Beiträge von SheltiePower

    Was soll denn jetzt der Sch :mute: ?!

    Sorry, aber Du mußt echt nicht jeden Gedanken, den Du hast, in einem Thread verbreiten, was ohnehin nicht zum Thema gehört oder in irgendeiner Form hilfreich ist.


    Keine Ahnung, welcher Fehlerteufel sich da reingeschlichen haben könnte, aber ja, sowas kann passieren.

    Im Eingangsbeitrag steht immerhin:

    Bucky (3-jähriger Rüde, z.Zt. gechipt) ist ja zum einen jagdlich ambitioniert und zum anderen findet er andere unkastrierte, große Rüden oft mist, da pöbelt er schonmal rum

    also sollte schon mal klar sein, daß es sich dabei um jeden Fall um einen Rüden handelt.


    Gestern noch: Erzfeind Nr. 1 begegnet. Da wird sonst schon auf großem Abstand gepumpt und mit dickem Kamm an der Leine rumgezerrt. Gestern bin ich mit ihm bei Sichtung ruhig in einen Feldweg ausgewichen und er hatte Nr. 1 zwar fest im Blick gehabt, aber ausser dem steifen Blick blieb er ruhig und war ansprechbar. Freunde werden die aber wohl eher trotzdem nicht.

    Das hat man ja immer mal. Es gibt diese speziellen "Feinde", die Hund nicht ausstehen kann, und dann "muß" hund sich auf diese Art und Weise benehmen. Daran wird sich anscheinend auch nichts mehr ändern, egal wodurch das auch immer entstanden sein mag. Spielt keine Rolle, daß es eigentlich, wirklich nicht nötig ist.

    Da wird man halt über reinen Gehorsam weiter kommen, was ja auch erst einmal in Ruhe geübt werden will. Also eine Art "ja, den findest du Scheiße, darfste auch, kannst aber trotzdem normal ruhig vorbei - basta!".


    Hinzu kommt noch, daß Rüden, wenn sie erwachsen werden, andere Rüden nicht mehr so pralle finden. Und die Rüden, mit denen es in der Pubertät mal geknallt hat, sind sowieso ein "die dürfen meine Luft nicht atmen" Thema.

    Mit drei Jahren ist sowohl der Appenzeller, als auch der Labbi noch gerade auf der Endphase vom Weg zum Erwachsenwerden. Beide Rassen werden, meiner bescheidenen Meinung nach, erst so mit vier so richtig erwachsen sein.

    Aber ich werde das nutzen um das weiter zu üben. Und sollte es zum Ende des Sommers an der Schlepp keine Vorkommnisse mehr geben, dann versuchen wir mal den nächsten Schritt.

    Die Idee ist nicht schlecht. Das bringt für Dich mehr Sicherheit rein. Wenn Du dann ruhig und gelassen(er) bist, wird sich das auch auf Deinen Hund übertragen. Dann wird dieses "vergiß den mal" leichter klappen.

    Appenzeller erlebe ich ohnehin als etwas "hibbeliger", reaktiver und vor allem "gesprächiger" als die Berner. Die werden, bzw. wurden ja auch gerne als Aufpasserhunde auf dem Hof eingesetzt. Da sie früher auch den Bauern geholfen haben, das Vieh zu treiben, erklärt dies für mich schon, wieso sie auf Bewegung reagieren.

    Was mir noch einfiele, den Hund eventuell über Kopfarbeit ein bißchen mehr auszulasten.

    Laß den Hund das erst einmal sicher verstanden haben!

    Da der Hund noch wischt, Du aber eine haltende Stellung haben willst, würde ich irgendwann mal nicht sofort bestätigen, sondern kurz zögern, oft wird dann noch einmal energischer "gewischt" .

    Das bestätigen. Dann wieder oft hintereinander sofort bestätigen, und mal wieder einmal länger hinauszögern.

    Das dann umwandeln, also nicht mehr so oft wischen bestätigen, sondern öfters das mit dem hinauszögern machen.

    Irgendwann könnte die Pfote dann mal liegen bleiben.

    DAS dann besonders hochwertig belohnen.

    Wenn das prima sitzt, also der Trick auch unter Kommando steht, kann man ausprobieren, ob es auch im Sitzen umgesetzt wird, und später sogar im Stehen.

    Hierbei würde ich nicht zu oft zu viele Dinge abändern und ausprobieren. Das Schämen alleine ist schon schwer genug. Da braucht es beim Aufbau nicht zu viele Varianten!

    Das ist schon mal ein Zeichen, daß sie noch nicht alleine bleiben kann.

    Klar, man kann es trainieren, und sollte es auch, indem man langsam anfängt.

    Ich bin mir nicht so sicher, daß müssen die Chi-Besitzer sagen, aber ich glaube, diese Rasse tut sich auch generell ein bißchen schwer damit, oder?

    Mit meinen bisherigen Welpen habe ich jedes Mal beobachten könnten, daß sie nach ihrer Ankunft bei mir zu Hause, irgendwann die Phase hatten, nicht mehr unbedingt meine Nähe zu suchen. Sprich, während ich in der Küche werkle, Hausputz mache, oder im Wohnzimmer TV schaue, zogen sie sich von alleine zurück, in einem anderen Raum und schliefen dort. Ganz entspannt.

    DAS war für mich das Signal gewesen, daß ich mit dem bewußten Alleinebleiben "Training" anfangen konnte.


    Manchmal hilft es, bestimmte Rituale einzuführen.

    Manchmal hilft es, diese Hunde in einem (Lieblings-) Raum einzuschränken, und manchmal sollte die komplette Wohnung, bzw. nur mehrere Räume für sie frei zugänglich sein, damit sie sich besser entspannen können.

    Manche Hunde "mißachten" gerne die Regeln, indem sie im Bett, auf dem Sofa schlafen, obwohl sie es eigentlich nicht dürften. In diesem Fall würde ich so tun, als ob ich das nicht bemerke. Denn so sind sie entspannter, weil sie dann doch meist noch den Geruch vom Halter in der Nähe haben.

    Wichtig ist auch, nicht so viel Aufhebens um diese Sache zu machen.

    Aber, auch nicht was "Testen", wie gut es nun klappt, oder was "Ausprobieren", denn damit macht man sich nur selbst das Vertrauen kaputt.

    Ich bin mir ziemlich sicher, daß Eure Bekannte recht reinlich ist und so gut es geht auch alles sauber macht.

    Trotzdem könnte ich mir vorstellen, daß

    Das Problem besteht schon seit einigen Jahren - also selbst wenn ein damals neues Küchenutensil die Ursache sein sollte, wird das nicht mehr zu rekonstruieren sein.

    so "Zipfelchen", unsichtbare, Reste vom getrockneten Kot übrig geblieben sein könnte, wo und wie auch immer. Das könnte eine Ansteckungsquelle für andere, nachkommende Vögel sein - könnte ich mir vorstellen, wenn es recht ansteckend ist.


    Edit: Ja, ist schon schwierig mit den guten Vogel Doktoren.

    Ich weiß nicht, ob man sich auch manches auch telefonisch erfragen könnte - zwecks nur für Ideenfindung.

    Ich wünsche Euch, und natürlich auch den Kanarienvögeln, in dieser Hinsicht alles Gute!

    Davon halte ich allerdings nicht so viel

    Das ist gut!

    Brauchen tust Du es nicht so unbedingt.

    Es sei denn, dieser Hund braucht zum Entspannen tatsächlich sowas wie eine "Höhle".

    Das gilt dann erst einmal in Ruhe herauszufinden. Wohin zieht sie sich zurück, wenn sie sich entspannen will. Und so weiter.

    und ich glaube das ist jetzt auch nicht ausschlaggebend dafür ob sie alleine bleiben kann oder nicht.

    Nein.

    Dafür braucht sie halt so ihre Zeit, die Du ihr auch geben mußt!

    Das ist etwas, was Du nicht bestimmen kannst, quasi, am Tag X muß es nun zuverlässig sitzen!

    Da hilft nur, ihr die Zeit zu geben, und zwischendurch nicht das bißchen gewonnene Vertrauen zu zerstören, und eben schauen, ob man es noch anders lösen kann, wenn man dringend weg muß.

    Darf ich mal fragen, von was für einer Rasse wir hier überhaupt reden?

    und den Mini-Fortschritt den wir schon gemacht haben (durfte mittlerweile ohne jaulen auf die Toilette) dahin.

    Jep!

    Den hast Du Dir selbst kaputt gemacht! ;)

    Ich weiß das war ein Fehler, aber ich dachte, ich teste das mal, vielleicht beruhigt sie sich ja auch irgendwann, schließlich kennen wir uns noch nicht so gut.

    Ich persönlich finde es schon ein bißchen schlimm, wenn man es eigentlich weiß, daß es nicht funktionieren kann, es dann trotzdem so macht.

    Vergiß nicht!

    Der Hund ist erst einmal eine Woche da!

    Ihr wolltet keinen Welpen.

    Schön, und gut. Und auch verständlich"

    Nur, ein wenige Monate alter Hund ist im Prinzip auch noch kein erwachsener Hund! Der steckt nicht nur voll in der Junghundephase drin, kann sogar die ersten hormonellen Umschwünge mitmachen, was auch noch mal so einiges im Körper auslöst. Pubertät ist auch für den Hund nicht so einfach. Plus ein Zuhause-Wechsel.

    Je nach Rasse, kann ein Hund spätestens mit 4 Jahren erwachsen sein, die früheren so mit anderthalb, bis zwei Jahren!

    Ich kann mir doch nicht wegen einem Arztbesuch etc. jedes Mal einen Sitter suchen.

    Doch, das wirst Du in dieser Zeit wohl machen müssen.

    Du wirst einen Plan C, eventuell sogar noch einen Plan D brauchen :ka:

    Wow!

    Du hast einen jungen Hund!

    eine 9 Monate alte Hündin.

    und zudem ist dieser Hund noch erst recht kurz bei Dir


    ich habe seit einer Woche


    Auch mit einem erwachsenen Hund hätte es sein können, daß der Hund erst einmal eine Weile braucht, damit genug Vertrauen vorhanden ist, daß es mit dem Alleinesein klappt.

    Selbst wenn dieser Hund es im alten Zuhause, und zwar auch ohne einen "Ruhekäfig" (wie soll ich mir das denn vorstellen?) primal alleine bleiben konnte, heißt es nicht automatisch, daß es im neuen Zuhause, mit einer völlig fremden Person, zu der ja noch nicht einmal eine Beziehung besteht, also bisher betrachtet, auch so kann.

    Der Hund muß ja erst einmal verstehen können, daß WAS das Ganze für ihr neues Leben im neuen Zuhause bedeutet. Und sie muß doch erst einmal Vertrauen aufbauen, und das in aller Ruhe, in ihrem Tempo!