Beiträge von SheltiePower

    Na ja, am Ende "entscheidet" ja eher der Hund, was ihm wirklich schmeckt, und Du hast andere Indikatoren, die Dir verraten, ob es auch wirklich für Deinen Hund verträglich ist.

    Fürs Training kann man extra kleine Leckerchen kaufen, dann bleibt das Hauptfutter davon "verschont".

    Oder sollst Du nur von Hand füttern? Ausschließlich?

    Mit der Konsequenz "wenn du heute nicht mitarbeitest, dann gibt es halt nichst!"???

    Gibt es nichts im Napf?

    Ich persönlich habe nichts gegen Handfütterung. Es sei denn, das wird als "Erpressung" benutzt.


    Daß Katzenfutter für Hunde interessanter ist, ist nicht neu. Eigentlich wird es sogar schon mal im Training als DIE SUPER-Belohung eingesetzt. Kann man machen, spricht auch nichts dagegen, sollte nur eben nicht als DAS Hauptfutter werden.

    Nun ja, im Alltag gibt es bei mir kein "lockeres Bei Fuß laufen".

    Beim Gassi gehen ist es ja so, daß ich weiß, daß der Hund auch mal muß. Also darf der Hund dann auch an der kurzen Leine seine Geschäfte erledigen, und sogar bißchen "Zeitung lesen".

    Leinenführigkeit heißt nur, ziehe nicht an der Leine, ansonsten darfst du rechts, links, vor oder hinter mir laufen, achte nur selbst darauf, daß die Leine nicht zu straff wird. Wenn es notwenig ist, sehe ich es ja und ich kann ja stehen bleiben - außer wir sind an Stellen, wo ich das nicht will. Da gibt es ein Weiter.

    Geschirr ist so ein "da darfste ziehen" Ding, oder wenn ich gezielt mit der Schleppleine was übe.

    Wenn es im Training noch nicht so gut klappt, und die Anforderungen für den Hund zu schwer sind, so spricht doch nichts dagegen, erst einmal mit Geschirr die ersten Ansätze zu üben. Man kann später, wenn es besser sitzt, immer noch zum Halsband zurück kommen.

    Sobald die Ansätze verstanden wurde, kann auch mit großer Ablenkung der Hund trotzdem lernen, immer die richtige Entscheidung zu treffen und an der lockeren Leine neben dem Halter zu laufen.

    Na ja,

    am Ende liegt es ja an Deinem Hund, welches Futter, oder auch gerne im Plural, man muß ja nicht immer nur an einer Marke festhängen, es am Ende wirklich wird.

    Bzw. sollte es keine Probleme mit der Verträglichkeit an sich geben, dann gibt es ja immer noch die Möglichkeit, daß der Hund für sich feststellt, daß es ihm nicht schmeckt, bzw. es gibt noch andere Indikatoren, die Dir "sagen", daß das Futter eventuell doch nicht so gut ist für Deinen Hund.

    Was für ein Alternativverhalten würde dir denn in den Sinn kommen?

    Sowohl bei Hundebegegnung als auch bei Menschenbegegnung? Das würde mich sehr interessieren.

    Im Grunde genommen ist es ja das, was Du Dir von Deinem Hund dauerhaft wünscht.

    Wenn Du willst, daß der Hund nur in Deiner Nähe bleiben soll, dann übe das jetzt schon.

    Oder, wenn Du willst, daß der Hund aktiv hinter Dir gehen soll,

    wenn er am Rand sich hinsetzen, oder hinlegen soll,

    oder was auch immer.

    Daß es jetzt nicht schon sofort klappt, ist dem Alter und dem aktuellen Trainingsstand zuzusprechen.

    Da "kämpft" man ja quasi noch gegenan.

    Aber wenn Du jetzt schon eine klare Idee hast, was später mal sein soll, fahre einfach im Training diese Schiene weiter, und irgendwann wird dies auch (dauerhaft) fruchten.

    Okay,

    dann weiß ich nicht genau, ob es "nur" der Ringelspinner, oder der Wolfsmichl-Ringelspinner ist.

    Auf einem Bild konnte ich jedenfalls alles sehen, was ich bei "meinem" Tierchen auch sehen konnte. Also, diese viele Häärchen, diese Farben, ebenso die Anordnung der Farben, und eben diese "großen Augen" am Kopf, denn genau in diese Richtung hat sich das Tierchen schon bewegt.

    Wolverine ist wohl bei uns unterwegs :fear:

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    :lol:


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    Während Bonnie und ich so im Gras gewartet hatten, lief uns diese Raupe hier über den Weg.


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    Richtig hübsch anzusehen, und recht flink unterwegs.


    Ich hoffe drauf, daß l'eau mir sagen kann, was das für eine Raupe ist, bzw. was für ein Falter daraus später wird. Ich vermute schon fast, dieser wird nicht so ganz so schön werden, wie diese Raupe hier.

    Ist ja echt eine Schönheit!

    Denn die Kontaktaufnahme erfolgt durch meinen Hund. Und er wuselt da auch rum, selbst wenn das Gegenüber nicht drauf eingeht.

    Das, was Du da beschreibst, ist bei der Fremdhundebegegnungen die so typische Situation beim Retriever.

    Leider wird es oft von vielen Menschen UND auch von den Haltern des Hundes mißverstanden.

    Da brauchen diese Rasse gerade viel Führung und Anleitung, wie sie in solchen Situationen reagieren sollen.

    Ohne Anleitung fallen die Hunde einfach in so ein komisches Muster und jeder "Erfolg" sorgt dafür, daß sie dieses Schema immer wieder abrufen, obwohl sie selbst eigentlich auch nicht zu wollen scheinen, aber auch nicht wissen, wie sie aus der Nummer wieder rauskommen können.

    Meinst du ich sollte das Abwenden quasi auf Distanz zum Menschen einfangen und hochwertig belohnen?

    Im Training selbst nicht so verkehrt. Irgendwann muß man ja irgendwo anfangen.

    Im Alltag schlicht und einfach aber nicht immer umsetzbar.

    Ich habe das Gefühl, dass ein reines Verbot langfristig nicht seine Unsicherheit löst

    Ständiger (aufgezwungener) Kontakt hilft dem Hund offensichtlich aber auch nicht. Er weiß ja nicht, wie er statt dessen damit umgehen soll.

    Eventuell muß Du nur etwas umdenken. Nicht in Form von "Verbot", sondern als eine Art Hilfe ansehen, als "Alternativverhalten", was er statt dessen zeigen kann, bzw. es eigentlich auch sollte, damit er sicherer wird und sich auch wieder wohl fühlt.

    Dieses Fiddeln ist für den anderen Menschen, den anderen Hund nicht so schön, oft sogar richtig nervig, und ich kann mir nicht vorstellen, daß es für den Hund selbst, der da so am fiddeln ist, als "angenehm" empfunden wird.

    Anderseits sind wir oft mit Freunden im Garten und da finde ich es schade ihm die freie Bewegung zu nehmen, die er da eigentlich haben dürfte.

    Denke um.

    Je sicherer er sich ist, desto mehr Freiraum hat er. Aber sobald er wieder in sein altes Muster fällt, hat er Streß, kann nichts lernen und braucht einfach noch viel mehr Hilfe und Anleitung, was er tun soll.

    Wenn das klappt, ohne Probleme, hat er doch seinen Freiraum wieder.

    Etwas zu empfehlen, was man eigentlich selbst nicht so gerne macht und kein Fan von ist? :???:


    Oft fehlt es den Haltern das Verständnis dafür, warum der Welpe so tickt.

    Denn, findet man die Ursache, so kann man diese abstellen.

    Meist sucht man den Fehler an komplett falscher Stelle, und dann sind die "Werkzeuge", die man einsetzen will, auch nicht wirklich die richtige Idee.

    Und einen Hund, den man als Halter selbst so extrem hochfährt, weil "der Hund geistige Herausforderungen braucht", mit derartigen Methoden zur Ruhe zu bringen, nun ja, ist nicht meine Welt. :ka:


    Oft wird auch vergessen, daß ein Hund die menschliche Sprache nicht kann. Folglich weiß er auch nicht, was ein NEIN bedeutet, egal, wie lieblich, hart, mit extremer Körperbedrohung unterstützt es ausgesprochen wird.

    Unsicherheit läßt den, ohnehin schon geputschten, Hund weiter hochdrehen. Und Zack, schon befindet man sich in einem Kreislauf, aus den man nur schwer wieder rauskommt. Erst recht, wenn der Fehler alleine beim Hund gesucht wird.