Beiträge von SheltiePower

    Früher ist er ohne Leine einfach taub losmarschiert und konnte nur mehr bei besonders gut riechenden Pipistellen eingesammelt werden, das war extrem anstrengend……

    Ui!

    Solange meine Hunde nicht zuverlässig hören, käme bei mir die Leine nie ab.

    "Freilauf" wäre dann bei mir nur an der Schlepp möglich gewesen.

    Je besser die Hunde hören, desto mehr Freiheiten hatten sie dann bekommen!

    Danke!

    Das ist ein Satz, der mir jetzt wirklich hilft. Ich habe mich tatsächlich nur gefragt, ob ich mir das in all meine Vorfreude vielleicht zu einfach vorstelle, nach ihrem Einwand. Daher dachte ich, ich frage mal nach Erfahrungen, explizit mit Kleinkind und Welpe. Ich hatte zwar schon Welpen und ich habe auch ein Kleinkind. Aber beides zeitgleich hatte ich noch ie :grinning_face_with_smiling_eyes:

    Wenn ich ganz ehrlich sein darf? :sweet:


    Man weiß dies im Vorfeld ja nie!

    Wie gesagt, es gibt die Leute, die schaffen das quasi mit links, und andere Leute scheitern daran.

    Wie wer tickt, und wie es klappen könnte, oder woran das Ganze dann doch scheitern wird - das weiß ja niemand im Vorfeld!

    Du hast bißchen Hundeerfahrung. Kennst Dein Kind. Jetzt lernst Du eben eine "neue" Kombination kennen. Die kann bestimmt bißchen anstrengend sein. Aber das hast Du im normalen Alltag dann doch auch mit nur einer der beiden Optionen. Klar, im Dynamik kann das noch mal bißchen mehr herausfordernd sein. :ka:

    Da heißt es eben den Arsch mal ein bißchen zusammen kneifen, dann klappt es auch schon.

    Wichtig ist dabei, den eigenen Humor zu behalten und auch mal in der Lage zu sein, Fünfe gerade sein zu lassen. Dann nimmst Du schon mal den größten Streß raus.

    Und die richtige Rassewahl spielt ja auch eine große Rolle! Neben der Vorarbeit guter Züchter!

    Der Rest liegt an Dir selbst.

    Traust Du Dir das zu, bist auf möglichen Eventualitäten gefaßt, und kannst bißchen flexibel agieren, so ist schon die größte Hürde geschafft!

    Ganz egal, wenn andere ehrlich sind, und sagen, sie trauen sich das nicht zu!

    Es geht ja nur um Dich, Deine Familie, und die Arbeit mit Kind und Hund hast Du ja eh ;)

    Nun unkt aber meine Mutter ein wenig rum und behauptet, ich solle doch noch warten, bis meine Tochter größer ist (sie ist fast 4). Und ich verstehe die Bedenken nicht, nehme sie aber durchaus ernst und frage mich, ob ich da tatsächlich zu blauäugig bin.

    Das ist ganz alleine Deine Sache!

    Es gibt diese Menschen, die wuppen das, als wäre nichts, selbst die etwas schwierigeren Hunde (-rassen), und dann gibt es welche, die sind damit komplett überfordert!

    Du kennst Dich selbst am besten!

    Und Deine Herangeweise klingt vernünftig, und durchdacht.

    Also, höre auf Dich selbst.

    Du kannst gerne Bedenken, oder Anregungen von anderen mit in Deinen Überlegungen einfließen lassen. Falsch wird es nicht (immer) sein. Aber irgendwann geht es dann weiter. Und dann solltest Du es am besten wissen! ;)

    Naja, wenn der Welpe nur 10 Brocken am Tag frisst, macht man sich halt seine Gedanken ob man etwas falsch macht.

    Nun ja,

    wie Du es ja schon selbst so geschrieben hast, es ist noch kein Hund vor einem vollen Napf verhungert!

    Das ist eine Tatsache!

    Ein gesunder Hund geht nicht so schnell "kaputt".

    Okay, bei Kleinsthunden sollte man eventuell ein Auge drauf haben. Doch - und das meine ich wirklich so - es gibt ein Unterschied zwischen ein Auge drauf halten zum mal ein Auge drauf halten!

    Das WIE ist das Entscheidene!

    Du kannst unbewußt viel zu viel Druck aufbauen. Und mit Druck können viele Hunde nicht umgehen, dann fallen sie ins Meiden.

    Und beim Hunger haben und Fressen wollen, sollen ins Meideverhalten fallen "müssen" nicht auftreten! Das ist nicht gut! Schließlich müssen Hunde was fressen!

    In mir kommt die Sorge hoch, das er wegen mir nicht frisst, er sich nicht wohl fühlt und vielleicht woanders besser aufgehoben ist.

    In dieser Hinsicht kann Dir niemand helfen.

    Du alleine wirst Deinen Hunden nur helfen können, wenn Du bestimmte Abwärtsspiralen unterbrichst. Du darfst kein Druck aufbauen, nicht Dich und somit schon gar nicht Deine Hunde verrückt machen. Denn dann hast Du nur Probleme! Wie Du jetzt ja selbst auch merkst.


    Und Leute am PC, in der Ferne, werden Dir so nicht wirklich helfen können. Selbst wenn vieles von dem, was geschrieben wird, auf Deine Situation perfekt paßt. Manchmal ist ein guter Trainer vor Ort, der alles live miterlebt, der Dich anleiten und vieles erklären kann, viel, viel besser!

    Du wirst Dir einfach mal professionelle Hilfe suchen müssen!


    Edit:

    Ich versuche ihn spielerisch zu füttern, so frisst er auch ein wenig.

    Ähm, warum eigentlich?

    Laß das doch mal weg!

    Futter hinstellen, und Hunde in Ruhe lassen.

    Am Anfang meinte ich es gut und habe Hühnchen & co gekocht - weil er sein Futter ansonsten nicht gefressen hat.

    Na ja, das könnte schon eine Erklärung sein.

    Hund weiß, daß es was besseres (dazu) gibt, wenn man nur ein bißchen länger wartet!

    Dumm wie ich war habe ich verschiedene Futtersorten gekauft

    Das für sich alleine empfinde ich nicht als negativ.

    Ich habe nie nur eine Futtersorte zu Hause. Ich mag auch nicht jeden Tag das Gleiche essen, und spreche dies auch meinem Hund nicht ab.

    Aber, das was dann in dem Napf kommt, wird gefressen.

    Ganz selten erwische ich mal eine Sorte, die mein Hund tatsächlich mal nicht mag. Aber auch das wird gefressen, wenn auch widerwillig. Dann gibt es diese Sorte eben nicht mehr im Speiseplan, wenn das Säckchen mal alle ist!

    Aus dem Napf selber frisst er auch nicht

    Könnte auch am Napf selbst liegen!

    Schau mal, ob er lieber aus einem anderen Napf frißt.

    Beispiel, statt Metall dann lieber aus Porzelan, oder so.

    Manchmal sind auch die Futterplätze ungünstig gewählt. Da hilft es nur, eine neue Stelle zu finden, wo die Hunde in Ruhe fressen können. Bei zwei Hunden schauen, ob die Abstände dazwischen auch genügen groß sind!

    Mich belastet das inzwischen

    Und das spüren die Hunde!

    Die werden darauf reagieren!

    Auf der anderen Seite möchte ich auch nicht das er mich erzieht.

    Ist doch schon längt geschehen, siehe oben! ;)

    Hieß es nicht das Shelties sensibel und weich sind?

    Sind sie auch!

    Natürlich sind sie anfangs so, wie jeder Welpe.

    In den eigenen vier Wänden, bzw. im "eigenen Rudel" können sie anders sein, als "draußen, in der Fremde".

    Aber trotzdem wird dieses "sensibel und "weich" gerne falsch verstanden :ka:

    Ich sage ja nicht umsonst, daß die meine Rasse sind. Die bringen alles mit, und da in richtigem Mischverhältnis.

    Trotzdem sind es Welpen, die erst einmal erzogen werden müssen, und das nach derem Charakter entsprechend.

    Genieße den kleinen Sheltie.

    :herzen1:

    Er erinnert mich voll an meine Cheyene.

    Für den Hund selbst habe ich nichts bezahlt, aber für die Untersuchungen und TA Besuche durchaus. Die Vorbesitzerin hat mir gesagt, dass sie kein Geld hat und mich nicht unterstützen kann

    Ich hoffe für Dich, daß die schon im Vorfeld ausreichend geklärt wurde, nicht, daß Du jetzt Probleme bekommen wirst, weil dieser Hund von seinem Leid erlöst wurde!


    Du hast mein Mitgefühl, und ich wünsche Dir alle Kraft, um mit diese Art von Verlust umgehen zu können! :streichel:

    Mein Beileid!


    Und die Medikamente? Ich hab noch ne fast volle Packung Forthyron

    Das Problem habe ich auch!

    Erst kürzlich noch Nachschub besorgt - und ich weiß nicht wohin damit!

    Hatte die Tiertafel abgeschrieben. Doch richtiges Interesse an Spenden sieht anders aus! Die melden sich einfach nicht mehr zurück.


    Ich wünsche Dir für die nächste Zeit viel Kraft!