wieso ist heute 4 min Grenze?
War beim letzten Mal nicht 5 min als max Zeit gewesen? ![]()
wieso ist heute 4 min Grenze?
War beim letzten Mal nicht 5 min als max Zeit gewesen? ![]()
Kann ich mir nicht vorstellen.
Die meisten wollen ja eher einen "normalen" Hund, also was unkompliziertes im Alltag.
Einer, der nicht hören kann, klingt nicht nach unkompliziert.
Aber man bekommt eben überall eingeprügelt: Die Sozialisierungsphase hält bis zur 12. Woche+- an, in der Zeit muss der Welpe alles kennenlernen, was ihn später erwartet
Da wären wir schon wieder beim Kindergartenkind, welches heute zum ersten Mal dort war, und schon morgen mit dem Abitur nach Hause zu kommen hat.
Kannste gerne weiter geben!
Welcher Gedanke mir - ehrlich gesagt - bei den Tipps, den Stuhl auszutauschen oder das zu akzeptieren kam, war: "Wer erzieht hier eigentlich wen?".
Nun, das ist der eigentliche Sinn in einer Beziehung!
Immer wird von der Bindung gesprochen - die ist bekanntermaßen nie einseitig und schon gar keine Einbahnstraße!
Ein Leine zu Ende Signal kennt er. Heisst aber nicht das das lange hält.
Das ist ja mit dem "Streß durch ständige Korrektur" gemeint gewesen ![]()
Ich habe die Erfahrung gemacht das der „natürliche“ Radius eines Hundes ganz unterschiedlich ist und auch ein stückweit rassespezifisch.
So habe ich es auch wahrgenommen!
Sogar teilweise charakterabhängig!
Ich hatte drei Shelties gehabt, bzw. einen haben ich ja noch.
Die erste hatte so einen großen Radius gehabt, daß ich irgendwann mal aufgehört habe, um die paar Meterchen weniger zu "feilschen", weil es einfach echt nervig war, immer wieder was sagen zu müssen.
Bei der Distanz hatte sie top gehört, und auch der Rückruf, wenn es nötig gewesen war.
Die zweite lief eher gerne ziemlich weit hinter mir. Erst nach dem Tod von der ersten lief sie auch vorne. Aber nie so weit, wie meine erste. Da hatte ich schon längst die Ruhe weg, war im Modus "solange der Hund hört, ist es gut!".
Die dritte läuft eher in meiner Nähe herun. Wenn sie sich dann doch mal nach vorne löst, so ist es noch nicht einmal meine Schleppleinelänge, die sie übrigens nie gebraucht hatte.
Wenn ein Hund während des Freilaufs so einen großen Radius hat, dann "arbeitet" man immer gegen den Hund, wenn man weniger Distanz haben will. Sprich, man muß öfters was sagen, also "korrigieren". Von alleine klappt nichts, weil die - ich stelle es mir immer wie mit einer Sprungfeder vor, die zusammengedrückt ist - Spannung einfach zu groß ist, und dann irgendwann sich von alleine auslöst.
Streßfreier ist es tatsächlich die Leine zu nutzen.
Es gibt ja auch welche, die sind verstellbar, so daß ein paar Meterchen mehr möglich ist, als die übliche 1,5m, oder halt eben Flexi, wo ja noch mehr nach vorne gelaufen werden kann.
Der Vorteil hierbei ist eindeutig, wenn die Leine eben nicht negativ aufgebaut wurde. Dann wird das mal nicht freilaufen dürfen auch nicht als "Strafe" angesehen.
Dann ist es dem Hund dann auch egal, gerade, weil es ja eine Tour gibt, wo definitiv frei gelaufen werden kann!
Doch, schon. Naja okay, offensichtlich ist ihr absoluter Lieblingsplatz ein anderer: Nämlich unter meinem rollbaren Bürostuhl. Also mega gefährlich und leider nicht tolerierbar
Wenn Du magst, kannst Du ja mal was ausprobieren.
Tausche rollbaren Stuhl gegen einen normalen "Vierbeiner" Stuhl aus.
Klar, jetzt kommst Du nicht mehr so schnell von A nach B, und wirst immer wieder aufstehen müssen, solltest Du mal rasch wohin.
Aber, im Sinne für den Hund!
Schau mal, was er dann macht. Wenn der Hund dann schlafen sollte, was ja Dein Ziel für die Bürozeit ist, nun ja ![]()
Dann bleibt er halt für die Löserunden an der Leine
Wäre jetzt auch mein Vorschlag!
Vor allem dann, wenn der Hund sowieso Freilauf hat, eben auf anderen Touren, wo es prima klappt!
Dann würde es für Euch beide nur (noch mehr) Streß bedeuten, wenn dann auf "Stadtrunden" immer korrigiert werden muß. Dann ist mit Leine alles deutlich entspannter ![]()
die Widersprüche sehe ich in den mir geratenen Lösungswegen.
Nö ![]()
Nehmen wir das hier mal als Beispiel:
Die einen sagen, Welpen müssen angeleint werden, weil immer etwas passieren kann.
...
Die anderen sagen, man soll ihn frei schnüffeln lassen und keine Wege vorgeben.
Kommt doch darauf an, WO Du bist.
An Straßen, auf Wegen, wo viel los ist - klar, dann ist Leine besser!
Aber, auf eigenem Grundstück, welcher sicher eingezäunt ist, oder irgendwo in der Pampa, wo nichts los ist, was spricht dagegen, den Knirps mal laufen zu lassen? ![]()
Wie gesagt, ist ist IMMER Situationsbezogen! Diese Tipps sind nicht falsch, nur eben angepaßt. Auf die Umgebung, der Situation, wie der Hund so drauf ist, und so weiter.... ![]()
Wenn direkt nach dem (kurzen) Gassigang Ruhe angesagt ist, würde ich nicht spielen, oder trainieren wollen ![]()
Es reicht, wenn es nur ab Deiner 16 Uhr Spalte gemacht wird, also zum Feierabend hin.
Eventuell ist dann Dein Hund schon von alleine ruhiger?
Und kann eher einschlafen, oder dösen.
Mein Hund hatte es geliebt, Papier zu zerkleinern. Sie hatte es aber auch nicht gefressen. Sondern einfach nur abgezogen, "totgeschüttelt" und dann fallen gelassen, das große Blatt weiter verarbeitet, oder die Klorollen, oder den Karton.
Noch was zur Decke:
liegt sie denn gerne darauf?
Oder auch schon mal gerne nur auf dem Boden? Wenn ja, dann laß sie einfach mal.
Oder die Decke liegt noch "auf dem falschen Platz" ![]()