Beiträge von SheltiePower

    Vielleicht kann es auch nicht schaden, die Blase zusätzlich mal mit schallen zu lassen?

    Ich will jetzt wirklich keine Angst einjagen, aber bei Cheyene, wo "nur" eine Blasenentzündung festgestellt und dementsprechend behandelt worden war, und es einfach nach Wochen nicht besser werden wollte, hatte sich am Ende herrausgestellt, daß es sich dabei leider um einen Blasentumor gehandelt hatte.


    Ich drücke Dir die Daumen, daß es bei Euch nicht der Fall sein wird!
    Gute Besserung Deinem Hund!


    Gruß SheltiePower

    Es gibt halt nicht DIE Trainingsmethode :ka:

    Man muß halt immer schauen, in welcher Situation der Hund was macht, und wie der Hund selbst so drauf ist.
    Dann kann man sein Training dementsprechend anpassen.


    Bei einem ohnehin schon überdrehten Hund, der zudem noch schwer mit Frust umgehen kann, ist Druck und Zug nicht wirklich hilfreich. Ganz besonders dann nicht, wenn es darum geht, ruhig herunter zu fahren.

    Da kann zum Beispiel helfen, daß der Hund mit Kauen herunter fährt. Kann man auch prima bei Futterbelohnungen einsetzen, will man so arbeiten.
    Laufen kann auch helfen, Streß abzubauen. Hierbei ist das gesunde Maß auch wichtig, da leider auch das Laufen hochfahren kann.
    Aus diesem Grund sind auch viele Hütehunde so extrem "bellfreudig", weil sie auf diese Weise auch ihren Streß abbauen können. Da hilft es nur, den Hund aus der Situation zu nehmen.
    Und so weiter, und so fort.


    Es gibt eben nicht nur DEN Weg.
    Man muß halt schauen, warum der eigene Hund das macht, und dann mit diesem Wissen sein Training ausrichten.
    In diesem Fall wäre wirklich ein Aussieerfahrender Trainer gut.


    Gruß SheltiePower

    Ihr dürft nicht vergessen, daß anderthalb Wochen für einen (bisher extrem) hochgefahrenen, arg gestreßten Körper nichts ist.
    Hochputschen, Streß "einbauen", das geht recht schnell. Das Ganze aber auch wieder komplett "abzubauen", das dauert halt so seine Zeit.
    Mit vier, fünf Wochen würde ich schon rechnen wollen!

    Hinzu kommt noch, daß die plötzliche Umstellung (aus Hundesicht) auch erst einmal Streß verursachen kann ;)


    Ich persönlich würde ja einen Hütehunderfahrenden Trainer mit an Bord holen.
    Aussies "ticken" nun mal etwas anders :ka:


    Schönen Gruß
    SheltiePower

    Könnte eventuell hinkommen :???:

    Schlehen-Federgeistchen - Google-Suche


    Die meisten sind ehe weiß, und auch die Flügeln sind dort irgendwie breiter.
    Eigentlich total schöne Geschöpfe!

    Das, was ich gesehen habe, sah eher bräunlich aus, wie ein Stöckchen, und eben nicht so breite Flügeln :???:


    Aber die Beine sind einzigartig!
    Es könnte also echt passen.


    Edit: noch ein anderer Name, da sieht es optisch etwas besser aus, zu dem, was ich gestern gesehen habe: Emmelina monodactyla


    Schönen Gruß
    SheltiePower

    Ah, gute Frage!
    So ein Tierchen hatte ich gestern auch gesehen, und mich noch über sein Aussehen ein wenig gewundert.
    Denn irgendwie wirkte es so, als ob es was auf "seinen Schultern" tragen würde. Erst dachte ich, das wäre ein zweites Insekt. Aber, nö. :???:
    Hatte nur keinen Knipser zur Hand gehabt, um das Tierchen fotografieren zu könenn!


    Jetzt bin ich mal auf Antworten gespannt!
    Denn bisher habe ich so etwas noch nie zuvor gesehen!


    Schönen Gruß
    SheltiePower

    Bonnie hüpft auch ständig. :D
    Egal, ob sie nun an der Leine ist, oder wenn sie frei läuft.
    Meist hüpft sie dann, wenn sie etwas erwartet, und es ihr nicht schnell genug gehen kann.

    Scheint wohl an der Wurfkiste zu liegen :lachtot:


    Wobei, mir ist von der Halterin von Bonnies Papa schon bestätigt worden, daß der Papap das auch immer gemacht hatte.
    Bonnies "Känguruh Gen" stammt also von ihm :lol:


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Hallo :winken:

    Aber sobald derjenige einen Schritt auf sie zumacht weicht sie zurück, bellt aber immernoch.

    Das klingt für mich ganz stark nach einem unsicheren Hund.
    Da ist was "Böses", Hund weiß nicht, was sie tun soll, also kommt erst einmal eine hundetypische Aktion, welches ihr auch helfen soll, die Nerven etwas zu beruhigen, nämlich die Bellerei.

    Nur, das "Böse" ist ja immer noch da, und macht sogar noch einen Schritt auf sie zu.
    Nicht gerade hilfreich für einen ohnehin schon unsicheren Hund.

    Ich habe es schon damit versucht, dass ich mir vor sie gestellt habe und laut "nein" gesagt habe.

    Mir ist schon klar, daß der Hund nicht bellen soll, und Nein kann helfen, so eine Aktion abzubrechen.
    Nur, man sollte schon versuchen, zu schauen, warum der Hund es "nötig" hat zu bellen.
    Ein Hund, der gerne meldet, bellt, ganz klar - bellt allerdings anders als ein Hund, der aus einer Unsicherheit heraus bellt.
    Da wirst Du versuchen müssen, zu unterscheiden.


    Aus Hundesicht gesehen passiert ihr folgendes: da ist etwas, was total furchteinflößend ist. Also bellt sie. Schließlich muß sie ja irgendwie kommunizieren, daß sie da was total unheimlich findet!
    Jetzt bist Du als ihr Halter gefragt.
    Doch, anstatt erhoffte Hilfe vom eigenen Menschen zu bekommen, wird ihre Aktion mit einem lauten Nein abgetan.
    Nur, das unheimliche, furchtbar "böse" Ding ist ja immer noch da, und macht ihr weiterhin Angst!
    Sie weiß nicht, was sie tun soll!

    Was kann ich gegen so ein Verhalten tun? Gibt es spezielle Übungen die mir dabei helfen könnten? Und aus welchem Grund bellt Coco alles und jeden an? Weicht aber zurück wenn fremde Menschen sie zu sich rufen oder streicheln wollen?

    Wenn es, wie ich es vermute, Unsicherheit ist, wirst Du Dich etwas umstellen müssen! Du wirst ihr mehr helfen müssen :ka:

    Ich persönlich würde mich ja nicht vor dem Hund stellen, und diesem mit einem lauten NEIN "bestrafen".
    Eher würde ich mich schützend vor meinem Hund stellen wollen, und die anderen Menschen blocken :ka:
    Wieso müssen diese Menschen denn Deinen Hund zu sich rufen? Wieso sollen sie Deinen Hund streicheln?
    Immerhin ist es ja offensichtlich, daß sich Dein Hund damit nicht wohlfühlt :ka:

    Also beschützt Du ab jetzt Deinen Hund, indem Du andere Leute vor ihr fern hältst. Das bringt Ruhe, und vor allem die nötige Sicherheit rein.
    Spiele die "Mauer" für Deinen Hund.
    Dann hat sie es auch nicht mehr nötig, zu bellen.

    Gleichzeitig kanns Du anfangen, jedes ruhige Verhalten von ihr, obwohl andere Menschen in der Nähe ist, belohnen. Siehe allerdings zu, daß Du immer noch die "Mauer" für den Hund bist, und halte die anderen fern. Laufe gegebenenfalls, und wenn Platz vorhanden ist, Bögen.
    Zeig ihr, daß sie sich hinter Dir aufstellen, absitzen kann, aktiv, von sich aus, wenn ihr eine Situation nicht behagt. Zeig ihr, daß ihr dann so nichts passieren kann, weil Du das mit den "bösen Leuten" regelst.



    Edit: noch vergessen zu erwähnen: mit / ab 5 Monaten kann die Unsicherheitsphase beim Hund los gehen. Da wird plötzlich alles, was eigentlich schon mal bekannt war, plötzlich zu ganz "bösen Mutanten" ;)
    Mülltonnen im Hof, die waren ja noch nie da gewesen!
    Straßenlaternen an der Straße, gab es vorher nicht, niemals nie!
    Und so weiter.


    Hilf ihr einfach, indem Du ihr zeigst, daß Du das regelst.
    Stell Dich zwischen Hund und dem "Monster".
    Ist sie ruhig, und neugierig, darf sie ja vorsichtig hin, und schauen.
    Ansonsten hilf ihr einfach, indem Du ihr zeigst, was für ein Verhalten Du gerne statt dessen von ihr hättest, wenn sie lieber losbellen möchte.


    Schönen Gruß
    SheltiePower

    Ohne Dir was Böses zu wollen, könnte ich vermuten, daß das hier:

    und leider
    ist es überhaupt nicht so, wie ich es mir immer vorgestellt habe.

    Dein Knackpunkt sein wird ;)


    In der Vorstellung muß es so und so aussehen und "funktionieren".
    Aber, um überhaupt dahin zu kommen, muß man selbst erst einmal einiges an "Arbeit" hineinstecken.

    Jetzt ist es so, daß man es mit einem Lebewesen zu tun hat.
    Einfach nur irgendwelche Knöpfe zu drücken, sprich Kommandos zu sagen, und schon läuft es wie geschmirrt, wird erst einmal nicht funktionieren.
    Vielleicht in einigen Monaten, wenn Eure Erziehung so langsam anschlägt.

    Doch, bis dahin ist erst einmal "Schule" angesagt.
    Sprich, man muß dem Hund zeigen, "erklären", was man von ihm will. Und dem Hund natürlich die Zeit geben, die er braucht, um das Ganze zu verstehen.


    Jetzt klaffen die Vorstellungen und das aktuelle "Endergebnis" Hund weit auseinander. Und das frustet natürlich. Ist auch verständlich!
    Das gilt übrigens für beide Seiten ;)
    Der Hund weiß ja noch nicht, was Du von ihm willst, kann noch nicht verstehen, was Du da zu "erklären" versuchst, und er wird sicherlich auch etwas gefrustet sein.


    Am Besten ist, Du schraubst Deine Erwartungshaltung deutlich zurück, legst Dir eine Portion Humor versüßt mit Geduld zu.
    Dann überlegst Du Dir, welche Hausregeln Dir am wichtigsten ist, und wie Du das Deinem Hund "erklären" kannst.
    So lange Ihr noch in der Trainingsphase ganz am Anfang seid, machst Du zusätzlich noch Management. Gewisse Sachen, wo der Hund nicht dran darf, einfach mal beiseite legen, oder zustellen.


    Nur Mut!
    Du packst das schon, wenn Du nur geduldig und konsequent bist! ;)


    Schönen Gruß
    SheltiePower