Beiträge von SheltiePower

    Kommt sie bei Familienmitglieder unter?
    Das sollte Dich schon mal sehr beruhigen können.

    Ich habe die Möglichkeit für 8 Wochen mit der Arbeit nach Shanghai zu fliegen...
    Um ehrlich zu sein - ich habe Angst, dass Fine dann nicht mehr auf mich hört oder die Bindung kaputt ist...:(

    Darüber würde ich mir keine so großen Sorgen machen.
    Betrachte es als "Urlaub", und zwar für den Hund :D
    Die stecken das irgendwie oft ganz gut weg.

    Acht Wochen hört sich richtig lange an, klar, keine Frage.
    Aber das wird schon!


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Ich stelle es mir nur in manchen Umgebungen schwer umsetzbar vor. :???:

    Ich glaube kaum, daß Hausbesitzer, mit Vorgärten gesegnet, erfreut darüber sein werden, Löcher, oder zumindest Kratzspuren in diese Richtung, zu haben.

    Auf harten Böden, wie Asphalt, Bürgersteige, wenn mal eben nicht Grünstreifen und Co. in der Nähe sind.


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Ich hatte mal beim Agility Training einen Border kennen gelernt, den ich vom Sehen her auch auf "alt" geschätzt hätte.
    So ruhig, immer am hinlegen, und eher "unwillig" über die Hürden laufen.

    Habe dann erfahren, daß der Hund noch keine 15 Monate alt war.
    Fand ich echt komisch.
    Auch die Trainerin.


    Irgendwann habe ich mal per Zufall erfahren, daß die Hündin täglich mit der Besitzerin 4h Gassi gehen mußte.
    Und das auch wohl schon seit längerem.

    Bei dieser Hündin glaube ich einfach, daß die echt viel zu viel hatte. Sie war froh darum gewesen, auch mal ihre Ruhe zu haben, mal liegen zu können.
    Denn sie wurde auch von den vorhandenen Kindern im Garten "bespaßt".


    Ich war dann doch sehr erschrocken gewesen, als ich die so gesehen hatte, muß ich ehrlich sagen.


    Vielleicht ist dies auch bei der Huskyhündin ähnlich?
    Man sagt ja schon, daß die "Laufhunde" sind.
    Klar, natürlich, gar keine Frage.
    Und so ein Hund muß auch altersgerecht ausgelastet werden.

    Es gibt ja auch die seltenen Ausnahmen, die es eben nicht "brauchen", oder nicht so extrem benötigen, wie andere.


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Ich würde da nur ein bißchen vorsichtig mit sein.

    Wie ich es schon ein paar Mal beobachten konnte, gibt es dann zwei Szenarien.
    Erstens, Hund kann sich auf dem Platz nicht entspannen, was ja zu Hause ja eigentlich Sinn der Übung sein sollte, weil er "unter Kommando steht", und folglich auf das Leckerchen wartet.
    Die Anspannung ist also da, weil es ja Training ist.
    Das ist etwas schwerer abzubauen.

    Zweitens, der Hund lernt sehr schnell, daß auch unerwünschtes Verhalten, nämlich das Aufstehen, ebenfalls zum Erfolg führt, und zwar genauso schnell.
    Denn Hund steht auf, wird noch mal zum Platz geschickt, und Leckerchen fliegen.
    Sollte es mal länger dauern, steht der kluge Hund wieder auf, weil er ja weiß, jetzt kommt wieder dieses "Deckenkommando" und für das richtige Ausführen gibt es dann wieder Leckerchen.


    ;)


    Ist nur eine klitzekleine Warnung.


    Wenn ich es mir so überlege, dieses Ruhen, Entspannen in der Wohnung, auch wenn mal Besuch kommen sollte, das habe ich eigentlich gar nicht mal so bewußt (an-) trainiert.
    Bei hibbeligen, aufgedrehten Junghunden habe ich nur aufgepaßt, daß die den Besuchern nicht "auf den Keks gehen" konnten, sprich sie an einer Leine in meiner Nähe gehalten.
    Die haben sich schnell hingelegt und geschlafen.
    Auch so schmeißen sie sich dort hin, wo es ihnen paßt, und sie schlafen.


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Man darf bei den ganzen "Ich will, daß mein Hund ...." Aktionen nicht vergessen, daß der Hund, um den es geht, quasi noch im "Kleinkindalter" ist.

    Man kann von einem Kleinkind nicht verlangen, daß es im Kindergarten zwei Stunden lang (hochkonzentriert) an etwas arbeitet.
    Das wird zuviel, und das Kind dreht hoch.
    Da werden die Einheiten auch bewußt viel kürzer, für das Kind leicht lösbarer, gehalten.


    So ähnlich ist es beim Hund auch!
    Ich sehe es so, daß dieses "geh auf deinen Platz" soweit schon verstanden wurde, denn sonst würde der Hund diesen Platz nicht zuverlässig aufsuchen.
    Jetzt ist es so, daß der Hund diesen "Befehl" nach einer, für uns noch sehr kurzen Zeit schon wieder "vergessen" hat.

    Das ist in diesem Alter normal.
    Denn es ist verständlich, daß die kleinen Dinge im Leben für rasche Ablenkung sorgen. Dann richtet sich die hündische Aufmerksamkeit kurz darauf, und tada, was da vorher war, ist weg.


    Eigentlich sollte man, solange der Hund noch so jung ist, nicht verlangen (können), daß er für einen längeren Zeitraum ein Kommando hält.
    Denn genau das ist dieses "geh auf deinen Platz" ja.

    Will man, daß der Hund lernt, daß er diesen nur dann verlassen darf, indem der Mensch das Kommando auflöst, wird dies auch dementsprechend, von Anfang an geübt, aber auch so, daß schon nach 5 s wieder aufgelöst wird.
    Mehr kann man noch nicht verlangen!


    Sollte der Hund mal für einen längeren Zeitraum zur Ruhe kommen, sprich schlafen, trotz Action um den Hund herum, was würde passieren, wenn man den Hund nur anleint und in der Nähe festhält?
    So können die Gäste nicht behelligt werden, und der Hund auch nicht im Mittelpunkt stehen, und wäre trotzdem, und das noch ohne Streß, unter Kontrolle.
    Würde sich der Hund dann hinlegen und pennen?
    Wenn ja, wäre doch erst einmal das Ziel erreicht.

    Rest kann man mit der Zeit langsam aufbauen.


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower