Beiträge von SheltiePower

    Arbeitest Du erst seit kurzem nachts, bzw. früh morgens?
    Hast Du voher tagsüber gearbeitet, und da ist nichts vorgefallen?


    Für mich klingen seine Aktionen, die natürlich unschön für Dich sind, schon nach Streß.
    Kauen beruhigt.


    Was mir mal bei meinen aufgefallen ist:
    Tagsüber, wo ich arbeiten gehe, haben die keine Probleme damit, daß ich weg gehe. Das ist für sie im "normalen Rhythmus", und die sind ganz ruhig dabei.
    Wenn ich mal außer Reihe abends weg gehen muß, weil ich zum Beispiel eingeladen worden bin, dann kommen sie nicht so gut damit klar. Auch wenn wir vorher lange spazieren waren, oder ich mich sonst irgendwie vorher mit ihnen beschäftigt habe.

    Daher glaube ich, daß es für die Hunde schon einen Unterschied macht, wann die alleine bleiben müssen.
    Wer dies tagsüber so locker wegsteckt, scheint es nicht unbedingt auch nachts zu tun.


    Eventuell würde es Dir auch helfen, wenn Du ihn mal filmst?
    Du könntest dann sehen, eventuell auch hören, worauf er vielleicht reagieren könnte. Bestimmte Geräusche, die sonst nicht da sind, oder tagsüber irgendwie "anders" klingen.
    Wenn Du seinen Streßfaktor kennst, weiß Du dann, wie Du beim Training ansetzen könntest.


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Hier gab es mal (weiß nicht, ob sie noch hier ist) eine Userin, die nach eigenen Worten absichtlich einen angebundenen Hund mitgenommen hat, nur um die Besitzer zu erschrecken!
    Hätte der betroffene Hund sie dann gebissen, wäre der Besitzer dran gewesen, weil eben der Hund aggressiv ist und demnach abgesichert werden müßte.


    Soviel also zum "von sich überzeugt sein" :verzweifelt:


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Zitat

    Hm... vielleicht liegt es auch einfach daran, dass ich stets Hunde hatte, die sich nicht hätten klauen lassen, dass ich mir da keine Gedanken darüber mache :???:

    Ich weiß es nicht.

    Manchmal liest man über solche Dinge, und man denkt, daß da jemand gute Krimis schreiben kann.
    Aber Wirklichkeit dürfte das nicht sein.
    Man will sich das auch einfach nicht vorstellen!

    Wenn man so quer im Netz liest, darf man (leider!) nicht vergessen, daß es tatsächlich noch Leute gibt, die sich solche Geschichten ausdenken und dann mal eben so niederschreiben.


    Dann gibt es noch die Leute, die tatsächlich wohl solche Erfahrungen machen mußten.
    Die und deren Hunde, und auch Katzen, tun mir Leid!

    Ich könnte mir denken, daß es auch eine große Rolle spielt, was für eine Rasse, oder hübsch anschauenden Mischling man hat, und in welcher Gegend die Betroffenen wohnen.


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Zitat

    kennt ihr denn wirklich jemanden persönlich, also nicht nur vom hören sagen, dem der Hund geklaut wurde?
    ich habe das hier ehrlich gesagt noch nie gehört im erweiterten Bekanntenkreis...


    Hier gab es mal einen Zeitungsbericht, daß ein ganzer Wurf Welpen gestohlen wurde.


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Du könntest gedanklich sogar noch einen Schritt weiter gehen. ;)
    Wenn sich herausstellen sollte, daß Dein Hund so einiges verträgt, dann könntest Du statt nur dem Trockenfutter auch mal Naßfutter geben, oder selbst mal was für den Hund kochen, und so weiter.


    Wegen dem "aufpeppen".
    Machbar ist es. Viele Hunde stehen auch darauf.
    Wenn man nicht aufpaßt, könnte es sein, daß man sich selbst einen Mäkler heranzieht. ;)
    So frei nach dem Motto Halter stellt mir TroFu hin, ich warte mal, hey - Klasse!, jetzt bekomme ich noch leckeren Quark hinzu.


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Zitat

    Bzgl. Hundeplätze und Prüfungen.
    Wenn man beim Prüfer vorher anmeldet, dass der Hund rechts läuft, dann ist das kein Problem.

    Ich muss z.B. auch anmelden, dass unsere Kommandos auf englisch sind.

    Ich dachte, das gilt dann nur für Personen, die aus gesundheitlichen Gründen nicht in der Lage waren, ihren Hund links zu führen. Da gilt halt die Ausnahme, und das mußte auch vorher angegeben werden.

    Alle anderen müssen dann doch links laufen lassen. :???:


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Ich finde dieses schrittweise Anlernen schon mal nicht schlecht!
    Zumal man sowieso mit einem "Rückfall" rechnen muß, wenn die Pubertät kommt. Meist wird alles Gelernte schon mal "vergessen".


    Ist Dein Hund nachts schon stubenrein? Oder mußt Du noch des öfteren noch mit ihr raus?
    Möglich wäre auch, daß der Hund zwar jetzt schön durchschläft, aber bei einer Änderung, also Du gehst wieder oben in Deinem Bett schlafen, mit Streß reagiert und pinkeln könnte.

    Ich habe es jetzt nicht mehr im Kopf: Soll sie grundsätzlich unten bleiben und alleine schlafen, oder darf sie später, wenn sie Treppen laufen darf und kann, dann mit zu Euch hoch?

    Denn, wenn sie später mit oben schlafen darf, würde ich persönlich sie jetzt schon abends mit hochnehmen wollen.


    Du schreibst, sie liegt gerne mittig im Flur.
    Auch wenn Du ab und an in bestimmten Räumen bist, die sie so nicht erreichen kann, so weiß sie sicherlich, daß Du DA nicht "wegkannst". Also nicht mal eben "heimlich das Haus verlassen" kannst. Das scheint ihr die Sicherheit zu geben.


    Wenn Du aber dann doch mal das Haus verläßt, macht sie "Theater".
    Hast Du das Gefühl, daß es "Verlustangst" ist, oder eher schon ein "Kontrollverhalten", weil sie Dich nicht mehr im Blick hat?
    Ich denke, dieser kleine Unterschied macht schon ein wenig aus, wie man das Ganze dann weiter üben möchte.


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Dieses "zentral im Flur liegen", ist das eine Stelle, von wo aus sie quasi alles im Blick hat?
    Also, egal, in welchem Raum Du auch immer bist, sie hat gesehen, daß Du da hinein gegangen bist, und kann auch ganz gemütlich mit den Augen "verfolgen", daß Du den ersten Raum verläßt und einen anderen aufsuchst?


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Ich würde eh erst einmal an der Hand anfangen.
    Und immer einen Zipfel lassen, auch wenn die Socke später am Fuß ist.

    Zieht der Hund die Socke schon ganz gut von der Hand runter, kommt als nächster Zwischenschritt das der Mensch die Socke leicht fest hält und somit Widerstand produziert.

    Dies ist eine gute Übung um das "noch mal" bzw. "weiter" aufzubauen.

    Der Hund wird es noch mal probieren und diesmal mit mehr Nachdruck.
    Das natürlich bestätigen und den Widerstand langsam stärker machen.

    Erst, wenn der Hund das verstanden hat und energisch zieht, kommt die Socke an den Fuß.


    Schöne grüße noch
    SheltiePower

    Zitat


    Tierärzte raten nur dazu, weil sie daran viel Geld verdienen.


    DAS ist eine sehr gewagte Aussage und grenzt schwer an Rufschädigung!
    Ich wäre mit solchen Behauptungen sehr vorsichtig, denn diese trifft sicherlich nicht auf viele Tierärzte zu!

    BieBoss,
    es wird hier nicht so gerne gesehen, wenn so viele Beiträge hintereinander von einem einzigen User kommen.


    Schöne grüße noch
    SheltiePower