Beiträge von SheltiePower

    Für mich gehörte seinerzeit Freigang bei einer Katze dazu

    Mach's wie beim Hund!

    Leine dran und auf gehts zum Gassi!


    Hier, mal eine Beispiel Rechnung, weshalb Freigängerkatzen nicht so ganz ohne sind!

    Und hierbei geht es nur um Vögel!

    Eigentlich sind noch mehr Arten betroffen!

    Mein Hund ist aus meiner Sicht sehr nett, immer fröhlich, offen, auch wenn er unfreundlich angegrabscht wird nie böse, zeigt nie Zähne, geht jedem

    Konflikt aus dem Weg,

    Ähm,

    das ist die perfekte Beschreibung für einen Sheltie :ka:

    haben werden nicht verbellt,

    Nun ja, Shelties bellen gerne.

    Da hat jeder Hund seinen ganz eigenen Grund, wieso der bellen mußt.

    Aber das hat ja nichts mit "nett" oder nicht zu tun :ka:

    Ein Sheltie kann bellen, weil es gerade aufregend ist, weil gerade gespielt wird, weil da ein böser Hund ist der den Sheltie fixiert, weil da ein großer Hund ist der sonst immer den Sheltie umgerannt hat, weil da was "Unheimliches" ist, weil zum Spielen aufgefordert wird, weil .......


    Also da sollte man schon mal genauer schauen, warum ein Sheltie bellt :ka:

    Was ich schon mal gehabt hatte, damals, noch nur mit Cheyene alleine.

    Da kam mir jemand mit Hund entgegen. Dieser war eindeutig unnett, weil der sich steif gemacht hatte, sich irgendwie größer gemacht hatte und vor allem Cheyene fixiert hatte.

    Fand die nicht toll.

    Also hatte sie gebellt.

    Und prompt kam von der Besitzer des Hundes, der Cheyene so angegangen ist, daß mein Hund angefangen hätte.

    Die hatte einfach nicht gesehen, was der eigene Hund gemacht hat!


    freut sich über Menschen

    Du, das haben Cheyene und Sinja auch. Die haben sich über jeden Menschen gefreut. Sie wollten sich streicheln lassen. Ausnahmen waren nur Menschen, denen ihnen nicht geheuer waren.

    Und das war kein Labbi-typisches "Freuen" - was ich nicht als Freude interpretieren würde!

    Sondern ehrliches Interesse. Aber sie waren dabei immer höflich und respektvoll!

    und geht erstmal offen mit allen Situationen um.

    Das tun meine Shelties auch, alle!

    Also wieder die perfekte Beschreibung für den Sheltie!

    Den kann ich bedenkenlos überallhin mitnehmen ohne dass es Stress geben würde,

    Tja, ich mit meinem auch!

    Der Streß würde nur dann anfangen, wenn andere Menschen meinen, daß sie einfach mal uns bedrängen müssen, oder deren Hunde auf uns losstürmen, zum Hallo sagen, dürfen!

    Passiert all das nicht, wäre da perfekt für uns! Mit einem Sheltie gibt es keinen Streß!

    aber für mich ist verbellen schon Stress und "nicht nett".

    Nun ja,

    wenn für Dich bellen, bzw verbellen als "nicht nett" ist, dann sind eben für Dich die Shelties die unnetten Hunde.

    Ich mag es auch nicht von anderen Hunden einfach ungefragt umgenietet zu werden, nur weil die sich "freuen" mich unbekannterweise begrüßen wollen. DAS würde ich persönlich eher als unnett einstufen.

    Man darf nicht vergessen, daß Bellen nur eine Art von Kommunikation ist. Wenn die erste Sprache, nämlich die Körpersprache von anderen Hunden, oder Menschen ignoriert werden, denn Shelties sind sehr filigran mit ihren Gesten, dann bleibt nun einmal die nächste Stufe die Stimme. Beim Hund wäre dann das Bellen. Knurren ist ja schon eine Stufe der Warnung!

    Ein Sheltie will aber keinen Ärger machen! Also macht er halt eben anders auf sich aufmerksam!

    Zum Beispiel hat mein Hund eine Colliefreundin die sich schon lauthals auf der anderen Straßenseite auf ihn freut.

    Ja, auch Collies sind sehr gesprächung und neigen schon mal dazu, ihre Aufregen mit ihrer Stimme zu kompensieren. Was ist daran dann "unnett"?

    Klar, Bellen kann nerven. Vor allem, wenn es sich in Kläfferei ausarten sollte. Aber das hat nichts mit "nett" oder "unnett" zu tun :ka:


    Daher meine Frage ob Andere einfach andere Definitionen von nett haben =)

    Offensichtlich.

    Ich für meinen Teil lese noch die Körpersprache beim Hund. Nur weil ein Hund bellt, heißt dies noch nicht. Da spielt das Gesamtpaket eine Rolle!

    Die wirklich unnetten Hunde sind noch mal eine andere Nummer anders drauf, und das meistens noch recht still!

    wollten keinen Kontakt mit meinem Hund

    Kommat auch darauf an, was für ein Hund Du hast!


    Alle meine Shelties sind eigentlich nett.

    Während Cheyene und Sinja durchaus Interesse an anderen Hunden gehabt hatten, insofern die sich benehmen konnten, war dies kein Problem gewesen. Die wilden Hüpfdingsbums, nun ja, konnte man getrost ignorieren, und hund wünschte sich natürlich, in Ruhe gelassen zu werden.

    Ansonsten waren beide eher deeskalierend unterwegs gewesen. Hatten die also das Gefühl gehabt, der andere Hund war eher auf Ärger aus, haben sie einen Bogen gemacht.


    Bei Bonnie ist es so, daß große, unkontrollierte Hunde für sie immer Abrißbirnen sind. Das tut weh, egal wie nett die auch sein mögen. Aber ungebremst in einem reinlaufen, nö. Also wird schon mal gerne aus der Ferne so ein freilaufender großer Hund angebellt, denn es könnte ja sein, daß das Tier auf die Idee kommt, auf Bonnie zuzugehen, was sie sich ausdrücklich nicht wünscht.


    Aber ich würde das nicht "nicht nett" bezeichnen.

    Shelties sind eher höfliche, ruhige Hunde, und wollen auch so behandelt werden. Ist der andere Hund eher Marke Rücksichtlos - nun ja, das braucht hund nicht.

    Die Shelties haben ja oft das Problem, daß ihre Art von Kommunikation von anderen Hunden entweder nicht verstanden, oder sogar absichtlich ignoriert wird.

    Jetzt stell dir das mit 50 Bällen vor. Also bei der Aufgabe hätte man mit meiner schon ordentlich zu tun :see_no_evil_monkey: .

    Genau!

    Darauf wollte ich ja hinaus! ;)

    Natürlich wäre das für Hunde, die das in ihrem Sport ohnehin schon so machen, eine ideale Aufgabe, mit deutlicher Steigerung!

    Keine Ahnung, wie gut sich da ein Obedience Hund dabei schlagen würde :ka:

    Das wäre für mich mal spannend zu sehen!

    Bei den wenigen Jagdhunderassen wurde von den Besitzern, manchmal sogar ähnlich hektisch, auf dem Ball gezeigt und diesen angefordert. Und ich könnte mir vorstellen, daß eine Rasse, die dies vielleicht sogar "beruflich" macht, damit auch easy klar kommen würde.


    Wer es sonst nicht braucht. Also weder im Sport, noch im Alltag, oder "Spiel", der baut das natürlich nicht auf. Also können die Hunde diese Aufgabe auch nicht alleine lösen.

    Da wäre die Überlegung, diese ganze Übung eventuell etwas umzuwandeln. Denn die Aufgabenstellung "den eigenen Ball finden" impliziert für mich, daß der Hund gezielt suchen und bringen soll.

    Ansonsten könnte man auch umwandeln in, bring einfach nur einen Ball zum Halter :ka:


    Das finde ich tatsächlich für "Nasenhunde" auch echt nicht schwer.

    Das glaube ich gerne.

    Bestimmte Rassen, oder trainierte Hunde sollten das bestimmt prima können.

    Nein, tatsächlich tun sich viele Hunde da schwer.

    Dies deckt sich auch mit meinen bisherigen Beobachtungen.

    Und auch in der Show konnte man das im "Dog House", als dieses eine Teil im "Raum" zu suchen galt, gut sehen!

    In meiner Erinnerung konnte nur ein Hund das prima lösen, vielleicht waren es auch zwei gewesen.

    Alle anderen Hunde sind daran gescheitert!


    Und an dieser Übung wären wir auch hochkannt gescheitert :ka:

    Was ich mich so die ganze Zeit über frage:

    Diese Popcornmaschine, die ja voller Tennisbälle sind, und wo der Starter einen Ball vom eigenen Hund mit reintun sollte, bevor das "Popcorn raussprudelt".

    Die meisten rennen ja zum Ball hin, zeigen ihrem Hund den Ball, und dieser soll den ja "finden" und dem Halter bringen.


    Ich frage mich hierbei, ob die eigentliche Aufgabe ja lautet, daß der Hund eventuell seinen Ball selbst finden soll?

    Denn ansonsten könnte man die Aufgabe ja auch so umformen, daß es doch reichen würde, daß der Hund seinem Menschen einen von diesen Bällen bringt. xD


    Ich muß bei dieser Aufgabe immer an diese kurze Zeit vor Jahren denken, wo ich mal Flyball mitgemacht habe.

    Da gab es einen Hund, der wollte immer nur seinen Ball haben! Einen anderen hatte er nie akzeptiert! Dabei ist sein Ball auch ein normaler Tennisball gewesen, so wie auch die anderen Bälle vom Flyball.

    Das kann man ja beim Turnier nicht garantieren, daß sein Ball in der Anlage ist. Vor allem dann, wenn ein Fehler gewesen ist, und der Hund noch einmal laufen mußte. Üblicherweise werden die Bälle ja nicht wie bei Baseball schnell zurückgeworfen.

    Also wurde im Training was ausprobiert, indem man einfach zwischendurch einen anderen Ball genommen hat. Sogar einen frischen, welches von keinem anderen Hund berührt wurde! Der Hund hat tatsächlich immer wieder den anderen Ball ausgespuckt, ist ohne über die Hürden zurück zum Halter gelaufen. Nur mit seinem Ball ist der Hund brav mit Ball im Maul über die Hürden zurück.

    Also, ich glaube, dieser Hund würde diese Popcorn Aufgabe hervorragend, und ohne Hilfe vom Halter lösen können xD

    Die Hürden sind....

    Und die werden zum Ende hin wieder höher!

    Konnte man auch gut bei den ganz kleinen Hunden erkennen.

    Es wurde ja schon extra die Shorty-Wertung....

    ein Kompromiss

    Den ich persönlich bisher doof finde.

    Nicht falsch verstehen!

    Ich finde auch, daß es viele gute, schnelle von den ganz kleinen Hunden gibt, die auch das gleiche Recht haben, ins Finale zu kommen. Vor allem, weil sie so viele von den Aufgaben wirklich so richtig cool gelöst haben.

    Aber im finalen Lauf des Tages nur dann mitmachen können, wenn kein großer Hund die von einem der vier Plätze "verjagt" hat.

    Da heißt es dann, tja, Pech gehabt.

    Aber beim Finale dürfen dann auf einmal wieder die besten Zwei von den Zeiten her im ersten von jeweils ihrem Parcours am Tag mitmachen?

    Das gäbe mir als Starter wieder so ein komisches Geschmäckle :ka:


    Dann vielleicht das ganze Konzept bißchen nach Größen unterteilen.

    Für den Zuschauer macht die in Punkto Spannung doch gar keinen Abbruch.

    Sieht dieser doch eben einen normalen Wettkampf, schön nach Klassen unterteilt, und kann dann eben dreifach mitfiebern.