was willst Du denn genau wissen?
Beiträge von SheltiePower
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Laß den Hund das erst einmal sicher verstanden haben!
Da der Hund noch wischt, Du aber eine haltende Stellung haben willst, würde ich irgendwann mal nicht sofort bestätigen, sondern kurz zögern, oft wird dann noch einmal energischer "gewischt" .
Das bestätigen. Dann wieder oft hintereinander sofort bestätigen, und mal wieder einmal länger hinauszögern.
Das dann umwandeln, also nicht mehr so oft wischen bestätigen, sondern öfters das mit dem hinauszögern machen.
Irgendwann könnte die Pfote dann mal liegen bleiben.
DAS dann besonders hochwertig belohnen.
Wenn das prima sitzt, also der Trick auch unter Kommando steht, kann man ausprobieren, ob es auch im Sitzen umgesetzt wird, und später sogar im Stehen.
Hierbei würde ich nicht zu oft zu viele Dinge abändern und ausprobieren. Das Schämen alleine ist schon schwer genug. Da braucht es beim Aufbau nicht zu viele Varianten!
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In diese Richtung hatte ich auch gedacht.
Bei Papageien weiß ich so in etwa, woher das kommen könnte.
Bei Kanarien - echt keine Idee!
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In diesem Fall eher ein Welpengehege, würde ich mal vermuten.
Und auch für die Hunde erhoffen.
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Das ist schon mal ein Zeichen, daß sie noch nicht alleine bleiben kann.
Klar, man kann es trainieren, und sollte es auch, indem man langsam anfängt.
Ich bin mir nicht so sicher, daß müssen die Chi-Besitzer sagen, aber ich glaube, diese Rasse tut sich auch generell ein bißchen schwer damit, oder?
Mit meinen bisherigen Welpen habe ich jedes Mal beobachten könnten, daß sie nach ihrer Ankunft bei mir zu Hause, irgendwann die Phase hatten, nicht mehr unbedingt meine Nähe zu suchen. Sprich, während ich in der Küche werkle, Hausputz mache, oder im Wohnzimmer TV schaue, zogen sie sich von alleine zurück, in einem anderen Raum und schliefen dort. Ganz entspannt.
DAS war für mich das Signal gewesen, daß ich mit dem bewußten Alleinebleiben "Training" anfangen konnte.
Manchmal hilft es, bestimmte Rituale einzuführen.
Manchmal hilft es, diese Hunde in einem (Lieblings-) Raum einzuschränken, und manchmal sollte die komplette Wohnung, bzw. nur mehrere Räume für sie frei zugänglich sein, damit sie sich besser entspannen können.
Manche Hunde "mißachten" gerne die Regeln, indem sie im Bett, auf dem Sofa schlafen, obwohl sie es eigentlich nicht dürften. In diesem Fall würde ich so tun, als ob ich das nicht bemerke. Denn so sind sie entspannter, weil sie dann doch meist noch den Geruch vom Halter in der Nähe haben.
Wichtig ist auch, nicht so viel Aufhebens um diese Sache zu machen.
Aber, auch nicht was "Testen", wie gut es nun klappt, oder was "Ausprobieren", denn damit macht man sich nur selbst das Vertrauen kaputt.
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Ich bin mir ziemlich sicher, daß Eure Bekannte recht reinlich ist und so gut es geht auch alles sauber macht.
Trotzdem könnte ich mir vorstellen, daß
Das Problem besteht schon seit einigen Jahren - also selbst wenn ein damals neues Küchenutensil die Ursache sein sollte, wird das nicht mehr zu rekonstruieren sein.
so "Zipfelchen", unsichtbare, Reste vom getrockneten Kot übrig geblieben sein könnte, wo und wie auch immer. Das könnte eine Ansteckungsquelle für andere, nachkommende Vögel sein - könnte ich mir vorstellen, wenn es recht ansteckend ist.
Edit: Ja, ist schon schwierig mit den guten Vogel Doktoren.
Ich weiß nicht, ob man sich auch manches auch telefonisch erfragen könnte - zwecks nur für Ideenfindung.
Ich wünsche Euch, und natürlich auch den Kanarienvögeln, in dieser Hinsicht alles Gute!
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Davon halte ich allerdings nicht so viel
Das ist gut!
Brauchen tust Du es nicht so unbedingt.
Es sei denn, dieser Hund braucht zum Entspannen tatsächlich sowas wie eine "Höhle".
Das gilt dann erst einmal in Ruhe herauszufinden. Wohin zieht sie sich zurück, wenn sie sich entspannen will. Und so weiter.
und ich glaube das ist jetzt auch nicht ausschlaggebend dafür ob sie alleine bleiben kann oder nicht.
Nein.
Dafür braucht sie halt so ihre Zeit, die Du ihr auch geben mußt!
Das ist etwas, was Du nicht bestimmen kannst, quasi, am Tag X muß es nun zuverlässig sitzen!
Da hilft nur, ihr die Zeit zu geben, und zwischendurch nicht das bißchen gewonnene Vertrauen zu zerstören, und eben schauen, ob man es noch anders lösen kann, wenn man dringend weg muß.
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Darf ich mal fragen, von was für einer Rasse wir hier überhaupt reden?
und den Mini-Fortschritt den wir schon gemacht haben (durfte mittlerweile ohne jaulen auf die Toilette) dahin.
Jep!
Den hast Du Dir selbst kaputt gemacht!

Ich weiß das war ein Fehler, aber ich dachte, ich teste das mal, vielleicht beruhigt sie sich ja auch irgendwann, schließlich kennen wir uns noch nicht so gut.
Ich persönlich finde es schon ein bißchen schlimm, wenn man es eigentlich weiß, daß es nicht funktionieren kann, es dann trotzdem so macht.
Vergiß nicht!
Der Hund ist erst einmal eine Woche da!
Ihr wolltet keinen Welpen.
Schön, und gut. Und auch verständlich"
Nur, ein wenige Monate alter Hund ist im Prinzip auch noch kein erwachsener Hund! Der steckt nicht nur voll in der Junghundephase drin, kann sogar die ersten hormonellen Umschwünge mitmachen, was auch noch mal so einiges im Körper auslöst. Pubertät ist auch für den Hund nicht so einfach. Plus ein Zuhause-Wechsel.
Je nach Rasse, kann ein Hund spätestens mit 4 Jahren erwachsen sein, die früheren so mit anderthalb, bis zwei Jahren!
Ich kann mir doch nicht wegen einem Arztbesuch etc. jedes Mal einen Sitter suchen.
Doch, das wirst Du in dieser Zeit wohl machen müssen.
Du wirst einen Plan C, eventuell sogar noch einen Plan D brauchen

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Wow!
Du hast einen jungen Hund!
eine 9 Monate alte Hündin.
und zudem ist dieser Hund noch erst recht kurz bei Dir
ich habe seit einer Woche
Auch mit einem erwachsenen Hund hätte es sein können, daß der Hund erst einmal eine Weile braucht, damit genug Vertrauen vorhanden ist, daß es mit dem Alleinesein klappt.
Selbst wenn dieser Hund es im alten Zuhause, und zwar auch ohne einen "Ruhekäfig" (wie soll ich mir das denn vorstellen?) primal alleine bleiben konnte, heißt es nicht automatisch, daß es im neuen Zuhause, mit einer völlig fremden Person, zu der ja noch nicht einmal eine Beziehung besteht, also bisher betrachtet, auch so kann.
Der Hund muß ja erst einmal verstehen können, daß WAS das Ganze für ihr neues Leben im neuen Zuhause bedeutet. Und sie muß doch erst einmal Vertrauen aufbauen, und das in aller Ruhe, in ihrem Tempo!
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Was mir sonst noch einfällt, aber dazu muß eher ein Experte ran,
das ist nicht mein Bereich.
Ich habe mich mal ganz kurz zu Kanarienvögel eingelesen, ist aber echt schon Jahre her, als ich noch nicht wußte, was genau ich für Vögel in meiner Voliere haben möchte, und mein Vater mochte die, und ich meine mich erinnern können, daß im Buch gestanden hatte, daß sie regelmäßig geimpft werden müssen.
Gegen was, warum auch immer, keine Ahnung! Ich glaube, es war wohl sogar jährlich gewesen.
Ich habe mich nicht mehr weiter damit befaßt, weil ich mich doch lieber anderen Arten zugewandt habe.
Und es ist echt sehr lange her! Ich weiß auch nicht mal, wie man die Volierenvögel "impfen" will, eventuell durch ein bestimmtest Präparat im Wasser, oder so

Eventuell müßt Ihr in dieser Richtung noch mal bißchen nachforschen, boch mehr einlesen.
Oder ein guter vogelkundiger TA weiß darüber auch viel mehr, als ich Dummbeutel!
Vielleicht gibt es noch einen vogelkundigen User, der da viel mehr Ahnung von hat, als ich.