Beiträge von SheltiePower

    Bitte versucht trotzdem sachlich zu bleiben, und nicht zu persönlich zu werden, nur weil ..... ;)


    Daß der Hund nicht nach 5 min einschläft, wurde ja schon vom TS geschrieben. Auch, mit welcher Methode das schon probiert wurde.

    Wer also den Thread wirklich verfolgt hat, weißt das auch.

    Aber schadet vielleicht nicht, wenn sie es von mehreren Seiten hört, dass das eine Möglichkeit ist, die funktioniert.

    Manchmal bringt dies einfach nicht, alles x-mal zu wiederholen.

    Und das Problem ist ja, daß es beim TS nicht funktioniert!

    Weil eben von Seiten des TS' noch Fehler damit gemacht wird, und der kleine Hund weiterhin überdrehen konnte!


    Ich verstehe auch nicht ganz, warum die Trainerin nicht empfohlen hat, DAMIT zu arbeiten und wieder die Box ins Spiel gebracht hat...

    Nun ja, es gibt halt eben diese Trainer, die nur an einem Konzept festhalten. Wenn man als Halter sowieso schon auf diesem Pfad war, ist es nur logisch, daß halt auch dort drauf weiter gegangen wird, egal, was andere dazu sagen.

    Wenn YT Videos von Universität angeschaut und für logisch erklärt wird, ist doch logisch, daß auch Trainer mit so einem Konzept aufgesucht werden.


    Ich glaube, es ist einfach nicht klar, daß ein Mops nun einmal ein bewegungsfreudiger und quirliger Hund ist! Die wollen toben, die wollen Action haben, die wollen interagieren, bei ihren Menschen sein.

    Für mich klingen 14h Schlaf auch komplett in Ordnung, und gegen das Überdrehen kann man das eigene Programm runter fahren! Und für die Stunden, wo man trotz wachem Hund keine Zeit für ebendiesen hat, kann man dem so nebenbei beibringen, daß der Hund, auch als Welpe, eben nicht der Nabelpunkt der Welt ist.

    Das tut nicht nur dem Hund gut, sondern auch dem Mensch!

    Zumindest wohl meine Bonnie.

    Obwohl sie schon so spitznasiger aussieht, als die anderen beiden Shelties.

    Sie brauchte nur ihr Näschen zu heben, und war oben raus. Und das, obwohl hinten alles fest war.

    Und ich mag keine fremde Körbe an den Seiten (war aus Plastik) kürzen, damit es dann doch passen könnte.

    Ich glaube, da wird von zwei verschiedenen Ansätze ausgegangen. Also nicht nur Bauweise, sondern auch, wie es am Zahn funktionieren sollte.

    Wie genau, weiß ich nicht, habe es nicht verstanden, und mich auch da nicht reingekniet. Schon gar nicht, als mal eine Tussi, die diese Dinger auf einer Messe verkauft hatte, mich blöde angemacht hatte, daß ich gefälligst meinen Hund dazu zwingen sollte, still sitzen zu bleiben, damit sie es daran demonstrieren konnte.

    Ich wollte das Teil eh nicht, daher war mir das egal, und Cheyene mußte auch nicht still sitzen.


    Aber ich weiß noch, wie damals auch die, wie sie früher hieß, "Rübennase" mal nach dem Unterschied gefragt hatte.

    Beides finde ich absolut nicht in Ordnung,

    Genau so sehe ich das auch!


    Ich habe auch einmal bei Cheyene vorsichtig mit dem richtigen Werkzeug gekratzt. Die leichten Dinger, die da runter gingen, kein Thema.

    Bei dem hartnäckigeren Zeug auf dem Zahn, da hatte ich ein Scheißgefühl gehabt. Ich hatte echt Schiß, daß ich da auch was kaputtkratzen könnte.

    Und das ist auch etwas, was bei einem Tierarzt passieren könnte! Aber trotzdem ist mir wohler, wenn dies jemand macht, der das auch gelernt hat, bzw. zu dessen Aufgabenbereich es ohnehin gehört. Bei Bedarf kann nämlich auch richtig reagiert werden.