Beiträge von SheltiePower

    Ich löse mal auf, bevor ich es noch vergesse!


    Also, die Mama ist ein Deutscher Pinscher.

    Der geplante Papa ist ebenfalls ein Deutscher Pinscher.

    Allerdings ist die Mama mal in einem unbeobachteten Augenblick stiften gegangen, und hat sich woanders wohl mit einem Border Collie vergnügt, deshalb wird bei ihm tatsächlich Border-Pinscher Mix vermutet, wegen der weißen Brust.

    Es sei denn, es gibt noch einen weiteren möglichen Papa, von dem niemand was weiß?

    Ich hätte auch eher einen kleineren Sennenhund vermutet.


    Daher war ich richtig überrascht gewesen, daß ein einziger User in ihm einen Border Collie gesehen haben will, denn den sehe ich darin echt nicht!

    Du scheinst ja schon mal ein Gespür dafür zu haben, daß nicht alles "gleich" ist, auch wenn es die gleiche Reaktionen hervorruft beim Hund.

    Das ist gut! :gut:

    Denn, nur wer differenzieren kann, kann auch genauer arbeiten.


    Jetzt gilt es zu achten, nicht nur WARUM der Hund das macht, sondern auch das WANN.

    Treten sie vermehrt nach Gassirunden auf? Bzw. generell nach Action, in welcher Form auch immer.

    Oder passiert dies auch, wenn der Hund bis dahin etliche Stunden geschlafen hat?


    Was noch zu bedenken ist, mit etwa einem halben Jahr, dann noch plus/minus - wegen individuellem Hund, tritt die sogenannte Unsicherheitsphase auf.

    Wenn man den Hund von Welpenbeinen, also ab 8 Wochen hat, und dem alles so gezeigt hat, was in seinem Leben so passiert, so wird man trotzdem davon "überrascht", daß der Hund so plötzlich im Wald einen ganz bestimmten Baum anbellt, oder ein parkendes Motorrad "unheimlich" ist, oder die Mülltonne in der Einfahrt ja noch niemals, nie, nicht dort gestanden hat, und so weiter.

    Das heißt, man macht auch da eine Spookyphase durch. Vorteil dabei ist, der Hund kennt seine Menschen bereits, und kann sich von denen helfen lassen, bzw. man geht einfach gemeinsam durch diese Phase.

    Ihr könnt diesen Hund direkt in diese Unsicherheitsphase übernommen haben. Das heißt also, neben den "ach so bösen Feinden da draußen", muß der Hund ja auch noch einmal damit klar kommen, daß er in einer neuen Umgebung lebt, und somit auch Ihr noch etwas fremd seid. Egal, wie gerne der Hund sich von Euch durchknuddeln läßt, was ja schon mal ein gutes Zeichen ist!, so sehr kann ja trotzdem das Vertrauen in bestimmten Bereichen, Situationen noch nicht da, bzw. genug verfestigt sein. Das befindet sich ja auch noch erst im Aufbau.


    Wenn ein Hund beim Maßregeln in der Wohnung hochdreht, so müßte man schauen, warum.

    Ich würde mich auch nicht gerne kneifen lassen wollen, und würde das gerne vermeiden. Wenn ein NEIN, AUS, oder PFUI nicht funktioniert, dann vielleicht deshalb, weil er noch nicht vertanden hat, was diese Wörter bedeuten?

    Vielleicht übst Du beim Maßregeln auch viel zu viel Druck aus, indem Du Dich ganz dicht zu ihm hinab beugst? Manchmal ist weniger mehr, also klar sagen NEIN, aber trotzdem den zusätzlichen Druck minimieren, vielleicht sogar ganz rausnehmen.


    Beim Staubsaugen, wenn Ihr zu Zweit seid, eventuell einer nimmt den Staubsauger und schaltet den nur ein, und der andere ist beim Hund, weg genug entfernt vom Sauger und schiebt dem einen Keks nach dem anderen in die Schnute. Wenn der (sonst so gefräßige?) Hund nichts annimmt, dann ist der Streßpegel einfach viel zu hoch, und es kann kein Lerneffekt entstehen!

    Dann müßte man noch kleinschrittiger üben, wenn es geht, sogar die Distanz zum Sauger weiter erhöhen.


    Draußen hilfst Du Deinem Hund, indem Du Bögen läufst.

    Das geht allerdings auch nur, wenn genug Platz da ist, und die Leute einem nicht noch folgen - ja, leider gibt es solche Menschen, deren Hunde "unbedingt mal Hallo sagen müssen".


    Du schreibst schon, Dein Hund läuft gerne!

    Das ist gut! Laufen ist gut! Damit kann der Hund auch seinen Streßpegel sinken lassen. Er braucht dieses Ventil! Nur so kommt Ihr langsam weg von diesen Übersprungshandlungen.

    Weiß jemand, wie viel Platz man so von der Höhe her braucht zum schlafen? Manche haben doch so kleine Alkoven im Wohnmobil, wie hoch sind die?

    In der letzten Folge "Einmal Camping, immer Camping", aktuell vom Mai, wurde was gezeigt.

    Familie mit 4 Kindern, unterwegs in der Toskana mit einem WoMo.

    Da haben sie gezeigt, wenn das Hubbett unten ist, wieviel Platz nach oben die Menschen noch so haben.


    Mir persönlich wäre das echt zu wenig. In dieser Hinsicht ticken aber unterschiedliche Menschen auch anders.

    Aber Du kannst ja mal schauen, ob es für Dich noch so okay wäre.


    Ich glaube, ich an Deiner Stelle würde einfach ein Feldbett (in der Hoffnung, die sind echt bequem) neben den Hundeboxen aufbauen und dort schlafen.

    Das kann man ja, wenn man unterwegs ist, wieder zusammenklappen und weg packen. Und auf den Hundeboxen so eine Art "Küchenzeile", bzw. Platz für Stauraum machen, in Form von "Schrank" oder so was in der Richtung.

    Ich habe hier auch was zum Raten.

    Die Mutterhündin ist definitiv bekannt. Beim Vater sind zwei Optionen bekannt. Aber ich will noch nichts preisgeben.

    Hier haben wir einen Rüden, gerade mal ein Jahr alt!

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    Was meint ihr?

    Ein Kibitz

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    Ein Graureiher und die Erpel-Gang

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    Die Singdrossel war etwas schüchtern gewesen

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    Ein Rotkehlchen

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    Wieder mal eine Nilgans

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    Bachstelze, bei uns auf dem Dach

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    Eine andere Bachstelze, am Aasee, Ausruhen von einer Jagd über Wasser

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    Bläshuhn, erst dachte ich, er / sie brütet nur

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    Erst beim Betrachten am Computer konnte ich sehen, es da ist sogar ein Kükchen zu sehen.

    Dann kam Schichtwechsel

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    Die Kleinen sehen ziemlich drollig aus.

    Und ich glaube, es ist noch ein unbeschädigtes Ei dort.


    Haubentaucher

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    Stockente

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    Und ein Buntspecht, würde ich mal vermuten

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    Und eine pfiffige Meise!

    Sie hatte in der Wand wohl ihr Nest versteckt!

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