Da habe ich wohl was losgetreten?! ![]()
Wie wäre es, wenn wir wieder zurück zum Thema kommen? ![]()
Schönen Gruß
SheltiePower
Da habe ich wohl was losgetreten?! ![]()
Wie wäre es, wenn wir wieder zurück zum Thema kommen? ![]()
Schönen Gruß
SheltiePower
Ich lasse die Punkte dazwischen schon mal gerne weg, zugegeben.
Es steht ja auch eigentlich für Knight Insdustries Two Thousand, darum diese Schreibweise ![]()
Schöne Grüße noch
SheltiePower
Na ja, der singende Fahrer dürfte da ja auch egal sein ![]()
Und die Serie läuft ja aktuell auch wieder.
Schöne Grüße noch
SheltiePower
Genau dieses Verhalten kenn ich so auch!Sie wissen ganz genau wann eine Belohnung kommt, und das wird alles ganz hektisch und wuseli und ungenau!
Ich kenne dieses Verhalten auch, habe es schon mal bei einigen so gesehen.
Ich denke mir dann einfach nur, daß man dabei, wenn man schon über den Clicker und Futterbelohungen arbeiten will, da in der Ausbildung (als Halter) einen Fehler gemacht hat.
Dieser wurde dann einfach konsequent weiter geführt, anstatt sein eigenes Verhalten zu überdenken, bzw. den Fehler abzuschalten.
Schöne Grüße noch
SheltiePower
Miss Tupfi ist aus 2. Hand und war es gewohnt mit Leckerlis belohnt zu werden. Ich hab ihr die Leckerlis abgewöhnt und über die Gabe von Leckerlis durch Klicker ersetzt.
Ich muß gestehen, daß dies jetzt für mich ungewöhnlich klingt!
Bisher kenne ich noch keinen Hund (und ich rede nur von meinem Umkreis), wo dies echt so funktioniert hat!
Ich habe mitbekommen, daß so manch einer, fälschlicherweise, es so verstanden hat, daß das Futter "ausgeschlichen" und der Clicker zur reinen Belohnung funktioniert werden soll.
Aber die hatten echt das Prinzip falsch verstanden, und sie haben sich gewundert, wieso das Klick-Geräusch für die Hunde so uninteressant geworden ist ![]()
Schöne Grüße noch
SheltiePower
KITT läßt grüßen! ![]()
Schöne Grüße noch
SheltiePower
Kennt sie denn eine Art "AUS", oder bei mir heißt es "PFUI"?
Das ist dann eher hündisch "übersetzt": das, was du da gerade im Maul hast, laß es bitte los!.
Das kommt dann nicht wie ein Schimpfen beim Hund an, während sie frißt, sondern ist dann, wenn es einmal gelernt wurde, ein normales Kommando.
Und, für den Fall der Fälle, daß ihr etwas fehlen sollte, so soll, wie man oft hört - ich selbst habe es noch nicht machen müssen - eine bestimmte Käsesorte helfen.
Schöne Grüße noch
SheltiePower
Und was mich auch sehr stört ist, dass er oft versucht aufzureiten. Das verwirrt mich, da er sonst sehr ängstlich und unterwürfig ist (bei seiner Vorgeschichte ja kein wunder ) Er hört auch sonst sehr gut und dennoch versucht er in Situationen, in denen wir mit etwas anderem (zum beispiel beim lesen) oft uns zu besteigen. Ich weiß nicht wie ich das deuten soll. Ich sage dann ganz klar Nein und schiebe ihn auch mal weg. Er schmeißt sich dann sofort auf den Rücken.
Tut mir leid für den langen Text. Ich hoffe jemand hat einen Tipp für mich!
Da ist ein kleiner Irrglaube dabei.
Ich weiß, daß es gerne so verbreitet wird, daß das Aufreiten "Dominanz" seitens des Hundes sein soll.
Aber das ist hier definitiv nicht der Fall!
Unsichere Hunde (wie Du es schon richtig erkannt hast) wissen oft nicht, was sie machen soll, und verfallen dann in sogenannte Übersprungshandlungen.
Dazu kann auch Aufreiten gehören.
Die Übersprungshandlung dient nur dazu, um etwas Streß abzubauen.
Dieser Hund hat halt noch nicht gelernt, wie er am besten mit bestimmten Situationen fertig werden soll. Darum hat er diese "Maßnahme gewählt".
Andere Hunde neigen dann schon mal, unter sich zu machen, oder zu bellen.
Ich weiß jetzt nicht, wie gut der Hund das NEIN kennt, und es auch wirklich verstanden hat.
Das Wegschieben ist dann eine körperliche Maßregelung, die zwar nicht weh tut (jedenfalls nicht, wenn man dabei ruhig) vorgeht, aber eine Methode, womit er wohl bestimmte Dinge verknüpft hat, und deshalb mit völliger Unterwerfung reagiert.
Vielleicht solltest Du Dir da einen anderen Weg überlegen, wie Du das NEIN dem Hund klar machen kannst, ohne ihn auf diese Art zu "bedrängen"?
Warum er aufreitet, ist schwer zu sagen.
Da gilt es nun für Euch, herauszufinden, was diese Verhaltensweise auslöst.
Dazu kannst Du für Dich selbst eine Art "Tagebuch" schreiben?
Offensichtlich hat er auch ein Problem damit, von Euch räumlich getrennt zu sein. Da wäre es nun zu überlegen, ob man, dem Hund zuliebe, eine Art Kompromiß machen könnte?
Als Beispiel: Tür auf, aber Gitter davor, so daß er Hund weiß, ihr seid da, aber er kann trotzdem nicht rein.
Ihr dürft nicht vergessen, daß der Hund erst seit sechs Monate bei Euch ist.
Er weiß noch nicht, daß es sein neues Zuhause ist, und er kann auch noch nicht wissen, wie die neue Regeln ab jetzt für ihn sind.
Dies müßt Ihr ihm nun mit viel Geduld "erklären".
Mit der Zeit kommt dann auch die Sicherheit und Zuversicht beim Hund, so daß bestimmt auch eine verschlossene Tür keine Probleme mehr bereiten wird.
Schönen Gruß noch
SheltiePower
es ist nicht die feine englische Art hier, in drei verschiedenen Threads den gleichen Beitrag mit einer einzigen Verlinkung einzustellen.
Neben dem ziemlich offensichtlichen Werbeversuch, was hier, mal so nebenbei angemerkt, auch nicht nicht erlaubt ist, ist es meiner Meinung nach auch ziemlich unhöflich, sich noch nicht einmal Mühe zu machen, zu lesen, worum es im jeweiligen Thread genau geht. ![]()
Gruß SheltiePower
Für einen Fischadler paßt der Schnabel nicht. ![]()
Mann, spannend!
Ich drücke Dir die Daumen, daß Du ein besseres Bild vom Vogel machen kannst.
Anscheinend wohnen nur andere Menschen in Gebieten, wo es die interessanteren, coolen Vögel gibt ![]()
Viel Erfolg!
SheltiePower