Beiträge von Tanja&Jamy

    Hallo Toxic,


    ich wünsche deinem Kleinen gute Besserung!


    8000 CHF oder 800 CHF? Ich habe gestern bei meinem Labrador ein MRT in der Uniklinik Gießen machen lassen, es kostet zwischen 600 € und 800 €! Damit sollten schong relativ viele Veränderunen erkennbar sein bzw. ausgeschlossen werden können!


    LG Tanja

    Hallo :winken: ,


    gestern hatten wir den nächsten Termin der Klinik und haben alles gut überstanden. Das MRT hat gezeigt, dass es KEIN Cauda Equina ist, sondern Diskospondylitis (http://de.wikipedia.org/wiki/Diskospondylitis) - also eine heftige bakterielle Entzündung des Zwischenwirbelraumes welche die Schmerzen hervorruft. Die leichte Veränderung des Wirbels auf dem Röntgenbild vor 2 Wochen (die Vermutung es sei Cauda Equina) ist der Ansatz einer Knochenzubildung um die Wirbelsäule zu stabilisieren, also ein Selbstheilungsversuch des Körpers um die Schmerzen zu mindern. Aber noch gaaaanz am Anfang, also ohne Folgeschäden!


    Jetzt gibt es 2 Monate lang Antibiotika um die Bakterien komplett zu vernichten und möglichst viel Bewegung um die Durchblutung in diesem Bereich anzuregen.


    Ich bin so froh das die Ursache gefunden und es 'nur' eine Entzündung ist die frühzeitig bemerkt wurde. Super Klinik, tolle Ärzte und die neueste Technik!


    Liebe Grüße von


    Tanja und Jamy, der heute morgen wild durch den Schnee toben durfte :D

    Na das hört sich ja toll an! Es tut gut mit jemandem darüber zu reden der die gleiche Diagnose hat - vor allem wenn der Hund so tolle Fortschritte macht!


    MRT ist eine Magnetresonanztomographie (Kernspintomographie), angeblich die einzige Methode mit der eine sichere Diagnose gestellt werden kann bzw. die eigentlich Ursache des Cauda Equina sicher ermittelt werden kann!? So weit ich weiß gibt es ja ganz unterschiedliche Gründe für die Quetschung der Nerven. Die vorläufige Aussage der Tierärztin war, dass es bei Jamy eine Spondylose ist. Aber so richtig blicke ich da auch noch nicht durch und mir stellen sich 1000 Fragen...


    Im Alltag scheint Jamy auch schmerzfrei zu sein, denn auch ihm merkt man normalerweise jedes Wehwehchen direkt an ;) Ich war sogar kurz davor den Termin in der Klinik wieder abzusagen weil ich dachte ich spinne... mit einem quitschfidelen Hund zu so einer Untersuchung... Aber zum Glück habe ich es nicht gemacht und weiß jetzt was los ist.


    Die Ärztin hat mir geraten bis zum dem MRT-Termin in 2 Wochen den Hund ruhig zu halten, also nur ganz kurze Pinkelrunden usw. Puhhh, echt nicht einfach.


    Gibt es irgendwelche Dinge die du im Alltag meidest oder förderst um eine Verschlimmerung zu verhindern bzw. eine Verbesserung hervorzurufen? Kann man irgendetwas tun?


    Ich wünsche auch dir und deinen Hunden frohe Weihnachten und ein schmerzfreies neues Jahr! Ich muss gestehen Jamy hat am Freitag, direkt nach der Untersuchung schon seinen dicken Weihnachtsknochen bekommen weil er mir so leid getan hat :ops: Aber es gibt morgen natürlich einen Neuen!


    LG Tanja


    Noch ein kleiner Nachtrag: Die Klinik hat gerade angerufen und berichtet, dass bei dem Blutttest alles in Ordnung ist!



    Frohe Weihnachten euch allen :santagrin:

    Hallo Heike,


    wie geht es Buddy denn mittlerweile? Ich habe am Freitag die gleiche Diagnose bekommen, Jamy ist ebenfalls erst 3 Jahre alt, ein Labrador-Rüde (schlank und durchtrainiert).


    In 2 Wochen haben wir einen Termin zum MRT um der Sache noch weiter auf den Grund zu gehen...


    Im Alltag merkt man eigentlich gar nichts davon, er springt durch die Gegend wie ein junges Reh und scheint keinerlei Schmerzen zu haben. Nur ins Auto oder auf andere Anhöhen springt er nicht. Es sieht also so aus als wäre es noch im Anfangstadium!? Ich bin noch ganz geschockt von der Diagnose und am Infos sammeln wo ich nur kann, vielleicht habt ihr ja ein paar Tipps (Links usw.).


    LG Tanja & Jamy

    Zitat

    Hallo Tanja ,
    vielleicht hab ich mich falsch ausgedrückt ?
    Ich hab das Aurizon nur einmal so 7 Tage angewendet , und danach hat te ich nie mehr Probleme mit den Ohren vom Fipsy .
    Früher hat er sich auch oft geschüttelt und gekratzt , jetzt sind seine Ohren fast sauber . Wir reinigen jetzt einmal in der Woche mit so Öltüchern ,aber da ist fast nix mehr .


    LG Heike


    Oh Sorry, dann habe ich dich falsch verstanden, dachte du wendest es auf Dauer regelmäßig an! Die Aurizon-Kur haben wir bereits durch die Ohrmilben-Erkrankung hinter uns. Laut Aussage vom TA sollte ich es anschließend nach Bedarf anwenden, was auch ca. 1 x die Woche der Fall war :( : . Die Anzeichen waren Rötungen, Kratzen...


    Erst durch die Futterumstellung hat sich der Zustand sehr verbessert und ich muss es so gut wie gar nicht mehr benutzen! Die oben beschriebenen Anzeichen treten nicht mehr auf, aber ein leichter Geruch und dunkle Ablagerungen kommen immer wieder. Ich habe gehofft auch diese Geschichten durch Reinigungen - ohne Medikamente - zu verbessern.


    LG Tanja

    Zitat

    Hallo Tanja ,


    wir hatten mit unserem kleinen Pudel auch lange Probleme mit den Ohren ..
    Surolan hat uns net geholfen , er ist immer danach wie blöd rumgerannt , keine Ahnung , vielleicht hat es gebrannt oder so .
    Wir haben dann Aurizon ausprobiert und seitdem hatten wir keine Probleme mehr .
    Hoffe , ich konnte dir etwas helfen


    Liebe Grüße von Heike und Fipsy


    Hallo Heike,


    ist Aurizon nicht ein antibiotisches Medikament gegen die Entzündung? Das habe ich auch zu Hause, wende es aber nur an, wenn sich Jamy wieder schüttelt und kratzt. Zum Glück kommt das mittlerweile nur noch selten vor. Ich weiß nicht ob es gut ist das Medikament regelmäßig anzuwenden?


    Ich suche eher einen Reiniger - entzündet ist ja im Moment zum Glück nichts!


    LG Tanja

    Ich werde nächste Woche ein Blutbild machen lassen um organische Ursachen auszuschließen.


    Wie gesagt ist es mittlerweile schon viiiiel besser geworden (kein Kratzen, kein Schüttel usw.), aber der Schmutz kommt immer wieder. Gesunde Ohren sollten sich ja eigentlich von selbst reinigen, aber das Glück hat Jamy leider nicht... Da Schlappohren perfekte Bedingungen für Verunreinigungen, Entzündungen und Bakterien liefern und er ja in dieser Richtung auch vorbelastet ist, werde ich bei der Reinigung wohl nachhelfen müssen - daher auch meine Frage nach einem zu empfehlenden Mittel :p


    Ich dachte dieses Problem hätten viele Schlappohr-Hunde?


    LG Tanja

    Hallo ihr beiden...


    ...und vielen Dank für eure schnellen Antworten!


    Lucyka: Danach werde ich mich mal erkundigen! Man wird ja erschlagen von den vielen Ohrreiniger-Angeboten :???:


    Donna + Fay: Mach mir keine Angst. Aber ich wollte demnächst sowieso ein großes Blutbild machen lassen um die Ernährung (Barf) zu kontrollieren. Darauf müssten Nieren-Probleme ja erkennbar sein, oder?


    Meine Tierärztin hat bisher nichts in dieser Richtung angedeutet. Sie meinte, es sei ein typisches Problem von Allergikern (Allergie hat Jamy auch noch)!?


    LG Tanja