. Es genügt, wenn es ein Mix ist, oder der Hund dem Phänotypen eines Jagdhundes entspricht.
Für mich klingt es so, als ob man lügen möchte?
. Es genügt, wenn es ein Mix ist, oder der Hund dem Phänotypen eines Jagdhundes entspricht.
Für mich klingt es so, als ob man lügen möchte?
Genau sowas finde ich klasse. Werde ich mir auf jeden Fall holen.
Manchmal haben Aldi, Lidl solche Aktionen.
Meinen habe ich mir auch mal ganz spontan bei sowas geholt.
Es gibt auch welche, die man im Fußraum zwischen Rückbank und den Vordersitzen verstauen kann.
Somit man ungenutzte Raum im Wagen nochmal mehr perfekt ausnutzen!
Warum unnötig?
Eigentlich ist es eher im menschlichen Sprachgebrauch üblich. Bei Kinder würde man es wohl genau so sagen.
Wieso Hund(e) nicht dieses Wort und die Bedeutung "beibringen" ? Ist am Ende dann auch nur ein Kommando!
Und je authentischer sich der Mensch benimmt, desto klarer wird es beim Hund ankommen.
Und dem Hund ist es egal, ob das Wort nun Tomatensuppe oder Benimm Dich lautet ![]()
Na ja, würde es Dir wirklich sehr viel was bringen, wenn jetzt hier jemand schreiben würde: "Gar nichts, der Typ ist
, weil bliblablub" ?
Oder "Toll! Prima! Kannst nix falsch machen!" ?
Du findest ihn jetzt, anhand von dem, was Du bisher so gesehen hast, gut.
Rest ist doch die persönliche Schiene. Die bevorzuge ich eher.
Es kann immer ein Trainer sehr gut sein, etliche begeisterte Schüler geben, und trotzdem paßt es einem dort menschlich nicht zu sehr. Dann spielt es auch keine Rolle, ob er genau DAS Training macht, was man so gerne machen möchte.
Ebenso ein Trainer, mit dem man sich prima versteht, der einem aber nicht so wirklich bei bestimmten Problemen helfen kann. Dann bringt es nichts, bei ihm weiter zu machen! Und da spielt es keine Rolle, daß andere ihre Probleme mit diesem Trainer gelöst bekommen ![]()
Ich würde halt immer persönlich schauen wollen, ob es wirklich paßt, und zwar alles.
Dann ist es egal, was andere denken ![]()
Bailey
Ist der Hund weiß, eventuell Blanche
Ich kannte mal einen Hund, der wurde Buko gerufen ![]()
Winnie kommt von einem Seriencharakter aus der Serie Angel Jäger der Finsternis. Da gab es eine Winniefred die ich mochte. Ist fast 20 Jahre her, dass ich das gesehen hab, aber irgendwie ist mir der Name im Gedächtis geblieben
und 82 ist unkreativ mein Geburtsjahr, weil nur Winnie war schon vergeben.
Die mochte ich auch ganz gerne.
Ich meine, sie wurde ständig nur Fred genannt ![]()
Was mir noch einfiel: ist es möglich, dass der Hund zwei Bezugspersonen hat?
Es kann eventuell sein, daß der Hund - aus Menschensicht betrachtet - einen etwas mehr "lieber" hat, als den anderen.
Aber im Grunde genommen ist es schon möglich!
Ihr müßt halt nur an einem Strang ziehen, Euch klar sein, welche Kommandos es gibt, nicht daß die eine Hü und die andere Hott sagt, für die gleiche Sache. Das funktioniert dann nicht.
Auch sollte sich niemand von Euch einmischen, wenn die andere gerade was mit dem Hund macht.
Ob der Hund beide als "Rudelfüher" akzeptieren wird, hängt einfach mit Eurem Umgang mit dem Hund zusammen!
Und wir beide möchten gerne, sofern es bei dem Individuum später machbar ist, Hundesport wie Dogdance oder Agility machen - allerdings ohne Turniere, nur für den Spaß und für die gute Auslastung von Mensch und Tier. Es wäre halt traurig, wenn sich der Hund nur an einer Person orientiert und der Partner kaum was ohne diese machen könnte mit dem Hund.
Shelties werden gerne als Allrounder bezeichnet.
Solange sie mit ihrer Familie zusammen sind, machen sie "jeden Quatsch" total gerne mit, Hauptsache man ist zusammen!
Wenn der Hund Spaß daran haben sollte - ist ja auch vom Typ Hund abhängig - ist sehr wohl Dog Dance (mache ich auch) und / oder Agility möglich. Ob Turniere, oder nicht, könnt Ihr später immer noch entscheiden.
Wie gesagt, es hängt von Euch selbst ab, ob der Hund mit jedem von Euch was machen wird, oder auch nicht.
Wer - ob nun unbewußt, oder nicht - viel zu viel Druck im Training aufbaut, der wird den Hund "verlieren", sprich, der Sheltie wird sich zurückziehen und lieber nicht "mitarbeiten" wollen. Dann kann es so wirken, als ob er mit einer von Euch "viel lieber arbeiten" und sich nur an dieser Person orientieren wird.
Ansonsten sehe ich keine Grund, wieso der Hund nicht mit jedem von Euch was machen soll.
Ich habe damals auch mal Cheyene kurz "ausgeliehen" und sie hatte bei dieser Person prima mitgearbeitet.
Sie sind ja Hütehunde und keine Jagdhunde
Nun ja,
man sollte wissen, woher der Hütetrieb herkommt ![]()
Das ist aus der Jagdsequenz entstanden!
Ja, sie sind "Hütehunde", können aber auch gerne jagen gehen, wenn man sie denn läßt.
So ein Trieb "erwacht" ab dem 6. Monat irgendwann, und, wenn man darauf hofft, daß es sich "verwächst" und nichts dagegen tut, kann dies in die Hose gehen!
Ich hoffe aber, dass sich das Gebelle in Grenzen hält, oder haben viele von euch richtige "Kläffer"? Kann man das mit Erziehung und Training in Grenzen halten?
Shelties werden nicht umsonst gerne "Bellties" genannt.
Sie können gerne und viel bellen.
Manchmal ist das einfach der Typ Hund, der so viel bellen "muß", und dann kann man dies mit Erziehung nur etwas miniminieren. Ganz abstellen läßt es sich schwer.
Andere Shelties sind, im direkten Vergleich, wesentlich ruhiger.
deshalb wäre für mich noch wichtig zu wissen, ob Shelties verträglich mit anderen Hunden sind?
Da muß man halt schauen. Im Prinzip sind Shelties sehr verträglich. Es sind höfliche Hunde, die lieber eher deeskalieren.
Aber sie haben schon ihre Probleme mit etwas bolligeren Hunde. Sie mögen es einfach nicht, so umgerempelt zu werden. Mit anderen Hunde, der gleichen Größe, oder "Gewichtsklasse" kommen sie etwas besser zurecht, dann können sie auch "rüpelhaft" sein. Bei großen Hunden muß man halt schauen. Selbst, wenn sie es von Welpenbeinen an mit einem großen Hund aufwachsen, und es so kennen, kann es sein, daß sie den lieber aus der sicheren Entferung verbellen, sobald so ein großer Hund einfach nur rennt.
Shelties sind gerne unter sich. Damit kommen sie noch am besten klar, auch wenn der andere Hund sich bollerig benimmt.
Wann gibt es denn abends ihre letzte Mahlzeit?
Eventuell ist es die "falsche Zeit"?
Sie schläft nicht bei uns im Schlafzimmer, sondern im Flur davor.
Darf sie nicht mit ins Schlafzimmer?
Oder ist sie diejenige, die nicht mit in den Raum rein möchte?
Wenn Ihr selbst kein Problem damit haben solltet, einem Hund das Betreten des Schlafzimmers zu erlauben - er muß ja nicht automatisch mit ins Bett, kann dicht daneben auch sein eigenes Bettchen haben, Hauptsache nur in der Nähe seiner Menschen - spricht e
Immerhin ist sie ja auch "neu" bei Euch, muß erst einmal alles kennenlernen. Ihr würde bestimmt die Nähe der Menschen, die ihre neue Bezugspersonen werden möchten / sollen, helfen.