Aber da mein Platz begrenzt ist, leihe ich mir gerne Medien über die Bücherei aus, vor allem, wenn ich sie nicht unbedingt besitzen muss.
Meins auch.
Daher kaufe ich auch, wenn überhaupt, mit sehr viel Bedacht.
Diese CDs, deren Inhalte nichts für mich sind, stören hier einfach nur 
Probehören kann ich manchmal, wenn ich Glück habe, in der Bücherzelle, die wir hier haben. Da tun manche Leute auch schon mal Hörbücher rein.
Bücherei - da war ich als Kind zuletzt mal gewesen. Hier bei uns ist es einfach nur eine weite Strecke, so daß ich nicht mehr in eine rein gehe.
Aber vorab ausleihen, zum Testen, ob es wirklich auch was für mich ist, ist definitiv eine Option! Mein Chef hatte mir damals seine ganzen Hörbücher gegeben, als er mitbekommen hatte, daß ich zum neuen Hören lernen auf diese Mittel zurückgreifen wollte.
So habe ich einiges schon recht fix aussortieren können, und einige sehr schöne Hörbücher, die ich nicht auf dem Schirm gehabt hatte, gewinnen können.
Eigentlich müsste Dir Fairy Tale dann auch gefallen, es enthält allerdings wesentlich weniger Action und ist langsamer erzählt.
Ist dies ein Buch von Stephen King?
Ich habe damals, mein erstes war Feuerkind gewesen, so einige an Büchern von den ausgeliehen, und manches auch mal selbst gekauft. Ich habe festgestellt, daß ich nur sehr, sehr wenige Bücher von den wirklich mag, und somit auch wirklich gut finden kann.
Ein*e schlechte*r Sprecher*in kann wirklich das ganze Hörbuch kaputtmachen.
Jep.
So wurde mir mal die Bücher von Kathy Reichs, die lese ich privat selbst unheimlich gerne
vermiest, von der deutschen Stimme der Jody Foster.
Umgekehrt geht es wohl auch. Mit der richtigen Stimme, und der richtigen Erzählweise kann man ein Buch noch besser präsentieren, so daß es doch gut klingt.
Gut, viele Hörbücher sind zudem noch gekürzte Ausgaben, macht auch noch so manches wieder wett.
Trotzdem möchte ich doch lieber die komplette Lesung haben.
Deswegen ist mein Kaufverhalten wohl etwas kompliziert geworden 
Leider habe ich in meinem Umfeld keine Hörbuch - begeisterte Bekannten, so daß man sich diese "wertlosen Schätze" für einen selbst mit ihnen gegen hoffentlich guten, die mich selbst ansprechen könnten, austauschen könnte. Denn, nur weil ich es nicht gerade mag, heißt es ja nicht, daß andere es genauso doof finden werden. Immerhin sind die Geschmäcker nicht umsonst verschieden.