Viel Erfolg!
Schöne Grüße noch
SheltiePower
Viel Erfolg!
Schöne Grüße noch
SheltiePower
Ich tu mich da auch recht schwer ![]()
Da bleibt nur Bauchgefühl!
Ich habe auf viele Homepages geschaut, die Hunde auf den Ausstellungen angesehen, mit den Züchtern Mails geschrieben, die Hündin kennen gelernt.
Versucht, da einfach ein (gutes) Gefühl rein zu kriegen.
Man sagt ja, ein guter Hund hat keine Farbe.
Das stimmt ja auch soweit.
Wenn man allerdings Tendenzen zu einer ganz bestimmten Farbe hat, schaut man sich halt keine Seiten an, wo nur "andere Farben produziert" werden. Kann man ja anhand der Welpenbilder, und den vorhandenen Hündinnen schon ein bißchen einschätzen.
Ist dies echt egal, hat man mehr Optionen, vielleicht sogar in der Nähe vom eigenen Wohnort.
Ansonsten, bei OB Prüfungen die Leute, die mit ihren Shelties dort starten, ansprechen und fragen, woher der Hund kommt?
Sicherlich können sie auch weitere Zuchten empfehlen.
Schöne Grüße noch
SheltiePower
Also,
meine Große ist ja eher die amerikanische Linie, mit 39 cm auch schön groß.
Die Kleine, britische Linie, ist auf 42 cm gekommen. ![]()
Also größentechnisch kann man das nicht so gut "trennen", da sind Shelties schon "Überraschungspakete".
Da Deine Freundin sicherlich auch auf Prüfungen starten will, kann es nicht schaden, nur im VDH zu schauen.
Da gibt es zwei Möglichkeiten: der Club für Britische Hütehunde,
und der 1. Shetland Sheepdog Club Deutschland.
Schöne Grüße noch
SheltiePower
Bezüglich der Schuten hab ich jetzt schon gesehen dass das bei den Rüden meist gar nicht so arg ausgeprägt ist.
Echt?
Nur bei Rüden?
Ich dachte, daß ist meist "Glücksfall", wie die Nase so wird.
Hier mal ein Bild von meinen Beiden:
Meine Große, für einen Sheltie mit recht wenig Fell.
Meine Kleine, eher so der typische Sheltie.
Mehr Fell, im Vergleich zu der Großen, aber hält sich, meiner Meinung nach, noch sehr im Rahmen ![]()
Auf was muss man beim Sheltie besonders achten?
Ich würde mir dann wohl echt die Eltern vorab anschauen.
Es gibt ja tatsächlich Shelties, die ein bißchen sensibler sind, als andere.
Shelties, die so schnell aufdrehen, und andere, die die Ruhe selbst sind.
Bißchen mag Erziehung sein.Aber so manches bringt der Hund ja doch vorab schon mit ![]()
Führt von euch jemand seinen Hund im Obedience?
Ja, ich habe damit angefangen, weil meine Kleine solche Art von Arbeit mag.
Ich selbst bin noch nicht auf einer Prüfung gestartet, obwohl ich letztes Jahr doch einmal kurz davor gestanden habe.
Habe es aber doch kurzfristig wieder anders überlegt.
Aber meine Kleine mag diese Art von Arbeit.
Und ich weiß von einigen Shelties, die im Obedience geführt werden.
Machbar ist es.
Geeignet sind sie, meiner Meinung nach, auch dafür.
Schöne Grüße noch
SheltiePower
Im Grunde genommen muß der Hund noch nicht einmal angefasst werden ![]()
Zum Chip ablesen wird ein Gerät genutzt. Das kann man gut üben, und ist meist schnell vorüber, wenn der Chip nicht gerade gewandert ist.
Deshalb empfiehlt es sich auch meist, mindestens einmal mit einem echten Lesegerät zu üben!
Dann weiß auch Du, ob der Chip sich noch an der gewohnten Stelle sitzt und gut lesbar ist!
Ich habe auch schon mal erlebt, daß das Auffinden des Chips Probleme bereitet hatte!
Und bei der Richterfrage, ob er/sie den Hund streicheln darf, würde ich grundsätzlich immer mit einem NEIN antworten ![]()
Dann bist Du schon mal auf der sicheren Seite!
Schönen Gruß
SheltiePower
Na ja,
je nach Vogelart, für die der Kasten bestimmt ist, gibt es andere Arten von Eingänge, so, wie es von der jeweiligen Art bevorzugt wird.
Rein theoretisch könnte dieser Kasten auch für Fledermäuse bestimmt sein.
Schöne grüße noch
SheltiePower
In der Regel wird ja gefragt, ob die Hunde mit Fremden Probleme haben.
Und, ich kenne es nur so, daß der Halter neben seinem angeleinten Hund steht, wenn der Chip abgelesen werden muß.
Man kann dies ja auch brav mit der Fernbedienung, oder jetzt auch mit Smartphones
, und (unbekannten - also langsam steigern! Erst mit bekannten anfangen!) Personen üben.
Ich habe schon einige unsichere Hunde gesehen, und viele Richter sind darauf ganz nett eingegangen.
Schöne Grüße noch
SheltiePower
Also,
wenn sich jemand diese Ausrede für einen Sheltie einfallen lassen würde, okay.
Auch wenn ich da das Scheren nicht okay finden würde.
Aber vorstellbar wäre das ja immerhin.
Beagle und Scheren
Woher wohl diese Idee kommt ![]()
Fassungslose Grüße
SheltiePower
Hm ![]()
ich dachte, Hunde müssen in der Bahn generell einen Maulkorb tragen,
und dabei spielt es keine Rolle, welcher Rasse sie nun angehören?
Schöne Grüße noch
SheltiePower
Coco reagiert aber sowieso sehr schlecht auf akustische Kommandos. Sie braucht fast immer auch ein Handzeichen.
Sollte das Ziel wirklich sein, daß ein Hund auch / nur auf ein Wortkommando reagieren soll, so liegt, erfahrungsgemäß, meist der Fehler beim Menschen ![]()
Vorausgesetzt natürlich, daß der Hund nicht schlecht hört, so etwas gibt es auch.
Manch einer bringt das dafür vorgesehene Wort viel zu früh ein, während die Übung an sich noch im Aufbau ist.
Das kann der Hund noch nicht richtig verknüpfen, bzw. er ist noch damit beschäftigt, den Ablauf richtig zu machen. Hat dann "kein Ohr" für gesprochene Wörter vom Menschen.
Viele sprechen, und geben gleichzeitig dabei das Handsignal, was zum "Vokabel lernen" auch nicht wirklich hilfreich ist.
Jeder Hund neigt dazu, die für ihn leichter zu verstehende "Sprache", nämlich die Handzeichen, zu "hören", wohl wissend, daß der Mensch diese eh nutzt.
Wozu dann noch auf das "Gebrabbel" vom Menschen zu hören? ![]()
Sollte es Dir "wichtig" sein, daß Dein Hund es auch auf Wortkommando beherrscht, würde ich mich mal an Deiner Stelle mal selbst dabei filmen, und schauen, ob Du nicht irgendwo ein "Fehler" im Trainingsaufbau hast.
Schöne Grüße noch
SheltiePower