Beiträge von SheltiePower

    Wenn selbst der Mensch was riecht, könnte ja tatsächlich so sein, daß da was ist.

    Beispiel eine Entzündung, oder so.


    Ansonsten, wenn alles eher normal ist, dann würde ich das, was flying-paws geschrieben hat, mal genau lesen und darüber nachdenken.

    Es muß nichts "kippen", wenn der Mensch vorab was geregelt hat.

    Läßt man alles "einfach so laufen", dann kann es durchaus sein, daß am Ende ein Hund abgegeben werden müßte, weil die sich "verfeindet" haben.

    Lionn

    Jetzt machst Du das, was Du selbst schon angekreidet hattest!

    Aber nur weil EURE Hunde soundso sind kann man das doch nicht auf die gesamte Hundewelt verallgemeinern


    Ersetze Hunde durch Menschen.


    @ TS

    Sollte es im Tierheim einen typischen Husky geben, so gehe nach einer Eingewöhnungzeit mit anderen Hunden auch mal mit diesem einmal Gassi, aber bitte nicht alleine.

    Dann bekommst Du auch schon mal ein Gespür dafür, wie sie draußen so wirklich sind, wenn Du einen an der Leine hast. Könnte gut sein, daß sich Dein Wunsch nach so einer Rasse von alleine verfliegt. ;)

    Ich persönlich würde so vorgehen wollen:

    Mach Dein Seminar beim Tierheim.

    Dann gehe dort täglich regelmäßig Gassi.

    Entweder mit täglich wechselnden Hunden, oder Du hast dort "Deinen eigenen Hund".

    Zieh das durch. Und zwar mit der von Dir angedachten langen Zeit. Konsequent einhalten.

    So kannst Du prima "testen", ob es überhaupt was für Dich ist.

    und da wurde nach der Gruppe angeleint, die Gruppe in der Freifolge gemacht und dann ging es zurueck zum Startpunkt.

    Und jetzt? Gruppe in der Leinenfuehrigkeit, dann zum Startpunkt und ableinen oder nach der Gruppe und dann in der Freifolge direkt zum Startpunkt?

    Also, im Prinzip gehst Du ja nach der Runde durch die Gruppe, mit Grundstellung.

    Statt kurz raus, ableinen und noch einmal durchlaufen, kommt Dein "Gruppe Danke" und Du gehst wieder zum Startpunkt für den Teil ohne Leine. Dort dann ableinen.

    Vor dem Füttern raus, würde ich vorschlagen.

    Spielen, Tricksen nicht auf der Hauptrunde. Eher Extrazeiten dazwischen. Oder nach einer kurzen Runde.

    Kuscheln, kommt auf dem Hund an. Manche mögen nicht so gerne kuscheln. Muß man halt schauen.

    Spielen, wenn der Hund es macht, okay. Aber bitte nicht einfach nur Bällchen werfen, oder so. Das kann einen Hund "süchtig" machen. Du kannst, wenn es möglich ist (der Hund hört gut) ihn auch mal rennen, toben lassen, oder halt Dich mit anderen Haltern treffen, so daß die Hunde miteinander agieren können. Aber auch hierbei Vorsicht! Nicht alles ist "Spielen". Manchmal ist es auch mobben.

    Und wenn ab und an die große Runde etwas größer ausfallen sollte, ist es auch okay.

    Nun steckt ein Freund von mir in einer Krise. Er hat einen 12 Wochen alten Malinois Welpen übernommen, aber es klappt nicht mit seinen anderen Hunden. Es hat nur Spannung und Stress reingebracht.

    Das wäre für dich wichtig!

    Warum gab es Spannungen?

    Von wem ging es aus?


    Nett von Dir, daß Du helfen willst. Ob es mit einem Kleinsthund hinhauen wird, nun ja, hängst auch ein wenig davon ab, wieso es Spannungen gab!

    Letztendlich fand ich das damals, als ich es gelesen und falsch verstanden habe logisch, weil die Trainer der Kurse ja vermutlich gerne bestimmte Dinge als Voraussetzung hätten. Also dass die Hunde auch ohne Leine trainieren können und die Grundkommandos sitzen

    So falsch ist dieser Gedanke auch nicht!

    Also, BH ist keine Voraussetzung!

    Aber etwas Grundgehorsam ist auch nicht verkehrt!

    Wir hatten in unserer Gruppe ein paar Mal so gehabt, daß nicht einmal das vorhanden gewesen war.

    Da wurde die Dog Dance Trainingszeit echt für Grundbasics genutzt. Was dann schon bißchen doof gewesen war, und nicht gerade wenig Zeit von der Stunde in Anspruch genommen, so das der Rest von uns nichts in Richtung Dog Dance großartig üben konnte.


    Man muß keine Tricks und so können, wenn man zum Kurs kommt, denn dafür ist dieser ja da.

    Aber wenn der Hund noch nicht einmal gelernt hat, mit seinem Halter was zu machen, und zwar zusammen, bzw der Mensch keine Vorstellung davon hat, wie man überhaupt seinem Hund was beibringen kann, oder dieser direkt abdüst, sobald die Leine ab ist - nun ja, auch nicht so schön!