A.
    Eigentlich müßte Mittelchen A gegeben werden, und zwar drei Mal im Zeitraum X. Damit die Behandlung auch erfolgreich ist.
    Aber Tierarzt "verteilt" am liebsten Mittelchen C. Das nur einmal im Jahr, und welches allerdings beim Befall A gar nicht hilft.

    Und jetzt? :???:


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Ich habe damals meinen Tierarzt gefragt, wann und vor allem wie oft ich meinen Hund entwurmen muß.
    Antwort war: "Haben sie jemals Würmer gesehen?"


    Darüber habe ich natürlich nachdenken müssen.

    Bei uns ist es so, besteht Verdacht auf Würmer, wird für mehrere Tagen Kot eingesammelt und zum Labor gebracht. Bisher hatte ich es noch nicht nötig gehabt.
    Hinzu kommt ja noch, daß für jeden Befall ein anderes Mittel gibt, je nach Wurmart.

    Als "Vorsorge": meine Hunde bekommen Kokosraspeln, Bierhefe und auch schon mal Schwarzkümmelöl mit ins Futter gemischt. Bisher scheint es zu reichen.


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Was wir bisher hier gehabt hatten, kann man ja auf der ersten Seite nachlesen ;)


    Auf Kommando bellen finde ich recht anspruchsvoll, eher was für die forgeschritteneren Anfängern.


    Wie wäre es mit etwas durch die Gegend schieben?
    Zum Beispiel einen Ball rollen, ein (großes) Spielzeug-Auto schieben, oder diese Kinderspielzeugs auf Rädern mit einer Schnur ziehen?


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Zitat

    Für mich macht es das aber noch viel viel viel unglaubwürdiger. "Hirnkommunikation"? Warum dann nicht einfach beim Namen nennen, wie es viele andere Hundetrainer, etc. tun? Körpersprache, Signale... what ever.

    Ist nur eine Vermutung,
    aber meist ist es doch so, daß man sich ein wenig von der Masse abheben will.
    Warum also einen Begriff benutzen, welches schon längst gibt und in aller Munde ist?
    Wieso nicht etwas "Neues erfinden"?

    Ein neuer Name (für eine altbekannte Sache) und schon ist einiges "anders".


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Es wäre schön, wenn es hier weiterhin sachlich bleiben könnte!


    Und nein, Hunde können keine Gedanken lesen, auch wenn es manchmal so aussieht.
    Wieso es trotzdem klappt, kann sogar ich als Nicht-RS-ler sagen: die Hunde lesen unsere Körpersprache.
    Wie oft geben wir ihnen unbewusst was vor?
    Eigentlich doch ständig.


    Schöne grüße noch
    SheltiePower

    Zitat


    es gibt viele Arten Fixieren. Welches meinst du?


    Das kann ich jetzt beim besten Willen nicht beantworten.
    Irgendjemand hatte diesen Begriff genommen. Ich bin mir nicht mehr sicher, aber ich glaube, es war von Wolfsspuren.
    Da hatte ich direkt beim Lesen ein Bild vor mir gehabt, wie ich es bei manchen Gassibegegnungen so mitbekomme, oder halt auf dem Platz, wenn Fremde mit ihren Hunden diesen betreten.

    Da fallen manche Hunde schon in eine "Fixierhaltung".
    Und dann sehe ich halt die Reaktionen von den anderen Hunden.


    Das wäre für mich die Definition von "Fixieren".


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Zitat

    Hm... natürlich kann die Entwicklung der Hunde berücksichtigt werden. So wie ich es verstanden habe, geht es viel mehr um die innere Haltung eines Hundes. Als Beispiel Diego:

    Das setze ich bei den meisten Hunden vorraus, also deren innere Einstellung.


    Ich gehe anscheinend noch zusätzlich davon aus, daß es auch auf den Halter ankommt.
    Wie sind die drauf?
    Meist hat dies ja einen Einfluß darauf, wie der eigene Hund sich benimmt, egal ob nun gewollt, oder ungewollt.

    Wenn man mit dem eigenen Hund, bereits eingeschätzt, unterwegs ist, und da vorn der "richtige" Hund kommt, laut RS also die richtige Stellung in Bezug zum eigenen hat, könnte ich mir vorstellen, daß dies viel dazu beiträgt, automatisch sehr viel lockerer zu werden.
    Und schon wirkt sich das auf dem Hund aus, und somit auch auf die ganze Situation.

    Ich meine, manchmal hilft doch einem das Wissen "ach, da kann jetzt nichts passieren" schon alleine, daß der Hund quasi in die "richtige Richtung" gelenkt wird.

    So ist dann natürlich auch klar, daß das, was man dann als Ergebnis sieht, richtig ist.


    Ich bekomme ein wenig das Gefühl, daß es egal, ist, welches Schema man eher Glauben schenken will.
    Wenn es einem hilft, seinen Hund viel besser zu verstehen, und man gemeinsam alles meistert, so ist es doch richtig. Denn es funktioniert.
    Nur, sobald man sich unwohl fühlt, oder alles schlimmer wird, war da wohl was "falsch".

    Möglich wäre doch auch, wenn jemand einem sein Schema X erklärt, und man nichts versteht, und somit auch selbst nicht richtig machen kann, daß es dann bei einem anderen und dessen Schema Y, was inhaltlich ähnlich sein könnte, nur halt andere Begriffe benutzt, dann besser funktioniert, weil man selbst besser verstanden hat, was man für sich und somit für seinen Hund ändern mußt.


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Zitat


    Hunde können Aufgaben übernehmen, die ihnen eigentlich nicht liegen, wenn es nötig ist.
    Man sagt immer, RS billige den Hunden keine Flexibilität zu. Das Gegenteil ist der Fall. Es ist ihre Flexibiltät, die es dem Menschen ermöglicht, sie in alle möglichen Positionen zu drängen, auch wenn der Hund sich dabei nicht wohlfühlt.

    Das ist interessant!
    Denn bisher hatte ich eher das Gefühl gehabt, daß die "RS"-Hunde eben nicht so flexibel sein können.
    So kam das jedenfalls immer beim Lesen rüber.


    Wenn die Hunde so arg flexibel sind, dann sollte doch ein sogenannter Doppelbesatz nicht so problematisch sein, daß man die Hunde trennen müßte. Vor allem dann nicht, wenn die Hunde so an sich ganz gut verstehen. Gemeinsam spielen, im Körbchen liegen, nicht um einen Knochen streiten und so weiter.

    Bei allen anderen Fällen, wo es ziemlich offensichtlich ist, daß die Konstellation überhaupt nicht paßt, wird ja auch von den Nicht-RS-ler gefordert und praktiziert, daß es besser ist, wenn ein Hund dann abgegeben wird.


    Und noch etwas interessiert mich!
    Im anderen Thread wurde geschrieben, daß Hunde verschiedener Stellungen miteinander "kommunizieren", indem fixiert wird.

    Ich selbst habe allerdings des öfteren beobachten können, daß genau dieses Fixieren eher als "Unding" angesehen wurde, als "Unhöflichkeit". Das wurde dann mit Bellerei quittiert. Manche Hunde sahen sogar so aus, als ob sie am liebsten diesen fixierenden Hund verprügelt hätten. :???:
    Eher die ganz unsicheren Hunden haben sich abgewandt und sind weggegangen.


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower