Beiträge von SheltiePower

    Zu wenig ist schwer vorstellbar :ka:


    Sie hat ja auch geschrieben:

    Zitat von Sardadog

    Tagsüber funktioniert es super

    Da wäre die Frage, was?
    Es besteht die Möglichtkeit, daß genau das die Erklärung für das Aufdrehen vom Hund am Abend ist :ka:


    Schönen Gruß
    SheltiePower

    Keine Zimmervoliere,
    aber meine Außenvoliere.
    Die bestand ja damals eigentlich aus zwei Teilen, exakt an der Holzhütte angepaßt.

    Einmal, außen entlang, L-förmig um die Hütte herum. Das müßtest Du noch gesehen haben, als Du bei mir gewesen warst.
    Und dann eine kleine Abgrenzung für den Innenbereich, damit ich ohne Probleme meine Hütte betreten kann, ohne Angst haben zu müssen, daß mir ein Vogel entwischt.

    Damals hatte ich noch zusätzlich Meerschweinchen gehabt. Die hatten unten ihr Gehege, mit einem eigenen Ausgang nach draußen, während die Vögel ab der Brusthöhe ihre Innenvorliere gehabt hatten, ebenfalls mit Freiflugmöglichkeit nach draußen.

    Hatte eine Adresse in Holland bekommen, und bin mit meinem Vater zu diesem Typen hingefahren.
    Ich habe dann erzählt, was ich genau brauche, und er hatte alle Elemente speziell angefertig, so daß alles am Ende gut an der Hütte entlang paßte. Das waren auch Maßen, weit entfernt von den Standartmaßen.

    Innenteil war ja einfach. Brett in Brusthöhe, und dann einfach nur ein extrem langes Element von Wand, zu Wand befestigen.
    Natürlich mit einem kleinen Spalt für die Schubladen, zum Reinigen.

    Er hatte nur noch die Elemente dann am Tag X vorbeigebracht, plus den Schrauben, die man dafür brauchte.
    Aufgebaut hatten wir dann die Voliere selbst.

    Preislich ging es, es war voll in Ordnung.

    Deshalb durfte er, als ich die Voliere für meine Mohren brauchte, noch einmal ran :D
    Denn auch da hatte ich ja wieder Sondermaßen, was die Höhe, Länge und Breite betraf.


    Heute tendiere ich dazu, nicht mehr mit Schubladen zu arbeiten. Ich hatte es mir alles genau überlegt, und mehrere kleinere selbst zusammengebaut. Doch, das hatte das Saubermachen schon erschwert.
    Man sollte echt das Gewicht vom Sand nicht unterschätzen! Plus dem Vogeldreck und eben Körnerabfall.
    Und dann ging es jedenfalls nicht so einfach, wie ich es mir ursprünglich vorgestellt hatte.
    Da das Holz ja noch "arbeitet" hatte ich Probleme gehabt, die Schubladen mit den Dreck raus zu bekommen, weil sich da schon was verzogen hatte.
    Ende vom Lied, die Schubladen kamen weg, und ich bin zum Sauber machen reingekrochen :ka:
    War anfangs schon etwas umständlich gewesen.

    Später, als die Meerschweinchen nicht mehr da waren, hatte ich dann das Brett auf Bauchhöhe entfernt, neue Elemente dazu gekauft, und die Innenvoliere dann bis zum Boden hin, welchen ich dann noch extra wegen der besseren Reinigung gefliest hatte, erweitert.

    Ich selbst mag es inzwischen viel lieber, wenn die Voliere bis zum Boden geht :ka: und ich diese beim Reinigen, Zweige anbringen, neu anrichten, und so weiter betreten kann. Für mich ist das deutlich praktischer.


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    @Sardadog

    Für mich liest es sich so, als ob da irgendetwas viel zu viel war.
    Deshalb dreht Dein Hund so ab.
    Da hat sich was im Körper angestaut, ein enormer Druck, was dann seinen Ventil sucht, um Dampf ablassen zu können.


    Ich würde an Deiner Stelle mal schauen, ob da nicht tagsüber etwas zuviel an Programm, oder Bewegung war :ka:


    Schönen Gruß
    SheltiePower

    Kein persönlicher Angriff?

    Ach Gott jetzt kommen die Ober Tierschützer .....zwicken ist gewalttätig ?Komm mir jetzt nicht auf der Schiene !?Möchtest mal einen Dogo Canario großziehen ?Das ist was anderes als ein Labi oder Retriever meine Gute

    Und wenn ihr schon mal das Wolfsrudel nimmt

    Du hast mit dem Wolfsrudel angefangen :ka:


    Ich habe mit keinem Wort "Stromhalsband" erwähnt.
    Also

    Und ich werde nur persönlich wenn mir die Wörter im Munde verdrehen werden

    :ka:


    Gruß
    SheltiePower

    Eines vorweg!
    Ich finde, Du hast vorhin schon recht persönlich geschrieben!
    Laß dies bitte sein!
    Ein Forum lebt von der Diskussion miteinander, aber nicht von Angriffen auf andere Usern, nur wiel sie eine andere Meinung haben!


    Aber jetzt im Ernst :

    Das bin ich durchaus!

    Schau dir mal ein Wolfrudel an wie da korriegirt und gemaßregelt wird ...

    Ich finde, dieser Vergleich hinkt ein wenig :ka:

    ICH bin kein Wolf.
    Meine Hunde ebensowenig!
    Wir leben zusammen, wenn man es so salopp sagen will.
    In meinem Haushalt und mit meinen Regeln.
    Jeder von uns hat seine eigene Bedürfnisse, und wir wollen alle, also Menschen und Hunde, daß diese berücktsichtigt werden, mit den Kompromissen, die man halt eben im Zusammenleben mit anderen machen muß.

    Dafür brauche ich bestimmte Methoden und Maßnahmen einfach nicht :ka:
    Ich kann Konflikte anders lösen, und auch meine Regeln durchsetzen, ohne gleich handgreiflich zu werden.
    Es funktioniert sehr gut!


    Ich weiß, daß einige Leute gerne so arbeiten, wie Du es beschreibst.
    Bei manchen "funktioniert" es.
    Wenn die dann zufrieden sind, gut!

    Bei anderen geht genau das komplett nach hinten los, und die Probleme mit dem Hund werden mehr.
    Und ich vermute da wirklich, daß es nur daran liegt, weil der Mensch versucht, bei seinem Hund "hündisch" alles zu regeln :ka:
    Einen Zusammenhang kann man da schon beobachten.


    Gruß
    SheltiePower

    Grenzen austesten ... etwas, was meiner Erfahrung nach gerne benutzt wird, wenn der Hund SEINE Grenzen erreicht hat und nicht mehr anders kann.

    Mir kommen komischerweise solche Masochisten-Hunde äußerst selten unter. Um nicht zu sagen nie. Ich kenne keinen Hund, der es geil findet, Stress und Ärger mit seinem wichtigsten Sozialpartner zu haben.

    Ich habe ähnliche Beobachtungen gemacht!

    Oft sind es eigentlich die eher überforderten Hunde, die dann "plötzlich anfangen Trotzreaktionen zu zeigen" :verzweifelt:

    So ist es. Aber es gibt viele Menschen und Trainer, die sagen würden: Die weiß genau, dass sie sich setzen soll, setz das durch!

    Ja, da stehe ich im Hintergrund auch gerne so :verzweifelt: da.


    Klar, Kommandos "durchsetzen".
    An für sich im ersten Moment klingt es nicht so verkehrt. Und es mag in manchen Situationen auch wirklich passen.
    Trotzdem kann mal ein Blick über den Tellerrand nicht schaden.
    Aber, nach dem "Warum" wird selten gefragt.
    Eher ist "der Hund trotzig" :muede:

    Und gleichzeitig denk ich mir, ich hab doch sowieso keine Ahnung so als Anfänger

    Mag ja manchmal stimmen.
    Nur, es gibt ja noch Menschen, die ein ziemlich gutes Bauchgefühl haben.
    Und oft lohnt es sich, darauf zu "hören".

    Da kann man immer noch zu sehr "Anfänger" sein, als im Vergleich mal als Beispiel zum Nachbarn, der schon 30 Jahre Hunde hält, aber trotzdem vieles gefühlsmäßig richtig(er) machen, als eben dieser Nachbar. :ka:


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Vielleicht könnte das hier

    Aber gerade wollte er wieder aufs Sofa springen und als ich ihn runtergeschoben habe, hat er sich in meinem Handgelenk so festgebissen dass es jetzt aussieht als hätte ich..

    ein "Knackpunkt" sein?


    Ist jetzt nur eine Theorie von mir ;)
    Der Hund wollte was - Du hast das nicht geduldet.
    Soweit ja auch okay.
    Regeln sind auch nötig.

    Jetzt kommt es darauf an, wie man diese umsetzt.

    Du hast Dich dafür entschieden, den Hund vom Sofa zu schieben. Sprich, den Hund dabei zu berühren.

    Was ich bisher so beobachten konnte, ist, daß viele Hunde, die eine körperliche Maßregelung (damit meine jetzt nicht automatisch Schlagen oder eine andere Art von Zufügen von Schmerzen!) erfahren haben, in der Regel auch köperlich agieren.
    Einfach, weil sie es selbst ja auch nicht anders kennen gelernt haben, und aus ihrer Sicht dann praktisch lernen, daß dieser Weg der "normale" sei.

    Wenn etwas nicht paßt, dann wird es passend gemacht, indem geschoben, gezogen, gedrückt, also "zurechtgerückt" wird.
    Solches Verhalten ruft während der Aktion an sich immer ein Gegenzug, bzw. ein Gegendruck auf, und sorgt dafür, daß der Hund auch seinerseits seine Menschen auf dem gleichen Weg "zurechtbiegt".


    Ich würde versuchen wollen, die Konflikte ohne irgendwelche Berührungen, körperliche Manipulationen zu lösen :ka:


    Laß gegebenenfalls einen Trainer drauf schauen.


    Zu Deiner Frage: bisher wurde ich von meinen Welpen auch nicht so "angegangen".
    Klar, die waren neugierig, haben ihre Umwelt auch gerne mit ihren Zähnchen erkundigt, auch mal leicht an meiner Hand "gekaut", aber nicht so, daß es mir weh tat, oder ich geblutet habe.

    Eine "Schnappschildkröte" hätte ich gehabt, wenn ich den jungen Hund überdreht hätte.


    Schönen Gruß
    SheltiePower