Okay,
dann ist hier nun nach eigenem Wunsch geschlossen!
Gruß
SheltiePower
Okay,
dann ist hier nun nach eigenem Wunsch geschlossen!
Gruß
SheltiePower
Das zu viele Pinkeln könnte rein theoretisch darauf hindeuten, daß eventuell schon wieder eine Blasenentzündung besteht.
Auch wenn der letzte Test erfreulicherweise nicht darauf hingedeutet hatte, so könnte sie jetzt doch wieder eine haben.
Was ebenso möglich ist: sie ist kurz davor läufig zu werden.
Dann fangen viele Hündinnen auch an, vermehrt zu markieren.
Nach der Läufigkeit normalisiert sich das Ganze dann wieder.
Das, was im Afterbereich leicht "fischig" riecht, könnte eventuell die Analdrüsen sein. Aber das würde ich lieber vom TA untersuchen lassen.
Schöne Grüße noch
SheltiePower
Jeder Hund ist anders!
Wenn es bei X Hunden das gemeinsame Leben bisher "so" geklappt hat, kann es trotzdem immer mal sein, daß es mal DEN EINEN Hund gibt, der eben anders darauf reagiert.
Sollte das der Fall sein, müßte man sich auch ein wenig anpassen.
Ich selbst halte es auch für besser, wenn der Trainer vor Ort sich das Ganze anschaut und Input gibt, was da gerade "schief" läuft, und kann Euch alle dann entsprechend anleiten.
Es bringt nichts, wenn jetzt lauter Beiträte kommen, mit Ihnhalten wie, "bei uns zu Hause....", "meine Kinder....." und was weiß ich was noch für Vergleiche.
Auch ein "ich finde es unmöglich....." ist nicht angebracht!
Das sind andere Hunde, nicht die eigenen Kinder, und ein komplett anderes Thema, was hierbei eh nichts zur Sache tut!
Es muß nicht automatisch heißen, daß beim TS automatisch was "falsch" läuft.
Jeder Hund ist nun mal anders!
Zu dieser Bemerkung
Ich verstehe nicht das er sich nur von einem Blick aus so einer Entfernung bedrängt fühlt.
Meine und seine Blicke treffen sich ja au h wohl mal. Dann leckt er sich die schnauze.
noch eine Kleinigkeit von meiner Seite aus:
Es liest sich so, als ob dem Hund generell nicht wohl dabei ist, angeguckt, bzw. angestarrt zu werden.
Es gibt genug Hunde, die einfach nur den Blick abwenden.
Euer leckt sich über die Schnauze. Das ist ein Beschwichtigungssignal.
Das würde ich nicht über"lesen" wollen.
Irgendetwas hat der Hund dann.
Was genau, müßte man in der aktuellen Situation genauer schauen.
Bei Dir mag er noch beschwichtigen, weil er sich nicht "traut" zu warnen.
Bei Deinem Kind ist es was anderes.
Dem Hund ist unwohl, und deshalb "sagt" er das auch mit seinem Knurren.
Aber, wie gesagt, laßt einen Trainer vor Ort mal drauf schauen.
Schönen Gruß
SheltiePower
EDIT: Sollte immer noch der Wunsch bestehen, daß dieser Thread geschlossen wird, dann bitte eine entsprechende PN an mich!
Ich hoffe Euch und Eurem Hund kann geholfen werden!
ich dachte immer er hat sich das von den Katzen abgeschaut.
Eine Bekannte von mir, Katzenhalter, meinte mal, die Shelties hätten ja vieles mit Katzen gemeinsam - eigentlich sollten sie sich gut verstehen ![]()
Wegen den Kippohren:
Hm, vom Alter her sollte es eigentlich nicht vorkommen ![]()
Was ich bei meiner Kleinen beobachtet habe, ebenfalls schon sechs Jahre alt.
Die Ohren "stehen" dann, wenn sie aufmerksam ist, und zu mir hochschaut.
Draußen, wenn der Wind dagegen "pustet" stehen sie auch schon mal eher ![]()
Im Ruhemodus kippen sie sheltielike.
Schöne Grüße noch
SheltiePower
Viele Wege führen nach Rom - wie man es meist so schön sagt.
Das gilt halt auch für diesen Trick ![]()
Es gäbe ja noch die Möglichkeit des freien Shapen.
Aber das ist dann schon hohe Kunst, und die Hunde müssen es auch erst einmal "können" und gerne machen.
Viele Hunde "schämen" sich ja schon mal zwischendurch, meist schon mal direkt nach dem Füttern, oder wenn sie morgens aufstehen.
Das sind allerdings meist die Momente, wo der Mensch praktisch nicht "vorbereitet" ist, also keinen Clicker, oder was zum Futtern parat hat. ![]()
Und, sollte dies doch mal der Fall sein, und brav bestätigt werden, wird gerade zu Anfang dies mit einem verständnisslosen Blick vom Hund quittiert ![]()
Ein Pfotentarget ist ja schnell aufgebaut.
Dazu könnte man ja einen Bindfaden nehmen, einfach deshalb, weil dieses sich auch leicht auf der Schnauze ablegen läßt, also viel später, wenn der Hund schon kurz vorm Ende des zu erlernenden Tricks wäre.
Ich würde dann halt schauen, ob der eigene Hund links- oder rechtspfötler ist.
Und dann mit der überwiegend bevorzugte Pfote arbeiten wollen ![]()
Viele Hunde tun sich bei diesem Trick auch leichter, wenn sie gerade beim Beginn des Trainings liegen. Dann wird dieser Trick in der sitzenden, bzw. stehenden Positon erst viel später aufgebaut.
Schäm Dich ist echt ein Trick, wo man sehr, sehr viel Geduld braucht.
Sehr gutes Timing beim Clickern ist auch sehr vom Vorteil! ![]()
Schöne Grüße noch
SheltiePower
Die meisten Hunden stören sich an diese Bänder, Haargummis, und nehmen den Click nicht mehr wahr, wenn sie in ihrer Hast versuchen, das störende Teil von der Schnauze wieder zu entfernen.
Für diese Hunde ist diese Methode einfach der "falsche Weg".
Mary Ray hatte es ihrem Hund beigebracht, indem sie diesen sehr vorsichtig angepustet hat. Wirklich sehr, sehr vorsichtig, und auch mehr von der Seite.
So hatte es Cheyene auch gelernt.
Aber auch daran stören sich viele Hunde, und manche neigen dazu, zum Pustegesicht hin zu schnappen, oder wild los zu bellen.
Also auch eher eine Methode, die mit Vorsicht zu probieren ist.
Ich habe mal einen Hund gesehen, der dies, wenn auch eher zufällig, recht schön gezeigt hatte, als ein Wassertropfen auf der Schnauze war ![]()
Bei meiner Kleinen habe ich herausgefunden, daß ich eventuell mit ihr daran arbeiten könnte, wenn ich etwas leichtest auf (!) ihrem Kopf ablege. Dann arbeitet sie etwas konzentrierter mit, und reagiert auch auf dem Click, bzw. ihrem Lobwort.
Das ist ein Trick, wo man erst einmal herausfinden muß, welche Methode für den Hund angenehm ist, bevor man sich an den Aufbau machen kann.
Umständlicher, aber auch möglich, wäre der Aufbau über ein Pfotentarget, welches langsam immer höher und bis zur Nase hin "wandert".
Schöne Grüße noch
SheltiePower
Ich sehe es schon!
Bin mal wieder der böse, böse Spielverderber!
Hier ist man inzwischen meilenweit vom eigentlichen Thema entfernt, ab jetzt geht es offensichtlich wieder nur mit "ICH und MEIN(E) Hund(e)" weiter.
Also ist hier zu!
Euch noch einen schönen Tag!
Gruß SheltiePower
Soweit ich weiß (selbst erlebt hab ich es aber nicht!! ) ist es so, das sich Rüden eher wieder versöhnen als Hündinnen. Wenn Hündinnen sich einmal richtig verkrachen, dann ist meist der Ofen aus, aber Rüden raufen sich gern mal wieder zusammen, wenn man die Grenzen ein wenig enger steckt.
Also,
ich weiß nicht so recht.
Klar, es wird immer gesagt, daß wenn schon, dann ist es bei Hündinnen immer ernster als bei den Rüden.
Mag so sein.
Aber, wir reden hier von Hunden, die nicht im selben Haushalt leben.
Die sich immer nur draußen begegnen, zu einem bestimmten Zweck.
Kann ja Besuch einer Hundeschule sein, kann auch Gassitreffen sein, oder was weiß ich auch immer.
Da habe ich bisher stets beobachten können, daß die Rüden, wenn sie ein gewissenes Alter (und dann noch altersgemäß nahe beieinander sind) erreicht haben, gerne mit ihrer Prollerei loslegen.
Und ab da hatten die sich immer angeprollt - ständig. Viele von denen sind dann keine "Freunde" mehr geworden.
Während sich die Hündinnen dann ganz einfach ignoriert hatten. ![]()
Schöne Grüße noch
SheltiePower
Deswegen frage ich jetzt mal ganz dämlich nach
Bleibst du einfach gerade nah beim Hund stehen und wartest, dass er dich direkt berührt mit der Schulter?
Mit einem Hund, der es gewohnt ist, mit freiem Shapen zu arbeiten, würde dies so gehen.
Könnte eine Weile dauern, bis er verstanden hat, welches vom ganzen Beweungsmuster nun genau gemeint ist, aber dann wird es auch öfters zuverlässig gezeigt.
Es gibt auch die Möglichkeit, ein wenig nachzuhelfen.
Wenn die Hand vor dem Kopf vom Hund leicht nach links zur Seite geht, und der Hund mit der Schnauze hindreht, dann geht parallel der Körper meist nach rechts, und eine Berühung mit dem Bein kommt zustande.
Wenn man dies bestätigt, kann es auch hierbei sein, daß es eine Weile dauern wird, bis der Hund versteht, daß NICHT die Kopfbewegung zur Hand hin gemeint, sondern die Körperberührung gefordert war.
Da bräuchte man halt viele Wiederholungen, gutes Timing beim Clickern und wenn es geht, auch so schnell wie mögliches Abbauen der Hand als Hilfestellung.
Aber ich weiß von einigen Dog Dancern, die es genau so aufgebaut haben, und deren Hunden laufen ihre Choreos auch mit Körperkontakt zum Halter.
Ich hatte auch mal von jemandem gelesen, der dem Hund erstmal beigebracht hat mit der Schulter die Hand zu berühren, dann die Hand am Bein hatte und quasi diesen Umweg zum Beintarget gewählt hat.
Wäre das auch eine Option? Oder eher nur noch umständlicher?
Ja, auch das ist möglich.
Oder, statt der Hand eben ein anderes Teil als Zwischentarget nutzen.
Da würde ich sagen, es gibt kein "richtig" oder "falsch" im Aufbau, sondern nur ein, was sich für Dich als Halter von der Arbeit her sich angenehmer anfühlt, und womit sich Dein Hund deutlich leichter tut!
Wenn all das berücksichtig wird, kannst Du es schön sauber aufbauen!
Wie gesagt, manche Hunde, vor allem, die es nicht gewohnt sind, tun sich mit dem freiem Shapen sehr schwer.
Es ist hilfreicher, wenn man es dem Hund so einfach wie möglich macht.
Und zwar mit einem Aufbau, mit dem Du selbst als Halter auch keine Schwierigkeiten hast, es richtig durchzuführen ![]()
Schöne Grüße noch
SheltiePower
Mit der Dummyarbeit kenne ich mich so gar nicht aus.
Fragen in dieser Richtung werde ich nicht beantworten können, bzw. ich würde mich arg weit aus dem Fenster lehnen.
Wenn Dein Fuß-Kommando schon zu sehr "versaut" wurde, empfiehlt es sich ja meist, da ein neues Kommando zu nehmen.
Rein theoretisch ginge es auch, das alte Kommando, weil es eh schon so gut paßt, nur wieder "neu aufzuladen". Wobei man allerdings dann auch selbst sehr konsequent sein müßte ![]()
Aber das sollte man ja eh sein, wenn man bestimmtes Ergebnis in der Arbeit / beim Training erwartet ![]()
Wenn Du clickerst, könntest Du anfangs jedes zufällige Berühren von Hundeschulter an Dein Bein bestätigen.
Später wird der Hund bewußt anfangen, sich gegen Dein Bein zu "lehnen". Das dann bestätigen.
Dann kommt das "Kleben" am Bein, also der Hund neigt sich nicht nur kurz zur Seite und berührt Dein Bein mit der Schulter, sondern hält die Position, auch für eine längere Zeit. Wiederum das dann bestätigen.
Jede Beschreibung ist nur eine einzige Übungssequenz. Ich würde bei jeder Sequenz viele Wiederholungen machen, damit mehr Sicherheit beim Hund rein kommt.
Wenn dies alles sehr gut klappen sollte, und Du das Gefühl hast, daß der Hund seine neue Position verstanden hat, kannst Du mal versuchen einen Schritt mit Hund zu laufen. Aber wirklich nur diesen einen Schritt. Vielleicht wird es auch anfangs nur ein "halber Schritt" sein.
"Klebt" der Hund noch an Deinem Bein, und folgt Dir, wenn es auch nur ein "Zucken" ist, aber dafür in die richtige Richtung, dann wird genau das bestätigt.
Anfangs immer nur diesen einen Schritt. Gerne mal nach vorne, mal zur Seite, mal im Kreis.
Hier auch viele Wiederholungen machen!
Ich persönlich würde diesen ganzen Anfangsaufbau machen, ohne daß der Hund dabei noch was tragen muß.
Erst, wenn er zuverlässig schon zwei drei Schritte mitgeht, vorwärts und auch zur Seite, im Kreis, würde ich dann mit dem Dummy im Maul weiter arbeiten wollen, so wie Du es in der Dummyarbeit brauchst.
Und, wenn Du das Gefühl hast, daß alles so schön klappt, ohne "Fehler", dann erst würde ich mein Wortkommando einfügen.
Beim Training auch hier immer nur kurze Sequenzen, so lange, bist Du das Gefühl hast, daß das Wort verstanden und richtig umgesetzt wurde.
Ab danach sollte der Rest dann leichter funktionieren. ![]()
Ich wünsche Dir viel Erfolg!
Schönen Gruß
SheltiePower