Beiträge von SheltiePower

    Ich denke mit am deutlichsten hat man es bei den beiden Riesenschnauzern gesehen.

    Jep.

    Die waren das beste Beispiel!

    Wurden direkt hintereinander gezeigt, lebten zusammen in einem Haushalt, jung und "alt" (also zumindest erwachsener Hund).

    Da war das sehr, sehr deutlich zu sehen gewesen!

    Und der junge Hund war noch nicht einmal schlecht gewesen. Einfach nur mental noch nicht soweit!

    Aber so richtig aufgefallen isses halt bei den großen Rassen.

    Und auch das konnte man deutlich erkennen.

    Eine kleinere Hunderasse ist mit anderthalb Jahren deutlich reifer, als eine große Hunderasse.

    Das sind ganz andere Entwicklungstände.

    Mit so nem Hund würde ich wohl erst dran denken wenn er 3 Jahre alt ist, oder zumindest über 2.

    Wäre ja schon schön, wenn die Halter das auch so merken würden.

    Man muß es ja nicht direkt an den Jahren selbst festmachen, oder ob der Hund in einem Sport geführt wird, wohl aber doch gut einschätzen wollen, ob der eigene Hund es mental schaffen kann.

    Daran scheitert es.

    Bestes Beispiel war ja die Frau mit dem - ui, vergessen, was das für ein Hund war! Bearded Collie, oder sogar Wäller?

    Der Vorgängerhund, der leider verstorben ist, konnte man ja im Einspieler erkennen, wie gut die zusammen getrickst haben. Wäre bestimmt auch ein guter Kandidat für die Show gewesen.

    Nun mußte der junge, neue Hund ran, der bestimmt das gleiche im Alltag machen darf wie der Vorgängerhund, aber halt eben noch nicht so weit war.

    Hm, keine Ahnung.

    Ich glaube, es ist ja auch so ein bißchen Rasse abhängig.

    Kleinere Hunde von/mit 10 Jahren sind ja "jünger", als große Hunde des gleichen Alters.


    Ich hätte auch nach unten hin eine Grenze gezogen :ka:

    Also keine Hunde unter 15 Monate, noch besser 18 Monate sollten dort starten dürfen.

    Man hat ja schon bei vielen Hunden gesehen, daß sie mit einem Jahr noch nicht einmal in der Lage gewesen waren, mit der Situation umgehen zu können. Zumal ich das für viele Hundekörper relativ betrachtet "hohe" Springen noch einfach viel zu früh empfinde.

    Wenn IMMER am Ende jedes Sackes die Verdauung reagiert bleibe ich bei meiner Aussage: das Futter passt nicht zum Hund.

    Ich muß zugeben, daß dieser Umstand echt komisch ist!

    Wenn der Hund generell aufs Futter reagiert, weil es doch noch das "falsche Futter" ist, so müßte es ja auch immer eine Reaktion geben, egal, ob der Sack frisch aufgemacht wird, oder man in der Mitte der Fütterrungsphase ist.

    Aber es scheint nur am Ende so zu sein.

    Wenn, bevor das Futter dem Ende zuneigt, schon ein neuer Sack aufgemacht wird, bleibt dieser Durchfall ja offensichtlich aus.


    Was am Ende auch immer in einer Art und Weise zuviel vom unverträglichen Zeug zurückbleibt, es scheint sich stets am unteren Ende vom Sack zu befinden. Wieso auch immer?!


    Dann bliebe die Möglichkeit, Sack sofort auszuleeren, eventuell einmal durchpusten lassen, und von einem extra Behälter aus den Napf zu befüllen.

    Sack mal waagrecht lagern, auch nach dem Öffnen, anstatt hochkant aufzustellen.

    Oder echt mal den Sack bis kurz vor dem Öffnen "auf dem Kopf" abstellen - oder wahlweise mal unten am Boden zu öffnen, wenn es zum ersten mal aufgemacht wird :ka:

    Das sind so Sachen, die man noch testen könnte.

    Ansonsten, eine andere Futtersorte suchen, und dort mal testen, ob es auch da auftritt.

    Ne (wirklich blöde) Idee, aber vielleicht ist ganz unten im Sack etwas, was der Hund halt nicht verträgt?

    Und das kommt erst mit dem restlichen Futter, kurz vorm Ende, zum Vorschein.


    Was man eventuell ausprobieren könnte: Sack öffnen, Inhalt sofort in einem anderen Behälter leeren und von dort aus Futter für den täglichen Bedarf herausholen.